Schlimmer geht immer…

Deutschland wird von haftungslosen Politikern regiert, dies sollte jedem bewusst sein. Die Abgeordneten glänzen in Quantität und Fraktionsgehorsam, jedoch nicht in Qualität und logischen Denken. Ebenso haftungslos sind die Manager von Industriekonzernen und Banken, die für Fehlleistungen Millionenabfindungen erhalten. Die Vorstände der Pseudo-Aktiengesellschaften im Öffentlichen Dienst, wobei die Kommunen den 100prozentigen Aktienbesitz innehaben, kassieren zwar haftungslos hohe Gehälter, doch die Vorgaben und finanzielle Verantwortung bleibt bei den Städten oder Kreisen.

Dieser Personenkreis kennt keine finanziellen Sorgen oder Zukunftsängste, denn sie sind jeglicher Haftung entbunden. Dementsprechend sieht das Land aus, angefangen bei maroder Infrastruktur, über Masseneinwanderung in das Sozialsystem, total verkorkster Energiewende mit den höchsten Stromkosten, höchsten Steuerbelastung, niedrigsten Renten, verfehlten Geldpolitik (Euro), Nullzinsen auf Sparguthaben bis hin zu einer schwindelerregenden Staatsverschuldung.

Wären Politiker für ihre Taten persönlich haftbar, hätte es wahrscheinlich nie den Eintausch der harten D-Mark gegen den hoch subventionierten weichen Euro gegeben. Die Masseneinwanderung in das Sozialsystem hätte nie stattgefunden, eine Energiewende, wenn überhaupt, wäre konsequent zu Ende gedacht und hätte die Kernkraft mit immer sicherer werdenden AKW’s gefördert. Dies wäre dann gleichzeitig die realistische Grundlage für eine Elektrifizierung des Verkehrs. Ebenso hätten wir heute immer noch die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und nicht die EU in der heutigen Form.

Nun wird es die haftungslosen Politiker dauerhaft geben, denn sie müssten ihre persönliche Haftung per selbsterstellten Gesetz selbst erzwingen. Dies ist so unwahrscheinlich wie der Versuch auf der Sonne menschliches Leben zu ermöglichen.

Aber auch bei den haftungslosen Politikern geht es immer noch ein Stückchen schlimmer, den Beweis dazu liefern ständig die GRÜNEN. Aller Voraussicht nach, zumindest nach heutigen Stand, stellen die nächste Bundesregierung CDU/CSU und GRÜNE. Alle Forderungen der GRÜNEN sind unrealistisch, wirtschaftsschädlich, volksschädlich und mit Verboten übersäht. Hier wird die CDU/CSU wie einst die SPD verfahren um eigene Positionen durchsetzen zu können. Die SPD durfte den Sozialstaat abbauen und dafür bekamen die GRÜNEN ihr Flaschenpfand. Für die CDU/CSU würde es gut stehen, wenn sie den GRÜNEN das vierte Geschlecht anbietet, das dritte Geschlecht hat die Union ja schon mitgetragen. Neben Weiblein, Männlein und Geschlechtslosen kann es auch noch Menschen geben, die vielleicht lieber ein Hund oder Fabelwesen sein wollen. Aber im Ernst, die GRÜNEN an der Bundesregierung und etlichen Beteiligungen bei den Landesregierungen wird Deutschland weiter im negativen Sinn verändern. Durchgedrückt werden immer mehr Fahrverbote in den Städten (ausgenommen bleiben selbstverständlich E-Autos), Windkraftanlagen und Windparks werden extrem zunehmen, Hausbesitzer werden verpflichtet ihre Dächer mit Solaranlagen auszustatten und der mit Steuergeldern subventionierte GRÜNE Strom wird immer teurer und unsicherer. Steuererhöhungen auf alle fossilen Energieträger folgen und wer seine Heizungsanlage nicht gemäß den GRÜNEN Vorstellungen erneuert, wird mit Sonderabgaben bedacht. Die CDU/CSU wird darauf achten, dass der GRÜNE Wahnsinn insbesondere nur die Privathaushalte trifft und die sowieso schon stark gebeutelte Wirtschaft weitestgehend vor GRÜNEN Eingriffen geschützt bleibt. Allerdings soll auch im Interesse von CDU/CSU die Autoindustrie E-Fahrzeuge in Massen herstellen, die bei Massenproduktion und steuerlicher Förderung zwar preiswerter werden, doch aufgrund fehlender Ladestationen, insbesondere innerhalb der Stadtbereiche mit dichter Wohnbesiedlung, geringer Reichweiten, langen Ladezeiten und zusätzlicher Unsicherheit der Stromversorgung bei ausschließlich erneuerbaren Energien wird es kaum die politisch erhofften Abnehmermassen geben. E-Fahrzeuge werden auf langer Sicht ein Privileg der Besserverdienenden sein, die ihre Zweit- und Drittfahrzeuge mit elektrische Antriebe versehen um auf der GRÜNEN Hypewelle mitzuschwimmen; die eigenen Ladestationen haben sie in ihren Garagen. Ebenso werden die Kommunen, Länder und kommunalen Betriebe ihre Fahrzeugflotten elektrifizieren und eigene Ladestationen errichten. Hier sind die Kosten egal, weil alles mit Steuermitteln zu finanzieren ist. Auch Firmen werden nachahmen und ihre Fahrzeugflotten auf E-Betrieb umstellen, zumindest solange sie dies vom Staat aus Steuermitteln subventioniert bekommen.

Bei den GRÜNEN gibt es noch etliche nicht zu Ende gedachten Vorstellungen, z.B. das bedingungslose Grundeinkommen in Höhe von ca. 1.000 Euro monatlich für jedem. Eingeschlossen wären hierbei auch Großverdiener, zu dem die Politiker zweifelsohne selbst gehören. Alleine daran ist die Idiotie des Vorschlags schon zu erkennen. Ein alleinstehender Hartz-4 Empfänger bekommt heute 432 Euro monatlich, dazu werden die Miet- und Heizungskosten sowie die GEZ-Gebühren vom Staat finanziert. Zusammengerechnet ergibt auch dies ca. monatlich 1.000 Euro. Bei dem bedingungslosen Grundeinkommen muss jedoch jeder, auch der Hartz-4 Empfänger, die gesamten Lebenshaltungskosten alleine tragen. Wird dann das Geld nicht für Miete und Heizung verwendet, sondern anderweitig ausgegeben, steht der Grundeinkommensempfänger der keine weiteren Einkünfte hat irgendwann obdachlos auf der Straße. Was sehen in diesem Fall die GRÜNEN vor, den bedingungslosen Grundeinkommensempfänger zusätzlich die Miet- und Heizkosten zu erstatten? Im Endeffekt müssen bei einem bedingungslosen Grundeinkommen, das alle erhalten, die Steuern, Abgaben und Preise so weit ansteigen, dass 1.000 Euro den Kaufwert von heutigen 432 Euro noch unterschreitet.

Ältere Menschen stehen bei den GRÜNEN nicht gerade hoch im Kurs, diese Partei ist fixiert auf jugendliche Klimahüpfer, Genderverrückte und neureiche, verlogene Hypermoralisten. Das „Alte“ noch Auto fahren, ist den GRÜNEN ein Dorn im Auge. Zuzutrauen ist es dieser Partei das ältere Menschen zukünftig eine Fahrtauglichkeitsprüfung, ab einem gewissen Alter, jährlich zu absolvieren haben. Eine 50jährige, oder noch längere, unfallfreie Fahrpraxis zählt bei den GRÜNEN nicht. Am liebsten sollten alle über 65 Jahre alten Autofahrer ihren Führerschein sofort abgeben und die altersmäßig darunter liegenden freiwillig. Auch mit diesen Maßnahmen bekommen die GRÜNEN viele Autos von der Straße, was eines ihrer Hauptanliegen darstellt.

Den GRÜNEN wird bei einer Regierungsbeteiligung im Bund noch viel Un- und Irrsinn einfallen, woran heute noch keiner denkt. Doch auf jedem Fall wird der Un- und Irrsinn verdammt teuer und gleichzeitig werden die Menschen mit neuen Verboten überschüttet. Für staatlich betreutes Denken sorgen GRÜNE und CDU/CSU in ihrer zukünftigen Koalition allerdings absolut gemeinsam.

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