Pünktlich zu den Weihnachtsmärkten bekommt Deutschland von Erdogan neue IS Terroristen geschenkt

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Auf den Erdogan kann man sich verlassen, der hat versprochen, dass am 11.11.2019 der erste deutsche IS Terrorist nach Hause fliegen darf und er hat sein Wort gehalten! Die nächsten 7 deutschen IS Terroristen müssen noch 3 Tage warten, die dürfen erst am 14.11.2019 nach Deutschland fliegen und kurz danach noch einmal 12 deutsche IS Terroristen, somit werden kurz vor der Öffnung der Weihnachtsmärkte außer den bereits in Deutschland befindlichen IS Terroristen weitere 20 gnadenlose und extrem brutale Killer wieder zu Hause sein.

Die Bundesregierung hat inzwischen zu der Überstellung der Gewaltverbrecher Stellung genommen und der deutschen Bevölkerung mitgeteilt, dass der bereits heute überstellte Terrorist keinerlei Verbindung zur IS Miliz gehabt hätte und wir werden über die restlichen, in den nächsten Tagen in Deutschland eintreffenden Mörder und Totschläger ebenfalls mit dem üblichen Lügengesülze konfrontiert werden, dass es sich bei ihnen gleichfalls um harmlose Chorknaben handelt, die keiner Fliege etwas zu Leide tun können, was auf die Fliegen bezogen sogar stimmt.

Die „Chorknaben“, die Herr Erdogan nach Deutschland geschickt hat, haben sich in Syrien, oder im Irak verlaufen, weil einer von ihnen die Wanderkarte als Toilettenpapier benutzt hat und wurden dann gefangen genommen und eingesperrt, weil das Abputzen des Hinterns mit einer nicht geweihten Wanderkarte im Koran als ein schweres Verbrechen deklariert ist.

Frau Merkel und ihre Schmalspurpolitiker müssen die deutschen Bürgerinnen und Bürger doch für eine Ansammlung von völlig gehirnlosen Idioten halten, denen man jeden gehirnproduzierten Flüssigkot (mein Opa sagte immer „geistiger Dünnschiss“, aber der hatte ja auch keine Politwissenschaften studiert) als Bonbons verkaufen kann und wenn ich mir das Wahlverhalten der deutschen Bevölkerung ansehe, muss ich den Politikern sogar Recht geben.

Ich schließe nicht aus, dass die Kameraden von „Anis Amri“, den man ja auch als einen muslimischen Gutmenschen angesehen hat, bevor er den polnischen Fahrer eines LKW ermordete und mit dessen Fahrzeug auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Breitscheidstrasse „spazieren fuhr“ und mache mir deshalb bereits heute Gedanken darüber woher wir die italienischen Polizisten bekommen, die nach einem Attentat nicht nach Zeugen suchen, sondern dafür sorgen, dass die Terroristen nur einmal mit einem LKW über einen Weihnachtsmarkt fahren.

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