Die Flüchtlingsherkunftsländer sind für Urlaub nicht gefährlich, nur für Abschiebung…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In den Ländern, aus denen die in Deutschland aufhältigen Flüchtlinge stammen, soll es ja laut unseren Politikern so gefährlich sein, dass man dahin keine Ausländer zurück schicken kann und wenn die Flüchtlinge ihren Urlaub in ihren gefährlichen Heimatländern verbringen, was immer mehr der Fall ist, können sie trotzdem nicht zurück geführt werden, weil sich die Gefahren, in die sich die Urlauber begeben, durch ihren dortigen Aufenthalt nicht reduzieren.

Fakt ist allerdings auch, dass die Wohnungen, oder die Plätze in den Flüchtlingsheimen während der Abwesenheit der Urlauber staatlich durchfinanziert werden und dies trifft auch auf die Beköstigung zu, obwohl die Urlauber nicht drei mal pro Tag nach Deutschland fliegen, um hier ihre staatlich finanzierten Mahlzeiten einzunehmen. Die staatliche Finanzierungen der Wohnräume und Mahlzeiten würden natürlich weg fallen, wenn die Flüchtlinge nicht nur ihren Urlaub in der Heimat verbringen, sondern dorthin zurück geschickt würden, der dadurch entstehende Umsatz- und Verdienstausfall der Vermieter, Cateringfirmen und Securityunternehmen würde sich im Milliardenbereich bewegen und da sehr viele Mitglieder der etablierten Parteien auch in der Asylindustrie aktiv sind ist es sicher besser, wenn die Flüchtlinge nur ihren Urlaub in ihrer gefährlichen Heimat verbringen, weil sie bei einer Rückkehr dorthin täglich an Leib und Leben gefährdet wären, was bei einem Urlaubsaufenthalt nicht der Fall ist.

Im Internet gibt es nicht in Deutschland produzierte Statistiken, aus denen ersichtlich ist, in welchen Ländern die Gefahren, Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden, am höchsten sind, im Libanon werden jährlich 235 Personen ermordet, in Tunesien 332, in Libyen 156, in Jordanien 145, im afrikanischen Swasiland (dessen König von Deutschland jährlich mit zweistelligen Millionenbeträgen alimentiert wird) gibt es jährlich 416 Opfer und in Syrien 463 ermordete Bürgerinnen und Bürger, Deutschland ist in der Statistik mit 963 Opfern pro Jahr aufgeführt, rein mathematisch betrachtet verbringen die Flüchtlinge ihren Heimaturlaub in Ländern, in denen die Gefahr ermordet zu werden nicht einmal halb so hoch ist wie in Deutschland, was aber vom Bundesamt für Statistik und auch vom Bundeskanzleramt vertuscht wird.

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