Die SPD und ihre „Verschissmuss“ Kranzschleife

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Daran sollte sich die Bundeskanzlerin einmal ein Beispiel nehmen, der SPD Unterbezirk und auch die Ratsfraktion von Mülheim an der Ruhr (NRW) gedachten am Volkstrauertag der Opfer des „Verschissmuss“, die an das Merkelsche Lügenmärchen geglaubt haben, dass sie nur friedfertige, hilfs- und schutzbedürftige, sowie großteils schwer traumatisierte Ausländer nach Deutschland geholt hat, obwohl es sich überwiegend um extrem gewaltbereite und hochgradig kriminelle Muslime handelte, die in der Zeit von September 2015 bis September 2019 weit mehr als eine Million Gewaltverbrechen begangen und dabei ein paar hundert tausend deutsche Bürgerinnen und Bürger bestialisch mit Messern und Macheten ermordet, vor Züge und Straßenbahnen gestoßen, vergewaltigt, ausgeraubt, oder „zum Spaß“ krankenhausreif geprügelt haben.

Es gab allerdings einen deutschfeindlichen Querulanten unter den SPD Genossen, der der Überzeugung war, dass man der Opfer von ausländischen Gewaltverbrechen nicht gedenken darf, sondern deren Straftaten vertuschen muss, Andre Kasberger schnitt mit einer Schere die Schleife des von den SPD Mitgliedern niedergelegten Kranzes ab und wurde deshalb von einem SPD Ratsherrn sogar gelobt.

Nachdem diverse Medien (allen voran die BILD-Zeitung) positiv über diese mutige Beileidsbekundung berichtet hatten, musste der SPD Unterbezirk auf Anweisung „von ganz oben“ die Beileidsbekundung eliminieren und wie immer, war urplötzlich die AfD daran schuld, obwohl auf der Schleife nicht „AfD“, sondern „SPD“ aufgedruckt war. Das Lügengesülze, dass es sich angeblich um einen Druckfehler handelte, kann man unter Ulk verbuchen, denn eines steht doch wohl zweifelsfrei fest, bei dem SPD Unterbezirk handelt es sich nicht um einen Blindenverein und wenn die Schleife falsch beschriftet worden wäre, hätte man das sofort bei der Abholung bemerkt und den Kranz nicht am Denkmal niedergelegt, denn 30 SPD Genossen haben den Text vor der Niederlegung gelesen.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.