Bürgerkriegsgefahr droht erst dann, wenn der Sozialstaat erodiert

Muss in Deutschland mit einem Bürgerkrieg gerechnet werden? Ja, wenn die herrschende Politik kein Geld mehr verschenken kann. Solange alle mit Geld bedient werden können, ist ein Bürgerkrieg weitestgehend ausgeschlossen. Nun war zu lesen, dass sogenannte „Prepper“ in Deutschland doch schon einmal für einen evtl. Bürgerkrieg vorsorgen, denn auszuschließen ist dieser nicht.

Was unternimmt die Politik in Deutschland zur Vermeidung eines Bürgerkrieges? Geld verteilen, kostenlosen Wohnraum bereitstellen, kostenloses Heizen ermöglichen und einen Zugang zu einem kostenloses Gesundheitssystem. Das gilt weitestgehend für alle Menschen die nicht in einer Eigenversorgung leben, entweder durch Arbeit oder vorhandenen Vermögen. Das gesamte Konstrukt nennt sich Sozialstaat und verhindert das Teile der Staatsbewohner verhungern, erfrieren oder in irgend einer Weise dahinvegetieren müssen. Somit ist der Sozialstaat eine gute Errungenschaft, die das Überleben eines ganzen Volkes sichert.

Für einen Industriestaat, wo die meisten Bewohner in unabhängiger Eigenversorgung stehen, ist es überhaupt kein Problem die Schwächeren und Kranken mitzunehmen, die sich nicht eigenständig versorgen können. Nur Deutschland erweiterte seinen Sozialstaat auf die ganze Welt und jeder der möchte kann hierhin kommen und alle Sozialleistungen abgreifen, die ein autochthoner Bürger in Notlage ebenfalls erhält. Somit ist der Sozialstaat internationalisiert und nicht nur für die eigenen Bürger zuständig.

Die internationale Ausweitung aller Sozialleistungen bedeutet einen enormen Kostenfaktor, der von der arbeitenden Bevölkerung zu finanzieren ist. Das Verhältnis der zahlenden Bürger zu den Empfangenden gerät in Schieflage. Um diese Schieflage auszugleichen nutzt die Politik Stellschrauben, indem zunächst die Geldmenge erhöht wird. Es wird mehr Geld gedruckt, die Staatsverschuldung erhöht und gleichzeitig die Zinsen abgesenkt. Es ist eine Problemverlagerung in die Zukunft, die bis auf die Zinsverluste der Sparer zunächst kaum merkbar erscheint. So kann die Politik (Zitat Merkel: es wird keinem etwas weggenommen) dem arbeitenden Volk und den Rentnern vorgaukeln, dass sie für Millionen in das Land geholten Sozialhilfeempfängern nichts zu zahlen brauchen.

Aber natürlich sind das nur vorrübergehende Maßnahmen, irgendwann benötigt der Staat für die permanente Sozialeinwanderung mehr Einnahmen. Hier gibt es wieder Stellschrauben, zunächst sind neue Steuern und Abgaben zu erfinden. Hierzu nutzte Deutschland die politisch erzeugte Klimahysterie, wobei einige Bürger, vor allem die nicht Steuerpflichtigen, kräftig um neue Abgabenformen bettelten. Diese neuen Abgaben fordert die Politik nun ein und finanziert damit auch die immer weiter steigenden Sozialausgaben.

Doch nur Steuer- und Abgabenerhöhungen, sowie immer mehr Gelddrucken wird an Grenzen stoßen, zumal die Sozialeinwanderung unnachgiebig von der Politik weiter betrieben wird. So wäre die nächste Stellschraube Sozialkürzungen und hierbei wächst dann die Bürgerkriegsgefahr. Um das Inferno hinauszuzögern wird zunächst an einer immer weiteren Angleichung der Sozialleistungen gearbeitet. Die Renten werden angeglichen, indem das Rentenniveau immer weiter abgesenkt wird. Ziel ist eine Grund- oder Mindestrente die jeder bekommt, unabhängig der geleisteten Arbeitsjahren. Aber auch das Sozialhilfeniveau, sowie Hartz-4, wird weiteren Absenkungen unterliegen müssen. Wenn dann noch eine Rezession hinzukommt, die vielen Menschen Arbeitslosigkeit beschert, laufen die Sozialkosten völlig aus dem Ruder. Die Weimarer Republik lässt grüßen, bleibt dann nur noch zu sagen.

Die Bürgerkriegsgefahr ist gegeben, weil fast jeder nur noch um das nackte Überleben kämpfen muss. Die verursachenden politischen Eliten werden aus dem Land flüchten, damit sie nicht gelyncht werden und entziehen sich vollkommen ihrer Taten. Wahrscheinlich wird ein Bürgerkrieg aber auch für die verbliebene autochthone Bevölkerung böse enden, denn die in Deutschland gebildeten Clanstrukturen aus arabischen- und afrikanischen Clanfamilien werden einen Bürgerkrieg zu ihren Gunsten entscheiden. Sie sind kampferprobt und hatten sich seit jeher einen Dreck um deutsche politische Vorgaben und Rechtssprechung geschert. Hingegen Deutsche jede politische Vorgabe, und wenn noch so irrsinnig, brav befolgten.

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2 Replies to “Bürgerkriegsgefahr droht erst dann, wenn der Sozialstaat erodiert”

  1. In Deutschland befinden sich mehr als 25 Millionen bürgerkriegserfahrene und extrem gewaltbereite Muslime, wer soll die denn bekämpfen, die deutsche Bevölkerung befindet sich längst in der Gewalt der Ausländer, die die Politiker nur so lange ungeschoren lassen, wie sie von ihnen finanziert und hofiert werden.
    Kein Realist würde auf die Idee kommen, dass die deutschen Weicheier kämpfen würden, die würden sogar noch eine Bahnsteigkarte kaufen, bevor sie von den Muslimen vor fahrende Züge getrieben werden.

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