Konjunkturpaket, zweifelhafte Geldverteilungsmaschine der Politparasiten

Die Politik verteilt mal wieder kräftig Geld, Geld was sie nicht hat und in den kommenden Jahren den arbeitenden Bürgern und Rentnern kräftig aus den Taschen ziehen muss. Die Zahlen mit denen die Politparasiten herumschmeißen sind beängstigend; 750 Milliarden Euro für die EU, mindestens 500 Milliarden Euro für Wirtschaftshilfen und Kurzarbeitergeld und jetzt noch mal 130 Milliarden Euro für ein Konjunkturpaket, dessen Sinn äußerst zweifelhaft ist. Alles Geld was die Politik großzügig verteilt, ist das Geld der Bürger und ist dieses nicht vorhanden, werden die Bürger neu verschuldet und müssen zukünftig über immer höhere Steuern und Abgaben für die Schuldenpolitik aufkommen. Schafft die Politik es nicht nachhaltige Arbeitsplätze und gesunde Unternehmen aufzubauen, dann verpuffen lediglich alle verschenkten Milliarden und die Rezession bleibt oder verschärft sich noch. Um die immense Staatsverschuldung wieder in den Griff zu bekommen hilft dann nur noch eine hohe Inflation und Geldentewertung, in dessen Folge alle Spareinlagen und Altersabsicherungen vernichtet sind. Den heutigen Politikern interessiert das allerdings wenig, denn sie sind dann verschwunden.

Welche Geschenke werden denn nun durch das 130 Milliarden Konjunkturpaket von der Politik verteilt? Die Mehrwertsteuer soll für ein halbes Jahr, von Juli bis Dezember 2020, von 19 auf 16 Prozent gesenkt werden. Ein Produkt was 100 Euro kostet, kostet dann 97 Euro, ein Produkt das 10.000 Euro kostet (z.B. konventioneller Kleinstwagen) kostet dann 9.700 Euro. Ob die Händler und Hersteller den dreiprozentigen Nachlass an die Kunden weitergeben, bleibt ebenfalls fraglich. Einen besonderen Kaufanreiz, dürfte die auf 6 Monate begrenzte Mehrwertsteuerabsenkung nicht auslösen. Die Lager vieler Händler sind durch den Lockdown voll und Preisstürze sowie Sonderangebote gibt es zu Hauf, sodass ein nochmaliger dreiprozentiger Nachlass nicht ins Gewicht fällt.

300 Euro für jedes kindergeldberechtigte Kind nach dem Gießkannenprinzip soll es geben, also auch für Millionäre und Großverdiener. Besonders freuen sich hierüber alle von der Politik hereingeholten Großfamilien, die für ihren immensen Kinderreichtum zusätzlich ihrer ganzen Staatsgeschenke nochmals einen kräftigen Geldregen bekommen. Ebenso die Eltern aller echten und fiktiven Kinder im EU-Ausland, auch hierfür gibt es pro echtes und fiktives Kind 300 Euro geschenkt.

Kaufprämien für Autos gibt es allerdings nur für E-Autos, die kaum jemand wirklich will. 6.000 Euro vom Staat, wenn sich jemand ein E-Auto bis zum Kaufpreis von 40.000 Euro zulegt. Hier wird der GRÜNE Wahnsinn deutlich, von dem die GroKo bereits total befallen ist. Kauft sich ein Durchschnittsmichel ein E-Auto für 30.000 Euro, zahlt er dafür 24.000 Euro und wer den Markt ein bisschen beobachtet bekommt für 24.000 Euro schon ein gut ausgestattetes Komfortfahrzeug mit konventionellem Antrieb. Denn zurzeit gibt es Händlernachlässe bis zu 40 Prozent für ein schönes, neues Benzin- oder Dieselfahrzeug mit Tageszulassung und 0 Kilometer Laufleistung. Hierbei ist zudem dem Kunden garantiert, dass er oder sie mit dem Fahrzeug auch fahren kann, was bei E-Fahrzeuge bezüglich der begrenzten Reichweite, langen Ladezeiten und miserabler Ladeinfrastruktur keinesfalls gegeben ist. Die Kaufprämie ist folglich nur für Personen interessant, die sowieso reichlich Geld zur Verfügung haben, eine eigene Ladestation am Haus besitzen und sich ein E-Auto als Drittfahrzeug anschaffen können. Ebenso kommunale Betriebe und Tochterunternehmen, die ihre Fahrzeuge sowieso schon aus Steuermitteln beziehen, erhalten zusätzlich eine Kaufprämie als Augenwischerei.

Ansonsten sollen mit dem Konjunkturprogramm Kommunen unterstützt werden, damit die Oberbürgermeister mehr Geld für die Migration zur Verfügung haben und ihre Städte als „sichere Häfen“ ausweisen können.

Damit die Sozialabgaben nicht in das Bodenlose steigen, will der Bund die Sozialversicherungen mit zusätzlichen Geld stützen. Ebenso sollen kleine Unternehmen Überbrückungshilfen bekommen, um eine Insolvenz zu vermeiden. Zusätzlich sollen noch GRÜNE Technologien aus dem Konjunkturpaket eine Finanzierung finden.

Die Bahn und der Nahverkehr bekommt ebenfalls Geld, weil die öffentlichen „Virenschleudern“ nur noch wenig genutzt werden.

130 Milliarden, die der Steuerzahler im Nachhinein finanzieren muss, schleudert die Bundesregierung zusätzlich der EU- und Wirtschaftshilfen von über 1 Billion Euro nochmals aus dem Fenster. Konjunkturbelebung ist allerdings mehr als fraglich, denn Sonderangebote die nicht gekauft werden gibt es heute schon genug und die Förderung auf E-Autos die kaum einer will bekommen die falschen Leute.

Welches Geld wollen denn die Politiker noch locker machen wenn die prophezeite zweite Corona-Welle tatsächlich eintritt? Wenn die Urlauber aus dem Ausland im Herbst alle wieder in Deutschland sind und sich in Corona-Ländern den Virus eingefangen haben. Dann geht alles wieder von vorne los und woher kommt dann das Geld?

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