Muslime werden Christen oder „Habeckis“, dann klappt’s mit dem lebenslangen Asyl

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Es gibt wieder einen neuen, zwingenden Grund für eine Asylgewährung, der von den christlichen Glaubensgemeinschaften erfunden wurde, weil immer mehr Angehörige der beiden Konfessionen aus der katholischen und evangelischen Kirche austreten, die Kirchen überzeugen die Asylbewerber davon, dass es in Deutschland besser ist, wenn man als Christ Asyl beantragt, weil man dann seinen Antrag damit begründen kann, dass man als Christ in seinem muslimischen Heimatland verfolgt wird und um Leib und Leben fürchten muss.

An den Taufbecken der christlichen Kirchen herrscht inzwischen ein Andrang, wie an den Glühweinständen auf den Weihnachtsmärkten, wobei sicherlich noch geregelt werden muss, wer für die neuen Christen die Kirchensteuer bezahlt, ich bin allerdings fest davon überzeugt, dass sich daraus kein Problem ergeben wird, zumal die Kirchen dann kein Kirchenasyl mehr gewähren müssen, weil das Umtaufen erheblich unkomplizierter ist und man die zu Christen umfunktionierten Muslime dann überhaupt nicht mehr ausweisen kann.

Für die christlichen Parteien ergibt sich aus der Umtaufaktion ein nicht zu unterschätzender Wählerzuwachs und wenn dann auch noch das Wahlalter gesenkt wird, womit sicherlich zu rechnen ist, brauchen die CDU und die CSU immer weniger Koalitionspartner, um Bund und Länder zu regieren. Jetzt müssen die SPD, die FDP, die GRÜNEN und die LINKEN verschärft darüber nachdenken, wo sie einen Gott her bekommen, der Christus zumindest ebenbürtig ist, ob das mit dem Philosophen „Robert Habeck“ klappen würde, der ja schon heute von den deutschen Schülerinnen und Schülern und der linksradikalen „Antifa“ als Klimagott angesehen und gefeiert wird, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Die etablierten Parteien, die kein „C“ in ihrer Parteibezeichnung tragen müssen parallel dazu auch noch dafür sorgen, dass die Gläubigen der neuen Glaubenslehre (ich nenne die jetzt mal „Habeckis“) zusätzlich zu den Christen in den muslimisch dominierten Herkunftsländern der Asylbewerber verfolgt werden, denn wenn dem nicht so ist, fällt ja die Asylbegründung weg.

Die deutschen Bischöfe wehren sich bereits dagegen, dass Gerichte überprüfen, ob der Glaubenswechsel echt, oder „getürkt“ ist und dagegen wollen die katholischen und evangelischen Bischöfe bis zum BGH prozessieren, was man zumindest unter politisch betrachteten Aspekten auch verstehen kann.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.