Deutschland erhält Sozialeinwanderung, die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit belegen es

Deutschland braucht Einwanderung, erzählen die Politdarsteller der etablierten Parteien unnachlässlich. Doch worauf begründet sich eigentlich die Forderung der Politiker? Die Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit, die ebenfalls der Politik unterstellt ist, sprechen jedenfalls eine andere Sprache. Ende Juni 2019 hatten 47,2 Prozent der Bezieher von Sozialleistungen einen Migrationshintergrund, also fast jeder Zweite. Bei den Empfängern von Arbeitslosengeld I lag der Anteil von Migrationshintergründlern bei 36,7 Prozent und bei Arbeitslosengeld II Empfängern (Hartz-4) sogar bei 52,7 Prozent. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Zahlen zu dem Migrationshintergrund auf freiwilligen Befragungen der jeweiligen Jobcenter zurückzuführen sind und daher immer noch nicht die tatsächlichen Zahlen abbilden, die wahrscheinlich gar nicht bekannt sind und auch keiner wirklich wissen will.

Die Zahlen der arbeitslosen, sowie Hartz-4 beziehenden Migrationshintergründlern stiegen seit 2015 kontinuierlich an und somit normalerweise ersichtlich, dass in Deutschland weitestgehend eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfindet. Bei der weiteren Einwanderung, die politisch vehement gefordert und auch durchgezogen wird, wird es nicht anders aussehen. Alle Neuankömmlinge, die auf unterschiedlichen Wegen Deutschland erreichen, vermehren vordergründig das Heer der Arbeitslosen und der Hartz-4 Bezieher. Am Ende kollabieren die Sozialsysteme, die zwar jetzt über neue Klimaabgaben künstlich am Leben bleiben, aber dauerhaft der großen Masse von stark vermehrenden Zuwanderern nicht standhalten können.

AKTUELLE ZAHLEN: ZUWANDERUNG prägt ARBEITSLOSIGKEIT!

Medien und Politik wollen mehr Zuwanderung in den Arbeitsmarkt.
Die Zahlen des Bundesamts für Arbeit sprechen eine eindeutige Sprache!
Wir haben eine Zuwanderung in das Sozialsystem.

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