Werden die Flugzeuge der Bundeswehr jetzt für Neubürger modernisiert?

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Satire

Wie sich in der Zeit von September 2015 bis September 2019 herausgestellt hat, ist ein Großteil der Ausländer, die Frau Merkel nach Deutschland geholt hat, psychisch krank und dazu auch noch schwer traumatisiert, was dazu geführt hat, dass ein paar hunderttausend Einzeltäter schwere Gewaltverbrechen an deutschen Opfern verübten, für die sie aber nicht verantwortlich sind, weil sie aufgrund ihrer Krankheiten gar nichts dafür können, dass sie Menschen ermorden, vergewaltigen und ausrauben und deshalb schuldunfähig sind. Bei den wenigen Versuchen, Asylbewerber, deren Anträge abgewiesen wurden, per Flugzeug abzuschieben stellte sich ebenfalls heraus, dass die Krankheiten sofort beim Betreten der Flugzeuge auftraten was dazu führte, dass ein halbes Dutzend Bundespolizisten nicht in der Lage war, die Patienten ruhig zu stellen und dass sich deshalb inzwischen fast alle Fluggesellschaften weigern, die Rücktransporte in ihren Maschinen durchführen zu lassen.

Da die deutsche Regierung inzwischen zwei Einbürgerungsverträge unterzeichnet hat, nach deren Statuten Deutschland verpflichtet ist, die einzubürgernden Ausländer (überwiegend Afrikaner) per Flugzeug abzuholen, obwohl bekannt ist, dass die Neubürger unter den selben Krankheiten leiden, wie die bereits hier aufhältigen Flüchtlinge und man nicht ausschließen kann, dass bei ihnen die Krankheiten schon auf dem Hinflug ausbrechen, bevor sie bei den ersten deutschen Opfern ohne Migrationshintergrund eingebrochen sind und die Hausbesitzer mit Macheten abgeschlachtet haben, wofür sie ja bekanntlich nichts können, soll es inzwischen regierungsinterne Vorschläge geben, die Hin- und Rückflüge mit Maschinen der Flugbereitschaft der Bundeswehr durchzuführen.

Der Innenraum der Flugzeuge und die Reisebekleidung der Passagiere müsste natürlich den schweren Krankheiten der Fluggäste angepasst sein und dafür gibt es (siehe Abbildung) bereits realisierbare Vorschläge, die „GroKo“ Minister haben sich allerdings vehement geweigert, sich persönlich von Qualität der Spezialsitze und der Reisebekleidung zu überzeugen, die Regierungsmitglieder wollten auch kein Statement dazu abgeben, warum sie die sicherlich nicht sehr bequemen Transportvorrichtungen nicht testen wollten. Die Hersteller sollen wiederum froh darüber gewesen sein, dass der deutsche Wirtschaftsminister keine persönliche Erprobung vornehmen wollte, weil dann eine Maßanfertigung notwendig gewesen wäre.

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