Politiker bekämpfen Volksverhetzung, aber keine Volksverletzung

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In 2018 wurden in Deutschland mehr als 20.000 Messerattacken verübt und in 2019 soll sich die Zahl sogar noch drastisch erhöht haben was darauf schließen lässt, dass die „Einzeltäter“ inzwischen voll integriert sind und nun wie viele deutsche Ärzte, die in Kliniken tätig sind, Doppelschichten eingelegt haben. Die sicherlich nicht unbeträchtliche Dunkelziffer lassen wir mal weg, weil die in den Polizeistatistiken auch nicht erwähnt wird.

Wenn unsere Politiker statt eines Gesetzes gegen die Volksverhetzung ein Gesetz gegen die Volksverletzung mit Messern, Macheten, Äxten, Eisenstangen, Baseballschlägern und Zaunlatten verabschiedet hätten wäre dies sicherlich sinnvoller gewesen, denn durch eine Volksverhetzung sollen ja bisher noch keine Personen verletzt, oder getötet worden sein, was bei der Volksverletzung allein in 2018 mehr als 20.000 mal der Fall war.

Wenn Claudia Roth in ihrer Eigenschaft als Vizepräsidentin des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland an Demonstrationen teilnimmt, auf denen Deutschland von den Demonstranten als „mieses Stück Scheiße“ bezeichnet wird, darf man sich nicht wundern, wenn ihre Parteigenossen und ihre Gleichgesinnten, von denen Deutschland regiert wird, alle Personen und Institutionen (im wahrsten Sinne des Wortes) „bis auf’s Messer“ bekämpfen, von denen Deutschland nicht als ein Stück Scheiße, sondern als Heimatland angesehen wird.

Inzwischen dürfte selbst bei den Wählerinnen und Wählern der etablierten Parteien kein Zweifel daran bestehen, dass die Politiker sämtlicher etablierten Parteien bestrebt sind, Deutschland in einen Multikultistaat zu verwandeln, in dem die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund zu einer Minderheit wird, die von Angehörigen fremder Völker dominiert, schikaniert und terrorisiert wird, die deutsche Kultur ist bereits heute die „zweite Garnitur“, Priorität hat in Deutschland inzwischen der Islam, bei dem es sich nicht um eine Glaubenslehre, sondern um eine nicht trennbare Kombination aus Glauben und Gesellschaftskultur handelt.

Die Veränderungen unserer christlich geprägten Kultur kann man täglich auf „Politversagen“ nachlesen, wobei die 20.000 Messerattacken nur die Spitze des „kulturellen Eisberges“ sind, den wir zwangsweise durch die aktuellen und zukünftig noch erheblich höheren „Klimaschutzsteuern“ finanzieren.

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