Am 30. Mai ist der Weltuntergang und bis dahin feiern wir Ramadan…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Das muss man sich mal vorstellen, 4,7 Millionen eingebürgerte und 2,1 Millionen eingeladene Muslime wollen ab dem 01. Mai 2020 die Fastenzeit Ramadan feiern, wozu auch das tägliche „Fastenbrechen“ gehört und dann kommt so ein ungläubiges deutsches Ministerchen aus Münster in Westfalen daher und will den Muslimen befehlen, dass sie sich laut Infektionsschutzgesetz in 3,4 Millionen „Doppelpacks“ verwandeln müssen, die sich nur auf eine Distanz von 2 Metern annähern dürfen und beim Verstoß gegen diese Anordnung ein „gepfeffertes“ Bußgeld zahlen müssen.

Bei soviel Größenwahn rollen selbst den muslimischen „Säuglingen“ die Lachtränen in den Vollbart, und deshalb haben sie dem Traumtänzer in der Bundeshauptstadt schon einmal gezeigt, dass er solche Späßchen nur mit seinen unterwürfigen deutschen Sklaven, aber nicht mit bürgerkriegserfahrenen muslimischen „Kleinkindern“ machen kann, die nicht nur das Fastenbrechen, sondern auch das Knochenbrechen perfekt beherrschen. Am Freitag, den 03.04.2020 versammelten sich mehr als 300 Muslime an einer Moschee in Berlin-Kreuzberg und die Berliner Polizei, sowie die Mitarbeiter des Ordnungsamtes waren ebenfalls vor Ort, doch statt die Blocks für die fälligen Bußgelder zu ziehen (500,00 Euro pro Teilnehmer an der Versammlung = mindestens 150.000 Euro) zogen die Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes wie der Volksmund zutreffend sagt: „Leine“, vulgär ausgedrückt, verpissten sich die Ordnungshüter ohne auch nur einen Cent kassiert zu haben.

Der Dortmunder Oberbürgermeister genehmigte in weiser Voraussicht trotz Kontaktverbot eine dreiwöchige Ramadanparty in den Westfalen Hallen, zu der sich vorab bereits 50.000 Teilnehmer angemeldet hatten, die sich garantiert nicht in 25.000 Doppelpacks aufsplitten lassen und im vorgeschriebenen 2 Meter Abstand feiern und auch die restlichen 6,75 Millionen Muslime werden meines Erachtens die Knochen von Ordnungshütern brechen wenn man sie dazu zwingen will, das Fastenbrechen zu zweit mit einem Sicherheitsabstand von 2 Metern zum nächsten Pärchen zu feiern. In Frankfurt demonstrierten am Sonntag, den 05.03.2020 mehr als 400 linksrotgrüne Aktivisten für das sofortige Aufbrechen der auf den griechischen Inseln aufhältigen ausländischen „Säuglinge“ mit Vollbart, von denen ein Großteil bei der syrischen und irakischen Armee desertiert ist, in Richtung Deutschland, die vor Ort anwesenden Polizisten notierten sich zwar ein paar Anschriften, kassierten hier aber auch keinen Cent des eigentlich fälligen Bußgeldes, weil der Innenminister die „Bübchen“ ja auch holen will.

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