Strategiepapier zur Corona-Krise ist eine Gebrauchsanleitung für die Gehirnwäsche…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Das als geheime Verschlusssache und nur für den Dienstgebrauch bestimmte, 17seitige „Strategiepapier zur Bewältigung der Corona-Krise durch massive Panikmache“ soll dem Vertrauensverlust in die Aktivitäten der Bundesregierung entgegen wirken, nach dem Bekanntwerden der „geheimen Verschlusssache“ war das Bundesinnenministerium bisher nicht bereit, sich detailliert zu der „Gebrauchsanleitung für Gehirnwäsche“ zu äußern, die Hofberichterstatter der „FAZ“ gaben lediglich bekannt, dass eine Gruppe von zehn „Fachleuten“ das Strategiepapier ausgearbeitet hat.

Auszüge aus der Gebrauchsanleitung:

„Es kommt etwas sehr Bedrohliches auf uns zu, wir haben die Gefahr aber erkannt und handeln entschieden und überlegt. Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“

heißt es wortwörtlich was im Klartext für die Psychologen aus dem Bundesinnenministerium höchstmöglichst erzeugbare Panik bedeutet.

Hierzu sollten drei besonders furchteinflößende Szenarien benutzt werden:

1. – dass viele Schwerstkranke von ihren Angehörigen in Krankenhaus gebracht, aber dort abgewiesen werden und deshalb qualvoll sterben müssen, das Ersticken, oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst.

2. – empfehlen die staatlich besoldeten Psychomonster ausdrücklich, Kindern Angst zu machen, „Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen bei den Nachbarskindern, wenn die Eltern sich anstecken und ein Elternteil qualvoll stirbt und sie das Gefühl haben daran schuld zu sein weil sie vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

3. – soll das Horrorszenario möglicher Langzeitschäden aufgegriffen werden, selbst anscheinend Geheilte können nach einem milden Verlauf jederzeit Rückfälle erleiden, die dann ganz plötzlich durch Herzinfarkt, oder Lungenversagen tödlich enden, weil das Virus einen Weg in die Lunge, oder das Herz gefunden hat, dies ist das Damoklesschwert, das über allen Personen schwebt, die jemals infiziert waren.

Nach dieser „Gebrauchsanleitung“ verfährt aktuell der SPD Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, der das Lügenmärchen verbreitet, dass die Corona-Viren auch dauerhafte Hirnschädigungen erzeugen könnten, wenn Infizierte zu lange an einem Beatmungsgerät angeschlossen sind, der Neurobiologe Ernst Pöppel widerspricht Herrn Lauterbach zwar vehement und bezeichnet ihn als Panikmacher, (was ja auch stimmt) doch da die staatlichen und staatlich dominierten Print- und Onlinemedien dieses verlogene Gesülze rund um die Uhr gebetsmühlenartig wiederholen, muss es in den Augen der deutschen Bevölkerung natürlich stimmen.

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