Unsere Bundeskanzlerin setzt sich persönlich für den Klimaschutz ein

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In einem Interview mit einer bekannten Frauenzeitschrift verriet Frau Merkel, dass sie zu Recht als „Klimakanzlerin“ bezeichnet wird, sie hat sich nämlich persönlich dafür eingesetzt, dass die Plastikbecher in den Wasserspendern des Bundeskanzleramtes gegen Pappbecher ausgetauscht und ihr Wochenendhaus nach den aktuellen Klimaschutzregularien umgestaltet wurde, also mehr persönlichen Einsatz kann man ja von einer Bundeskanzlerin nun wirklich nicht erwarten, den Rest muss das deutsche Volk erledigen.

Sie ist auch der festen Überzeugung, das der Klimaschutz eine Menschheitsaufgabe ist und weil sich die nicht in Deutschland aufhältige Menschheit nicht für den Klimaschutz interessiert, müssen wir getreu dem Schlachtruf unserer Bundeskanzlerin: „Wir schaffen das“ die Welt eben ohne fremde Hilfe retten, da Frau Merket zu Recht der Meinung ist, dass wir unseren Kindern und Enkeln keine Welt ohne Klima hinterlassen können!

Ein finanziell und industriell ruiniertes Deutschland, in dem die „Herkunftsdeutschen“ zu einer klitzekleinen Minderheit geworden sind, die von Muslimen dominiert, terrorisiert und ausgebeutet wird, kann ebenfalls mit Stolz und Freude an die Kinder und Enkel der deutschen Bevölkerung mit Migrationshintergrund übergeben werden, denn sie tragen als Staatsbürger mit Doppelpass keine Mitverantwortung für den gigantischen Schuldenberg, den Frau Merkel den Kindern und Enkeln der „Herkunftsdeutschen“ hinterlässt, situationsbezogen werden die deutschen Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund immer Ausländer bleiben, damit sie nicht mit den Nachteilen der deutschen Staatsbürgerschaft konfrontiert werden können.

Eine identische Konstellationen wurden bereits bei der Gründung der Bundesrepublik Deutschland praktiziert, damals wurde auf dem Grund und Boden des selbst heute noch existierenden „Deutschen Reiches“ ein neuer deutscher Staat gegründet, der allerdings nicht der Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“ ist und somit auch nicht für dessen Verpflichtungen haftet, sondern das „Deutsche Reich“ nur in seiner Eigenschaft als Völkerrechtssubjekt vertritt. Nach diesem Prinzip haftet die deutsche Bevölkerung mit Migrationshintergrund auch nicht für die deutschen Staatsschulden, weil sie laut Zweitpass türkische, syrische, afghanische, nigerianische oder sonstige Staatsbürger sind.

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