Die nächste Migrationswelle trifft bald ein, Städte brauchen ihre Container nicht verschrotten

In Bosnien sammeln sich die Migranten, 7.000 sollen sich derzeit in dem Land aufhalten. 25.000 waren in diesem Jahr schon in Bosnien, von denen bereits 18.000 weitergezogen sind. Wahrscheinlich wird der größte Teil Deutschland schon erreicht haben. Deutschlands Städte beklagen keine Verwendung für die vielen Asylcontainer zu haben, sodass Köln z.B. für 2,3 Millionen Container kaufte und jetzt für 1,7 Millionen Euro verschrottet. Ist auch nur Steuergeld, wovon die Politiker reichlich verbrennen können, denn der deutsche Michel zahlt freudig alles was der Staat verlangt. Das so viele Asylcontainer leer stehen beweist gleichzeitig, dass alle Migranten Wohnungen zum kostenlosen Bewohnen bekamen, denn abgeschoben wurde keiner. Wenn nun der nächste Massenansturm einläuft, brauchen die Städte wenigstens die Container nicht mit Steuergeld verschrotten und können mit noch mehr Steuergeld die Container wieder mit Menschen füllen, bis auch diese wieder kostenlos nutzbare Wohnungen erhalten. Aber anschließend sollten die Politiker mit dem verschrotten nicht zu voreilig sein, denn die nächste Migrantenwelle kommt bestimmt. Merkel und Co, sowie die GRÜNEN, rufen bereits die über- und überüber nächste Migrationswelle in das Land.

Mit der Finanzierung der neuen Migrationswellen hat die Politik keine Probleme mehr, denn die neuen Klimaschutzgesetze sind jetzt da. Das betteln der deutschen Bevölkerung nach höheren Steuern und Abgaben wurde von dem Merkel-Regime gerne erhört und wofür die neuen Klimaabgaben genutzt werden interessiert keinem, denn am Klima können die deutschen Politiker sowieso nichts ändern. Mit immer mehr Migranten erhöhen die Politiker sogar den CO2 Ausstoß, den sie eigentlich mit viel neuen Steuergeld nutzlos senken wollten.

Das die deutsche Politik unbedingt lebenslang vom Steuerzahler zu alimentierende Migranten möchte, beweisen sie nicht nur weil sie den Grenzschutz verweigern, sondern insbesondere wegen der permanenten Weigerung alle Geldleistungen auf Sachleistungen umzustellen, den Familiennachzug nicht verbieten wollen und nicht damit aufhören kostenlos nutzbare Häuser und Wohnungen zu vergeben. Alles Pullfaktoren warum Migranten das Asylantenparadies Deutschland aufsuchen. Wer so handelt, will Millionen lebenslange Sozialhilfeempfänger im Land. Nur seltsam ist, dass die ganzen Gutmenschenpolitiker sich ebenfalls von dem Steuerzahler fürstlich bezahlen lassen, aber dafür lediglich das Volk mit unerträglichen Gesülze nerven. Keiner von den Politikern nimmt Migranten in den eigenen Villen auf, versorgt und bespaßt sie mit dem eigenen Vermögen. So etwas Unglaubwürdiges, Raffgieriges und Verlogenes wie es Politiker verkörpern, ist im ganzen Land nicht mehr findbar, noch nicht einmal bei den Provisionsverkäufern.

MIGRATION: Balkanroute feiert ungewollt grandioses Comeback

Offiziell ist die Balkanroute dicht. Doch nicht erst die überraschende Rückkehr eines mit Riesenaufwand abgeschobenen Araber-Clan-Chefs Miri zeigt: Die Balkanroute ist nicht zu. Sie besitzt eine breit ausgebaute Umleitungsstrecke. Bis nach Deutschland.

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