Merkel-Aministration hat nicht nur „Corona-Stress-Test“ gewonnen – „ihr“ Volk ließ sich jedoch mit dreisten Lügen aber auch problemlos kaufen

Von Gastautor Klaus Rißler

Um es gleich vorwegzunehmen, Stress ist ein sehr weitläufiger Begriff, der sich nicht ohne weiteres in wenige Worte kleiden lässt. Zu Beginn dieses Beitrags soll deshalb nur auf einige wenige Punkte eingegangen werden, die jedoch bei weitem nicht den entferntesten Anspruch auf Vollständigkeit erheben, zumal zu dieser Thematik bereits ein umfangreiches Repertoire an einschlägiger Literatur existiert.

Stress tritt bekanntermaßen sehr vielschichtig in Erscheinung und umfasst folglich auch große Bereiche, angefangen mit dem zwischenmenschlichen Zusammenleben. Er ist aber auch in der Tier- und Pflanzenwelt weit verbreitet und spielt nicht zuletzt in der Technik, hier vor allem in der Materialprüfung eine ungemein wichtige, ja eine immer zentralere Rolle.

Diesbezüglich seien als Versuch einer kurzen und einfach gehaltenen Erklärung zwei Sätze aus der „Wikipedia“ entnommen:

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

Stress bezeichnet z. B. in der Werkstoffkunde die Veränderung eines Materials durch äußere Krafteinwirkung: Es folgen Anspannung, Verzerrung und Verbiegung.

Im menschlich-zwischenmenschlichen Bereich lassen sich in erster Näherung zwei Arten von Stress definieren und zwar den internen und externen Stress. Ersteren könnte man m. E. wohl zum nicht unerheblichen Teil der Kategorie „Burnout- Syndrom“ zuordnen, den zweiten einem hauptsächlich von außen hereingetragenen Druck, z. B. seitens des oder der Vorgesetzten, irgendwelcher äußerer Umstände wie z. B. Lernstress, Prüfungsstress, stetiger Erfolgsdruck, etc., wobei allerdings bei den letzten drei Aspekten, wie nachfolgend kurz angeschnitten, aber auch erhebliche Überlappungen mit ursächlich „internem Stress“ zu veranschlagen sein dürften, denn zusätzlicher, wenngleich auch oft unnötiger Stress kann auch vom „Gestressten“ selbst erzeugt werden.

Lassen Sie mich jetzt den „internen“ oder „self-made“ Stress aufgreifen. Dieser entsteht größtenteils durch eine länger anhaltende berufliche oder auch irgendwie anders geartete psychische Überforderung, deren Ursprung allerdings zumeist in einem fortwährenden „einfach mehr leisten wollen“ jedoch „absolut weniger leisten können“ zu suchen sein dürfte. Diese Menschen sind und waren bislang niemals fähig, die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit auch nur annähernd auszutesten bzw. sind ihrer oft auch limitierten intellektuellen Kompetenz wegen auch gar nicht in der Lage, ihren wahren Leistungshorizont real einzuschätzen. Am Ende dieser kontinuierlichen Abwärtsspirale steht logischerweise nur noch der „Burnout“. Dieser, obwohl meines Wissens zwischenzeitlich als „Krankheitsbild“ anerkannt, stellt zumindest für mich persönlich kein eigentliches, sondern weit eher ein fiktives, ja „hausgemachtes“ Leiden dar, allerdings mit einem deutlichen Anteil an psychischer Komponente behaftet. Ein Ausweg aus dieser unvorteilhaften Lage kann m. E. in erster Linie nur durch eine entsprechend ausgerichtete Psychotherapie, viel Geduld und Willenskraft erfolgen.

Völlig anders dürfte jedoch der Fall bei von außen hineingetragenem Stress liegen, wie er z. B. von Vorgesetzten und Kollegen hervorgerufen werden kann. Man könnte gegebenenfalls aber auch von Mobbing sprechen. Vereinfacht gesprochen, ist eine wirksame Therapie deshalb in der Hauptsache durch eine Verhaltensänderung z. B. von Vorgesetzten und Kollegen möglich, indem letztere auf das Leistungsvermögen des „Gestressten“ eingehen und ihn annehmen wie er ist und nicht, wie sie ihn vielleicht gerne haben wollen. Deshalb sollte der augenscheinlich Überforderte gegebenenfalls in eine andere Position versetzt werden, welche seinem Anforderungs- und Leistungsprofil weit eher entspricht oder dass man im einen oder anderen Fall auch einmal den oder die Vorgesetzten wechselt bzw. diese zu einem angemesseneren, sprich „sozialeren“ Verhalten anleitet.

Stresstests spielen aber auch eine immer zentralere Rolle in der modernen Technik und als Paradebeispiel ganz besonders in der Luft- und Raumfahrt. Es gibt diesbezüglich kaum ein Produkt, an das nicht gewaltige Anforderungen bezüglich Zuverlässigkeit und Ausdauer gestellt werden müssen, wie z. B. Druckresistenz, Zähigkeit, Dehn-, Biege- und Scherfestigkeit, Torsionsstabilität, um nur einige ganz wenige zu nennen. Die entsprechenden Stresstests erfolgen dabei unter extremen Bedingungen, wie sie in realiter gewöhnlich entweder gar nicht oder nur extrem selten angetroffen werden, wie z. B. bei der Exposition gegenüber extrem hohen bis extrem niedrigen Temperaturen und Drucken, unterschiedlich hohen Intensitäten von UV-Licht und entsprechend langen Expositionszeiten von einigen Wochen bis hin zu mehr als 10 Jahren unter außergewöhnlich stark variierenden Feuchtigkeits- und Bewitterungsbedingungen u. v. a. mehr.

Man halte sich in diesem Zusammenhang nur die gewaltigen mechanischen Anforderungen an die Composite-Materialien vor Augen, aus denen die Rümpfe und Tragflächen der modernen Düsenjets aufgebaut sind, welche im Laufe vieler Jahre Tag für Tag ungewöhnlich hohen Belastungen ausgesetzt sind. Bis diese dann für die Konstruktion dieser Maschinen Verwendung finden, sind naturgemäß extrem aufwendige Stresstests über viele Jahre erforderlich. Die Liste der diesbezüglich angewendeten Tests ist schier unerschöpflich, worauf an dieser Stelle nicht näher eingegangen wird.

Kehren wird nun zum uns durch die Politik auferlegten Stress bzw. die durch sie verantworteten und auf die Bevölkerung abgewälzten „Stresstests“ zurück.

Das Wesen jedes Stresstests, unabhängig von dessen Art, besteht darin, die dazu erforderlichen Bedingungen stetig zu verschärfen um letztendlich die Grenzen der Belastbarkeit auszuloten und entsprechende Limite festlegen zu können.

Was die Politik anbetrifft, entnahm sich diese ihre Anleihen schon immer aus längst vergangenen Zeiten und daran hat sich, bis auf die Methodik, die heutzutage nur im viel feineren Gewand, viel raffinierter und damit in ihrer Zielsetzung auch nicht sofort für jedermann erkennbar, daherkommt – sie soll ja aber auch absichtlich nicht schnell erkennbar sein – über viele Jahrhunderte hinweg eigentlich nur wenig geändert.

Genauso wie in den mittelalterlichen Folterkammern mit Mundbirne, Mundsperre, Daumenschrauben, Pfahlhängen, Dunkelkammer, Streckbank, Rad, u. v. a. mehr wird zuerst behutsam begonnen, die Intensität danach sukzessive gesteigert bis der Delinquent schlussendlich das gesteht, was man von ihm auspressen möchte.

Gegenwärtig versucht man den unbedarften Bürger unter dem Deckmantel von Humanität, umweltbewusstem, angeblich energiesparendem Verhalten, unbändiger Fürsorge für das gesundheitliche Wohlergehen sowie angeblicher Alternativlosigkeit von Maßnahmen, wie z. B. der billionenschweren Euro-Rettung, mit diktatorischen Vorschriften und Gesetzen zu ködern, ihm die Daumenschrauben stetig mehr anzuziehen und wartet dann, bis er entweder aufmuckt oder diese Maßnahmen stillschweigend und widerstandslos akzeptiert.

Der bereits seit Jahrhunderten auf Unterwürfigkeit und Autoritätshörigkeit sowie Duckmäusertum programmierte Michel wird sich in seiner großen Mehrheit all diesen Unsinn gefallen lassen und logischerweise werden die Daumenschrauben seitens der Regierenden folglich nur umso mehr angezogen und der Stresstest geht damit in die nächste Runde. Bestehen die Regierenden auch diesen, setzt sich das Spielchen immer weiter fort bis dann der Endpunkt erreicht sein wird, ab dem es keine Rückkehr zur „Normalität“ mehr geben kann. Hatten wir dieses Prozedere nicht schon einmal vor etwas mehr als 85 Jahren? Damals erwiesen sich die getroffenen und von der Mehrheit der Parlamentarier am 24. März 1933 abgesegneten Maßnahmen leider als irreversibel.

Die Merkel-Administration hat dem deutschen Michel schon eine ganze Reihe Stresstests zugemutet und alle mit Glanz und Gloria bestanden. Darunter fallen u. a. die….

  • im Frühjahr 2011 getroffenen Maßnahmen zur überstürzten Abschaltung aller Kernkraftwerke bis zum Jahr 2022 ohne eine entsprechende kostenneutrale Alternative anzubieten

  • ungezügelte Masseneinwanderung von Millionen an Menschen aus aller Herren Länder als angeblich „kulturelle Bereicherung“, jedoch allesamt aus bildungsfernen und vormodernen Gesellschaftssystemen, vorwiegend den islamischen, in die vom Steuerzahler finanzierten Sozialsysteme ab Anfang September 2015, die bis heute nach wie vor ungebremst anhält. Die Zuwanderung von echten „Fachkräften“ sieht da schon erheblich anders aus.

  • Gesetze zur Energiewende aus dem Jahr 2016, die sich sowohl weder als bezahlbar noch realisierbar, aber als umweltzerstörend erweisen werden

  • Zwangsmaßnahmen zur Corona-Hysterie bzw. Corona-Lüge vom März 2020

All diesen Maßnahmen und Gesetzen liegen oft genug infame Lügen und Anmaßungen zugrunde.

Weder gab es im März 2011 einen Anlass zur schnellstmöglichen Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke, zumal deren Laufzeitverlängerung erst kurz zuvor von der Merkel-Administration beschlossen und dieser Beschluss nach der Havarie in Fukushima im Sinne eines glasklaren Populismus quasi über Nacht gekippt wurde. Funktioniert so verantwortungsvolle und weitsichtige Politik ? Nein, dann schon eher Dilettantismus, aber auf dieser Klaviatur erweist sich Angela Merkel bereits seit ihrer „Machtübernahme“ im Jahr 2005 als absolute Virtuosin. Wo bleibt da ihr immer wieder ins Feld geführter angeblich naturwissenschaftlicher Sachverstand ? Nur dass sich dieser in den letzten 30 Jahren offenbar in Schall und Rauch aufgelöst hat.

Fazit: Merkel gewinnt Stresstest Nr. 1, „ihr“ Volk hat ihn verloren.

Die Rechtfertigung für einen allerdings seitens der angeblich „Obersten Hüter der Verfassung“ stillschweigend geduldeten fortwährenden Bruch des Grundgesetzes als „unerlässliche humanitäre Maßnahme“ durch Frau Merkel ist, schlicht und ergreifend, ein Schlag in Gesicht jedes sowohl um die physische als auch finanzielle Sicherheit besorgten Bürgers. Mit dieser Maßnahme hielten nicht nur grenzenlose Kriminalität Einzug in diesem Land, sondern sowohl die Islamisierung als auch der dadurch importierte Antisemitismus schnellten quasi über Nacht in bislang ungeahnte Höhen empor. Gab es jedoch innerhalb des Volkes einen wirklichen Aufschrei ? Nein, statt dessen „Willkommenskultur“ vom Feinsten für die Feinde der auf 2000-jähriger christlich-jüdischen Tradition basierenden Gesellschaft, die uns nicht nur mit Billionen an Euro belasten, sondern das Gesicht dieses Staatswesens bis zur Unkenntlichkeit verschandeln wird.

Fazit: Merkel gewinnt auch Stresstest Nr. 2, „ihr“ Volk hat ihn verloren.

Ohne äußeren Zwang wurde gegen jede naturwissenschaftliche Logik, allerdings ohne erkennbaren Aufschrei offenbar „gekaufter“ angeblicher Wissenschaftler, eine sogenannte „Energiewende“ vollzogen, die, vollständig rückwärtsgewandt, jeglicher Zukunftsperspektive Hohn spricht, nicht nur die künftige Energieversorgung ernsthaft in Frage stellt, sondern, über die Jahre extrapoliert, auch noch Billionen an Euro verschlingen und sich zu alledem auch noch als umweltgefährdend erweisen wird. Seitens des Volkes war leider wiederum kein Aufschrei auch gegen diese ihm aufgezwungenen Maßnahmen zu vernehmen.

Fazit: Merkel gewinnt folglich auch Stresstest Nr. 3, „ihr“ Volk hat ihn verloren.

Bei derart viel Autoritätshörigkeit, Kadavergehorsam und geradezu widerstandsloser Akzeptanz gegenüber auch noch so unsinnigen und schädlichen Maßnahmen und Gesetzen war es letztlich nur eine logische Konsequenz der Merkel-Aministration, im Falle der „Corona-Lüge“ die Daumenschrauben über ständige Falschinformationen und manipulierte Daten via RKI und Charité zu Infektionen, Krankheitsausbrüchen, völlig aus der Luft gegriffenen exorbitanten Todesraten, mit menschenverachtenden geradezu widerlichen Kontaktverboten und Abstandsregeln etc. und zu allerletzt auch noch durch den „Maulkorb-Erlass“ nur noch weiter anzuziehen.

Auf all diese Dinge wurde schon in früheren Beiträgen hingewiesen, u. a. auch darauf, dass mittels des Maulkorb-Erlasses, via dessen Ehefrau, auch noch Millionen in die Kassen des sich „christlich und sozial“ nennenden Markus Söder gespült werden, zumal sich in diesem Beispiel „Nehmen, seliger als Geben“ erweist.

Doch damit nicht genug: Erst kürzlich weilten Gesundheitsdilettant Jens Spahn und eben dieser Herr Söder im Forschungszentrum des Pharmagiganten Hoffmann-La Roche (früher Boehringer Mannheim) in Penzberg am Ammersee, wo man den beiden, welche vom Fach nicht die entfernteste Ahnung haben (davon allerdings jede Menge), erklärte, gegenwärtig an der Entwicklung eines angeblich zu fast 100 % sichere Ergebnisse für COVID-19 liefernden Diagnostikums auf Antikörperbasis zu arbeiten, m. E. eine analoge Luftnummer genauso wie die Tests des Herrn Drosten. Mit anderen Worten gesprochen, mit der völlig widersinnigen Testerei, wie es Dr. med. Wolfgang Wodarg treffend ausdrückte, wird dafür Sorge getragen, dass die Corona-Flamme auch künftig für nicht absehbare Zeit weiterlodern wird. Ein Schelm der böses dabei denkt.

Ich erinnere im Zusammenhang mit der Firma Hoffman-La Roche nur noch kurz an den Reibach dieses Pharmaunternehmens mit dem völlig unwirksamen Präparat „Tamiflu“ im Falle der Schweine- und Vogelgrippe vor mehr als 10 Jahren, mit welchem sich die Firma mit der Borniertheit des Michels mit Milliarden an Euro dumm und dämlich verdiente. Im Gegenzug musste jedoch der Steuerzahler viele Millionen für die Entsorgung berappen.

Sehr verehrte Leserinnen und Leser, diese Pharmariesen sind in erster Linie nicht an Ihrem gesundheitlichen Wohl, denn damit lässt sich bekanntlich ja nichts verdienen, sondern weit eher an Ihrem fortwährenden Unwohl interessiert, denn nur dadurch lassen sich horrende Gewinnmargen für sie einfahren. Und eben dieses Diagnostik-Geschäft mit Corona wird die Gewinnflut dieser Pharma-Lobby nur noch weiter anschwellen lassen und deren Kassen schier zum bersten bringen.

Kommt nach COVID-19 dann auch noch COVID-20,21,22,23…..im Sinne einer Endlosschleife mit Vorteilen ausschließlich auf Seiten der „Gesundheits-Mafia ? Das wäre zumindest bei der augenblicklichen Lage der Dinge die wohl einzig logische Konsequenz. Man muss wohl keine allzu große Phantasie aufbringen, um nicht sofort ein sich im Sinne eines regelrechten „Perpetuum Mobile“ entwickelndes und ungeheuer attraktives neues Geschäftsfeld zu entdecken.

Meines Erachtens enthüllt der Besuch der beiden verantwortungslosen Politganoven nur noch ungebremst weiter die unheilige Allianz, sprich Lobbyismus, zwischen Gesundheitswesen und Politik. Die Zeche für einen solchen Unsinn zahlt letztlich nur der Bürger durch auch künftig weiter steigende Kosten im Gesundheitswesen. Es ist immer wieder dasselbe: „Der eine zahlt, der andere kassiert gnadenlos ab“.

Leider gelang es der Politik bisher immer wieder, durch eine beispiellose Gehirnwäsche seitens sowohl des Staatsrundfunks, Staatsfernsehens (ARD und ZDF) als auch der bereits seit Jahren gleichgeschalteten Printmedien die Menschen zu indoktrinieren und ihnen den Eindruck zu vermitteln, dass ihr gesundheitliches Wohl, sprich „Überleben“ nur durch diese angeblich unvermeidlichen Zwangsmaßnahmen zu gewährleisten sei. Zwar gibt es mittlerweile eine zunehmende Zahl an „mündigen Bürgern“, welche diesen Sachverhalt aus einem realistischeren Blickwinkel heraus betrachtet, aber diese sind leider immer noch in der Minderheit. Insofern haben Merkel und ihre willfährigen Marionetten das Volk nach wie vor voll im Würgegriff ihrer Parteiendiktatur.

Fazit: Merkel gewinnt auch Stresstest Nr. 4, „ihr“ Volk hat auch ihn verloren.

Am Ende dieses Beitrages bleibt mir nur noch das ernüchternde Résumée, dass es der aktuell in Deutschland praktizierten Politik in erster Linie nur darum geht, den „Status Quo“ im Gleichklang mit einer international tätigen Mafia aus global operierenden Konzernen, Hochfinanz und NGO’s auch weiterhin aufrechtzuerhalten und diesen via Brüsseler EU-Diktatur auch den übrigen EU-Staaten überzustülpen. Das Wohl der Menschen spielt dabei keine Rolle mehr. Wir sind auf dem rasanten Weg in einen globalen Totalitarismus und dafür zeichnen nicht zuletzt auch die 1945 in San Francisco gegründeten Vereinten Nationen (UNO) verantwortlich, die gerade in den letzten Jahren immer mehr an Einfluss dazugewonnen haben. Dies auch deshalb, weil sich immer mehr Staaten durch verbindliche Verträge in ihrem Sinne knebeln ließen, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland (siehe dazu den Migrationspakt). Man wird, ja man muss sich zwangsläufig die Frage zu stellen haben, wie lange es noch dauern wird, bis nicht nur hierzulande sondern auch in ganz Europa, ja sogar weltweit „chinesische Verhältnisse“ herrschen.

Die gegenwärtig durch die „Corona-Lüge katalysierte, völlig verworrene und mittlerweile jeglicher Beherrschbarkeit entglittene Lage hierzulande, erinnert mich stets an den Witz bezüglich des Unterschiedes zwischen Theorie und Praxis, der sich zwischen drei Personen entspann.

Person 1 antworte auf die Frage „Was ist Theorie“: „Theorie ist, wenn man alles weiß, jedoch nichts richtig funktioniert“.

Person 2 antworte auf die Frage „Was ist Praxis“: „Praxis ist, wenn man zwar kaum irgendeine Ahnung von dem zugrunde liegenden Prozess hat, allerdings dennoch alles seinen gewünschten Gang nimmt.

Dazu Person 3: „Bei uns sind Theorie und Praxis vereint. Nichts läuft, keiner weiß Bescheid, aber alle machen mit“.

Erkennt man da spontan nicht sofort eine ganze Reihe von Parallelen zur gegenwärtigen Situation in diesem Land ?

Ja, auch in diesem Staatswesen läuft seit mittlerweile 5 Monaten überhaupt nichts mehr, denn keiner weiß im wahrsten Sinne des Wortes, Bescheid, aber alle machen auch den größten, völlig nutzlosen und die Menschen seit Monaten gängelnden Unsinn der Zwangsmaßnahmen offensichtlich widerstandslos mit.

Übrigens lohnt sich jederzeit ein Blick in die Homepage von Dr. med. Wolfgang Wodarg (https://www.wodarg.com/), um sich zumindest eine „zweite“ Meinung einzuholen und diese Sicht der Dinge scheint gegenwärtig nötiger denn je.

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