Ein Blick auf die zum Nachweis von Corona-Viren verwendete Methodik und deren Problematik

Von Gastautor Klaus Rißler

Wie im vorangegangenen Beitrag vom 5. Juni 2020 angekündigt, möchte ich an dieser Stelle etwas eingehender auf den Nachweis von Corona-Viren eingehen.

Der vorliegende Beitrag soll einerseits dazu dienen, dass auch unbedarfte Laien die Problematik des Corona-Nachweises besser verstehen lernen und andererseits die Sensibilität der Menschen für diesen komplexen Sachverhalt zu schärfen, damit erkennbar wird, weshalb damit auch Schindluder getrieben werden kann, bislang leider auch getrieben wurde und sich die erhaltenen Ergebnisse je nach Gutdünken des Bearbeiters auch manipulieren lassen und offenbar auch manipuliert wurden. So zumindest mein Eindruck aus dem Blickwinkel eines Naturwissenschaftlers mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich der analytischen Chemie.

Die Menschen müssen einfach wissen, was ihnen von durch die Politik gekauften angeblichen „Fachleuten“ so alles untergeschoben wird, damit sie nicht ständig den Einflüsterungen dieser Scharlatane erliegen, welche ja alle einen Namen tragen und sich im Sinne eines echten Pluralismus anhand auch anderer, kompetenter Spezialisten eine von der „Political Correctness“ unabhängige Meinung bilden können.

Pluralität bedeutet nichts anderes, als dass man der breiten Öffentlichkeit aber auch alternative, vom politisch organisierten „Mainstream“ abweichende Ansichten zugänglich macht und nicht im Sinne diktatorischer Regime nur das zulässt, was einem selbst in den Kram passt. Leider haben wir es gegenwärtig weit eher mit einem „singulären“ anstatt eines „pluralistischen“ Systems zu tun und wohin das führt, hat uns die jüngste Vergangenheit auf schreckliche Weise gelehrt.

Wenn z. B. „analytische“ Ergebnisse, wie im Falle der Tests auf Corona gezeigt, auf eine Art und Weise zustande kommen, die erstens exakt wissenschaftlichen Kriterien niemals standhalten können und zweitens auch noch nicht offiziell autorisiert sind, d. h. die Zuverlässigkeit dieser Tests überhaupt noch nicht bewiesen wurde, ist davon auszugehen, dass sie entweder weitgehend wertlos sein oder zumindest unrichtige Ergebnisse liefern können. Darauf wird gegen Ende des Beitrags eingegangen.

Eine solche Handlungsweise ist nicht nur unethisch, sondern in höchstem Maße auch kriminell, denn deren Folgen wirken sich gravierend auf die Menschenwürde aus, indem man die Bevölkerung über eine längere Zeitspanne hinweg per „Dekret“ mit völlig unhaltbaren und durch nichts belegbaren Behauptungen der im Grundgesetz garantierten Freiheits- und Persönlichkeitsrechte beraubt und sie mittels eines „postkarnevalesken Maskenballs“ auch noch sprichwörtlich zum Narren hält.

Wenn bereits morgen der Befehl unserer lieben Mutti erginge, dass sich alle ein Brett vor den Kopf zu schnallen hätten, sie würden auch das noch tun. Allerdings wäre dann binnen kurzem mit Holzknappheit zu rechnen.

Im Folgenden möchte ich mich dem Nachweis von biologisch aktiven Komponenten, wie z. B. im aktuellen Fall, den Viren, zuwenden, mich zu diesem Zweck zuerst einmal mit deren Eigenschaften befassen und diese in sehr stark vereinfachter Art und Weise aufzeigen.

Im Gegensatz zu Bakterien haben Viren keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb für ihre Vermehrung auf einen sogenannten „Wirtsorganismus“, d. h. Mensch oder Tier, angewiesen, zumal sie ja über kein Zytoplasma als Medium für Stoffwechselvorgänge verfügen. Es fehlen ihnen aber auch die in allen Säugern vorhandenen Bestandteile wie z. B. Mitochondrien, die sozusagen als „Kraftwerke“ der Zelle fungieren. Deshalb sind sie auch nicht in der Lage, eigene Proteine herzustellen, können demzufolge auch keine Energie umwandeln und sich auch nicht ohne weiteres von selbst vervielfältigen, sich also „replizieren“. Im Wesentlichen stellt ein Virus eine Nukleinsäure dar, auf der allerdings sämtliche Informationen zur Steuerung des Stoffwechsels der von ihm befallenen Wirtszelle enthalten sind. Diese betreffen insbesondere die Informationen zur Vervielfältigung der Virus-Nukleinsäure. Aus all diesen Gründen heraus kann eine Replikation eines Virus nur innerhalb der Wirtszelle erfolgen.

Viren sind relativ einfach strukturiert und nur aus wenigen Bestandteilen aufgebaut. Ihr Erbgut besteht, wie bei anderen Organismen, aus Nukleinsäure. Je nach Virustypus kann man diese entweder der DNA (Desoxyribonucleinsäure), 1869 vom Basler Arzt Friedrich Miescher (1844 – 1895) in Tübingen entdeckt oder der RNA (Ribonucleinsäure) zuordnen.

Des Weiteren kann dieses Erbgut in einer Reihe unterschiedlicher Formen im Virus vorliegen. Beispielsweise kann das genetische Material entweder aus einem Einzelstrang oder Doppelstrang bestehen und eine gradlinige oder kreisförmige Form aufweisen. Insgesamt kann die Nukleinsäure bis zu 30% des Gesamtgewichts des Virus einnehmen. Viren sind aber auch oft durch eine sie umschließende Kapsel aus Proteinen umgeben.

Aufgrund der besonderen Struktur der Viren aus DNA oder RNA und deren sowohl äußerst geringer Größe im Bereich von Nanometern, d. h. 0.000.000.0xx m als auch der im Organismus vorhandenen extrem geringen Konzentrationen, konnte eigentlich für deren Nachweis von vorn herein nur die sogenannte PCR-Technik (Polymerase Chain Reaction) in Frage kommen, durch welche sich bereits zuvor eine Vielzahl an gentechnologischen Untersuchungen in einem zuvor kaum für möglich gehaltenen Ausmaß realisieren ließen. Für diese epochale Entdeckung wurde dem amerikanischen Biochemiker Kay Mullis 1993 der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.

Mit diesem revolutionären Verfahren konnten nun mit einem Schlag nicht nur Vaterschaftsnachweise geführt, sondern auch noch Jahrzehnte zurückliegende Verbrechen aufgeklärt werden, sofern noch genetisch verwertbares Material sowohl von Opfer als auch Täter zur Verfügung stand. Ja sogar der Herkunftsnachweis von Menschen aus allen Regionen der Erde ließ sich fortan problemlos durchführen. Aber auch die Unterscheidung zwischen natürlichen und gentechnologisch veränderten Lebensmitteln wurde nun möglich, um aus einer schier ungeheuren Vielzahl heraus nur einige ganz wenige Anwendungen zu nennen.

Der Vorteil der eben dargelegten Beispiele besteht darin, dass dabei eindeutig definierte Vergleichsproben, sprich sogenannte „Referenzmuster“, zur Verfügung standen, wie z. B. die DNA von Vater, Mutter, Kind, Verwandte etc., die DNA von Täter und Opfer und die DNA von gentechnisch behandelten und unbehandelten Lebensmitteln.

Für den Nachweis von Viren bzw. ganzer Virenfamilien, sieht die Sache. aber etwas anders aus, obwohl auch diesem Fall die PCR-Technik zur Anwendung kommt. Die größte Schwierigkeit besteht darin, dass wir es im Falle von Viren mit einer ungeheuer großen Zahl an solch boshaften Biestern zu tun haben, denn der menschliche Organismus besitzt derer ja hunderttausende bis viele Millionen, wodurch m. E. das Problem entsteht, dass nicht so ohne weiteres auf geeignete „Referenzmuster“ zurückgegriffen werden kann und außerdem Viren im Laufe der Zeit auch ständig ihr Erbgut ändern und dies sowohl für Viren aus der Corona-Familie als auch für alle anderen Viren, u. a auch für solche vom Influenza-Typus gilt. Sowohl deren zuverlässiger als auch reproduzierbarer Nachweis ist deshalb alles andere als trivial und erfordert deshalb ein genaueres „Hinsehen“, um Artefakte, neudeutsch als „Fakes“ betitelt, und Fehlinterpretationen nach Möglichkeit nicht nur zu vermeiden, sondern auch völlig auszuschließen. Von diesem hehren Ziel dürften wir im aktuellen Falle von „Corona“ allerdings noch tausende an Meilen entfernt sein.

Die PCR-Technik markiert eines der wichtigsten Verfahren der Molekularbiologie und beruht, vereinfacht gesprochen, auf einer Vervielfältigung des Erbguts der zu identifizierenden Komponente indem man diesen Prozess „in vitro“, d. h. außerhalb des lebenden Organismus, sozusagen im Reagenzglas durchführt.

Bekanntermaßen besteht das Erbgut aus Desoxyribonucleinsäure (DNA), die sich im allgemeinen aus zwei komplementären, d. h. sich gegenseitig ergänzenden DNA-Strängen, im Sinne einer sogenannten „Doppelhelix“ zusammensetzt, welche sich bei einer Temperatur von um die 90°C in die beiden Einzelstränge auftrennen lassen. Prinzipiell spielt dieser Prozess sowohl bei der Vererbung im lebenden Organismus als auch bei der Vervielfältigung „in-vitro“ „die“ zentrale Rolle.

Dazu wird ein kurzer, definierter Teil eines DNA-Strangs vervielfältigt. Man greift dabei auf die ursprüngliche DNA zurück, die den zu vervielfältigenden Abschnitt enthält, der dann als „Templat“, d. h. als Schablone dient. Durch zwei „Primer“ genannte Nucleotide mit einer kurzen Polymerkette wird die Reaktion gestartet und damit auch gleichzeitig der zu vervielfältigende Bereich zu beiden Seiten hin begrenzt. Anschließend werden durch Zugabe eines Cocktails an Desoxyribonucleosidtriphosphaten, also der monomeren Bausteine für den DNA-Strang, diese jeweils an ihrem dazu „komplementären“ Gegenüber im Sinne der Paarung komplementär zueinander stehender Nucleotidbasen mittels sogenannter Wasserstoffbrücken fixiert und danach durch das Enzym DNA-Polymerase zum komplementären DNA-Strang im Sinne einer echten chemischen Bindung verknüpft.

Da die Konzentration dieser jetzt wieder doppelsträngigen DNA mit der Struktur einer sogenannten „Doppelhelix“ bei weitem noch nicht für einen Nachweis mittels eines geeigneten analytischen Verfahrens ausreicht, muss dieser Prozess sehr oft wiederholt werden. Dieser läuft in einem vollautomatisch betriebenen Gerät, „Thermocycler“ genannt, ab und erfordert oft genug 50 und mehr Zyklen.

Vor jedem weiteren Schritt muss diese DNA-Doppelhelixstruktur bei Temperaturen um 90°C erneut wieder in die Einzelstränge gespalten werden und der Prozess beginnt, wie oben dargelegt, von neuem und zwar so lange, bis die Nachweisgrenze überschritten ist und das angewendete analytische Verfahren dann verwertbare Ergebnisse liefert.

Da die in Säugern vorhandenen und bei deren niedriger Körpertemperatur von um die 40°C arbeitenden polymerisierenden Enzyme, d. h. die DNA-Polymerasen, unter den für die PCR erforderlichen hohen Temperaturen jedoch zerstört werden und deshalb nicht herangezogen werden können, kommen thermostabile Analoga, welche zuerst aus den heißen Quellen der Geysire Islands isoliert wurden, zum Einsatz. Der letztendliche analytische Nachweis erfolgt dann durch die in der Biochemie und Molekularbiologie üblichen Verfahren der Gel-Elektrophorese oder auch der Kapillar-Elektrophorese.

Berücksichtigt man jedoch die Tatsache, dass im menschlichen und tierischen Organismus Unmengen an pathogenen Viren im Umlauf sind und auch die Corona-Viren sich aus zahlreichen „Familienmitgliedern“ zusammensetzen und sich oft genug auch nicht immer einfach von anderen pathogenen Virentypen wie z. B. solche vom Influenza Typus unterscheiden lassen, dann dürfte wohl erkennbar sein, dass eine eindeutige Zuordnung zum angeblich für unsere Gesundheit ach so schädlichen COVID-19 nicht ganz problemlos ablaufen könnte.

Die für zahlreiche Anwendungen zuverlässige Ergebnisse liefernde PCR-Technik krankt deshalb m. E. im Falle ihrer Übertragung auf die Diagnostik von Viruserkrankungen an den folgenden Punkten:

  1. Es gibt. zu wenige für Vergleichszwecke verwendbare, ich möchte es einmal vereinfacht so ausdrücken, „Kontrollvirenpopulationen“ und es dürfte solche auch künftig nicht ohne weiteres geben.

  1. Die Komplexität der gesamten Virenanalytik dürfte aber von vorn herein auch nur eine begrenzte Zuordnung zu irgendeinem Virustyp zulassen. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil Viren bekanntermaßen ständig ihr Erbgut wechseln und damit sogenannte „Kreuzreaktivitäten“ mit anderen Virustypen in größerem Ausmaß zu befürchten sind, die dann ihrerseits zu „falsch-positiven“ Ergebnissen führen. Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Zahl der so „gefundenen“ pathogenen Viren weit höher ist als der Wirklichkeit entspricht.
  1. Es gibt bis heute kein spezifisches, d. h. störungsfreies und damit sicheres Verfahren für das als regelrechtes „Teufelsvirus“ postulierte COVID-19, mit dem dieses ohne jeden Zweifel nachgewiesen werden kann. Dies heißt nichts anderes, als dass überhaupt nicht bewiesen ist, ob es sich tatsächlich darum handelt. Insofern liegt der begründete Verdacht nahe, dass hier wohl zu Hauf mit falsch positiven Ergebnissen gearbeitet wird, um die Zahl der angeblichen „Corona-Fälle“ absichtlich in die Höhe zu treiben. In diesem Zusammenhang werde ich manchmal an die Geschichte erinnert, dass mit einem Gewehr in einen Teich geschossen wird, in der Hoffnung, einen Fisch darin zu treffen.

Ich zitiere dazu aber auch die der Homepage von Dr. med. Wolfgang Wodarg entnommene Stellungnahme des amerikanischen Zentrums für Krankheitskontrolle CDC (Centre of Disease Control):

  1. Da die Prävalenz von Infektionen mit SARS-COV-2 in Deutschland niedrig ist, muss von vielen falsch positiven PCR-Tests ausgegangen werden.
  1. Wenn die Tests positiv sind, sagen sie noch nichts über das Vorhandensein von infektiösen Viren oder über deren Ursache für Krankheitssymptome aus.

  1. Das Risiko von Fehldiagnosen ist groß, da bei einem positiven Test leicht weitere mögliche Ursachen von Krankheitssymptomen verdrängt werden (z. B. werden in den USA Behandlungen durch Medicare bei positivem Test um 20 % höher vergütet.

Ich zitiere weiter aus der Homepage von Dr. med. Wolfgang Wodarg:

Wenn wir den PCR-Test nicht hätten, würden wir die Zahl der in diesem Jahr Erkrankten und Verstorbenen als Auswirkungen einer mittelstarken saisonalen Grippewelle mit Bedauern zur Kenntnis nehmen und uns auf den Sommer freuen. Aber Politik und Gesundheitsbehörden drohen uns mit positiven SARS-CoV-2-Testergebnissen und begründen mit ihnen unsere Freiheitseinschränkungen. Sogar Arbeitgeber sollen jetzt Tests oder Immunitätsausweise zur Voraussetzung von Beschäftigung fordern dürfen.

Man braucht bei solchen Tests gar keinen Virus mehr, um Angst und Schrecken in der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Man muss nur genügend häufig die teuren, nichtssagenden Tests benutzen. Und da man mit diesem Test viel Geld verdienen kann, ist die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, leider recht groß.

Aber je mehr Tests, umso höher ist die Falsch Positiven-Rate. Bei den 344782 Tests würden bei einer falsch positiv Rate von 2% selbst ohne jede Infektion 6896 „Fälle“ gemeldet und ohne Grund mit Quarantänemaßnahmen ihrer Freiheit beraubt werden.

Wenn diese Testerei so weitergeht, kann sich die Welt auf Dauerpandemien einstellen. Der wirkliche Erreger dieser Pandemie ist dann aber kein Mikroorganismus, sondern es ist die sich ausbreitende Blindheit der verantwortlichen Wissenschaftler, Journalisten und politischen Entscheidungsträger.

Das sind doch mehr als klare Worte eines international renommierten Facharztes für Innere Medizin, Pulmologie und Hygiene/Arbeitshygiene. Allerdings kümmern diese Warnungen unsere kriminell und unverantwortlich bis zum „geht nicht mehr“ handelnden Politganoven nicht ein Jota.

Schlussbemerkung(en):

Erkennen Sie, verehrte Leserinnen und Leser nach Lektüre dieser Zeilen, ebenso wie meine Person, nicht auch ein hohes Ausmaß an krimineller Energie seitens der politisch Verantwortlichen, welches an die dunkelsten Zeiten unserer jüngeren Geschichte erinnert ?

Noch nie seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1945 wurden wir von verantwortungslosen und korrupten Politikern vom Schlage der „gelernten“ Sozialistin Angela Merkel, einer Außenminister-Karikatur namens Heiko Maas und eines sich wie Ludwig II. absolutistisch aufführenden Ersatz-Monarchen Markus Söder, der ja übrigens auch noch über seine Frau vom Maulkorbverkauf profitiert, nicht nur an der Nase herumgeführt, sondern auch noch vollends über den Tisch gezogen.

Wann wacht dieses verschlafene und nach wie vor seit eh und je obrigkeitshörige Volk endlich auf und versucht sich seiner Politganoven mittels juristischer Maßnahmen zu entledigen und sie dorthin zu bringen, wo sie schon längt hingehören, nämlich hinter Schloss und Riegel, streng nach dem Motto „Raus aus den Ämtern und rein in den Knast“.

Denn wer aus einem vergleichsweise harmlosen Virus urplötzlich eine tödliche Gefahr aus dem Hut zaubert, handelt höchst kriminell, verantwortungslos und über alle Maßen menschenrechtswidig. Er/sie, gehören einfach eingebuchtet.

Aber auch Wolfgang Wodarg sieht wohl auch nur noch den Weg über die Gerichte.

Wann werden Merkel, Söder und die restlichen Polit-Mafiosos, sowie auch der Oberscharlatan der Charité, Drosten, das offenbar „kompetenteste“ Aushängeschild der Charité, endlich angeklagt und aus dem Verkehr gezogen?

Ich möchte an dieser Stelle zum Ende kommen, verweise zu diesem Zweck auf die Homepage von Dr. med. Wolfgang Wodarg und lege Sie Ihnen wärmstens an Herz. Darin erhalten Sie Informationen aus erster Hand von einer jahrzehntelang in diesem Metier tätig gewesenen Kapazität, die Ihnen sowohl von der Politik und ihren willfährigen Hofschranzen und Einflüsterern als auch ihren blind ergebenen Medien unterschlagen werden.

Leider wurde er sowohl seitens all dieser selbsternannten Koryphäen als auch ausgewiesenen „Gesundheits-Dilettanten“, oder sollte man nicht besser von einer „Gesundheits- und Impfzwang-Mafia“ sprechen, nur mehr verächtlich als „Corona-Rebell“ diskreditiert und ausgegrenzt. So weit sind wir mittlerweile in diesem Unrechtsstaat schon gekommen.

https://www.wodarg.com/

Jeder mag sich dazu seine eigene „freie“ Meinung bilden.

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