Unsere Putzfrau Pauline und die Bergpredigt

Satire

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Son bisken berichten jetzt ja auch schon die deutschen Zeitungen darüber, dat die jungen Muselmanis alle notgeil sind und deutsche Frauen vergewohltätigen tun, wat die ja eigentlich gar nich tun müssten.

Als ungetaufte Ungläubige kann ich mich bei sowat ja ungestraft wehren, aber die katholischen und evangelischen Frauen, die wo so rum, oder anders rum getauft wurden, die machen sich gegenüber ihre Kirche alle strafbar wenn sie die Sexwünsche von die muselmanischen Jungs nich erfüllen tun, weil dat bei die beiden Jesusvereine sogar vorgeschrieben is.

Ich weiß ja nich, ob dieser Jesus ein richtiger Gott is, aber ein echter Hellseher war der auf jeden Fall, der hat damals schon gewusst, dat die Frau Merkel mal ein paar Millionen von die jungen Muselmanis nach Deutschland holt und damit die Frauen wissen, wie se sich gegenüber die Jungs benehmen müssen hat der bei seine Bergpredigt gesacht, „Liebet Eure Feinde und betet für die, wenn se Euch verfolgen tun“. Dat wir die Feinde von die sind haben die in ihr muselmanisches Gebetbuch stehen und wat da drin steht, dat nehmen die ziemlich genau.

Eigentlich müssten die katholischen und evangelischen Frauen aufgrund von diese göttliche Verordnung ja mit jeden geilen Muselmani mindestens en „Quicki“ machen, weil dat so in ihre Bibel stehen tut und nich so rumzicken, oder sogar de Pollezei rufen und die wären auch froh, wenn se nich für jeden „Quicki“ en paar Zeugen suchen müssten, die dabei waren und darauf geachtet haben, ob der Muselmani dabei ein Kondom benutzt, oder den Zeugen Konkurrenz gemacht hat, et reicht doch wohl aus, wenn sich die Pollezisten von die Staatsgäste verprügeln lassen müssen, da könnten die christlichen Frauen de Pollezei dat Generve mit die Zeugensuche eigentlich ersparen.

Der katholische Stellvertreter von den Jesus erwartet auch heute noch, dat die Vorschriften aus diese Bibel eingehalten werden und wenn da drin steht, dat die nich nur en „Quicki“ mit die machen, sondern auch für die jungen Kerls beten müssen, wenn se von die verfolgt werden, dann haut da mit die christliche Gläubigkeit ja wohl wat nich hin, wat auch auf die Weiber zutrifft, die in die politischen Parteien dat Kommando haben, eigentlich müssten ja die Frau Merkel und die Krampf Knarrenbauer und auch die von der Leyen mit gutem Beispiel voran gehen, aber die haben wohl dat Pech, dat die nie verfolgt werden. Ob schwule Politiker auch mit die ausländischen Analerotiker en „Quicki“ machen müssen, steht in die Bergpredigt nich so genau drin.

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