Ostdeutschland soll Zuwanderung erhalten, zu einem zweiten NRW werden

Wie es aus dem deutschen „Qualitätsjournalismus“ zu entnehmen war, werden Stimmen laut Mitteldeutschland mit Binnenzuwanderung aus westdeutschen Städten und Migration aus dem Ausland zu besiedeln. Das ausgegebene Ziel ist die AfD zu schwächen, damit westdeutsche Wählerschichten die etablierten Parteien zu neuer Stärke verhelfen. Für die Zuwanderung aus dem Ausland bedarf es allerdings die schnelle Wahlberechtigung und hierzu hält das deutsche Staatssystem ja die doppelte Staatsbürgerschaft bereit.

Doch wer soll aus den westdeutschen Städten nach Mitteldeutschland umsiedeln? Sicherlich gibt es viele die weg wollen aus den Multi-Kulti Gesellschaften, doch erstens bilden diese nicht die erhoffte Wählerschaft und zweitens sind sie an Arbeitsstätten gebunden und können nicht 400 bis 600 Kilometer von dem noch vorhandenen Arbeitsplatz wegziehen. Möglich wäre es mit Rentnern, doch auch hier scheuen die Meisten eine Veränderung im Alter. Bliebe konkret die arabische- und afrikanische Sozialeinwanderung, doch diese zieht es nicht auf das Land, sondern in die unzähligen unterschiedlichen Parallelgesellschaften in den Städten, wo bereits ihre Verwandten und Bekannten leben. Hier können leicht gemeinsam die Sozialleistungen des deutschen Staates abgegriffen werden und zusätzlich innerhalb der unterschiedlichen Familienclans diverse „Nebentätigkeiten“ zur Ausübung gelangen.

Nehmen wir mal das bevölkerungsstärkste Flächenbundesland Nordrhein-Westfalen, dass wahrscheinlich als Vorbild für die neuen Bundesländer gelten soll. Die Städte bestehen aus Parallelgesellschaften, die viele soziale Brennpunkte beinhalten. Wer in diesen Brennpunkten wohnt, sind Zugereiste die überwiegend von Sozialleistungen und Kindergeld leben. Die dort verbliebenden Restdeutschen beziehen ebenfalls Hartz-4 oder jobben im Niedriglohnsektor. In den Stadtteilen, meistens an den Rändern, entstanden immer mehr Wohngebiete bestehend aus Reihen- und Doppelhäusern. Familien die für eine Hypothek kreditwürdig waren, zogen in die neu entstandenen Siedlungen. Auch in diese neuen Siedlungen zogen Migranten, doch ausnahmslos unauffällige, freundliche und kreditwürdig Integrierte, die täglich ihrer Arbeit nachgehen. Somit ist bei den Bewohnern innerhalb dieser Reihenhaussiedlungen ein positiver Eindruck zu der Migration entstanden. Es hat durchaus einen Grund Menschen die untereinander passen auch zusammen anzusiedeln, somit erhalten die etablierten Parteien ihre Wählerschaft. Nur im Zuge der seit 2015 einsetzenden unkontrollierten Masseneinwanderung gingen die Städte her und bauten in diesen Siedlungen neue Reihen- und Doppelhäuser für die Sozialmigration. Jetzt kamen die kinderreichen Einwanderer in die Siedlungen, die dort ihre zugewiesenen Häuser kostenlos bewohnen können. Alle leben von Sozialhilfe und Kindergeld, sprechen weder deutsch, noch sind sie in irgendeiner Weise integriert. Damit kippt in den Siedlungen so nach und nach das Verständnis, zumal der eine Teil zur Abzahlung der Hypotheken hart arbeiten muss und der andere Teil alles vom Staat finanziert bekommt.

In NRW erreicht in den Brennpunktzentren die AfD auch heute bereits Stimmenanteile von 15 bis 30 Prozent und auch in den Reihen- und Doppelhaussiedlungen könnte der AfD Anteil bei der derzeitigen Siedlungspolitik steigen, wenn zusätzlich der prognostizierte Wirtschaftsabschwung einsetzt. Arbeitslosigkeit bei gleichzeitig hohen Belastungen erzeugt Sozialneid, und dieser macht auch in den Reihenhaussiedlungen nicht halt.

Einige in NRW begingen und begehen Stadtflucht, sie ziehen in Entfernungen zum Arbeitsplatz von 50 bis 100 Kilometer. Wer das macht, begibt sich in Gefilde wo praktisch kein ÖPNV existiert. Ist vollständig auf die eigene Mobilität angewiesen, die jetzt die GRÜNEN abschaffen wollen. Wer in diesen Außenbezirken in eine Siedlung mit Einzel- und Doppelhäuser zieht kann ziemlich sicher sein, dass hier keine Häuser zum kostenlosen Bewohnen für die kinderreiche Sozialmigration entstehen. Es fehlt die Infrastruktur, die eine kinderreiche Sozialmigration benötigt und ohne ÖPNV, sowie einer gewissen Clanstruktur, doch ziemlich hilflos ist. Diese Stadtflucht-Menschen bleiben den Altparteien größtenteils erhalten, weil sie sich mit ihrer Stadtflucht der Armutsmigration entzogen hatten und kaum, außer bei Lidl und Aldi, Berührungspunkte finden.

Wenn nun die Gegebenheiten von NRW auf Mitteldeutschland zu übertragen sind, stellt sich doch wohl wirklich die Frage, ob das alles erstrebenswert ist? Wenn in den Städten immer mehr Parallelgesellschaften entstehen, kann das nur zum Vorteil der AfD sein. Wenn in den städtischen Randgebieten Häuser entstehen, die von hartarbeitenden Menschen erworben werden und die hohe Hypothekendarlehen abtragen müssen, aber gleichzeitig für die kinderreiche Sozialmigration kostenlos bewohnbare Häuser angesiedelt werden, ist das ein Schlag in das Gesicht für jeden arbeitenden Menschen. Auf dem Land wird die Ansiedlung der Armutsmigration genau so wenig funktionieren wie in NRW, denn die benötigte Infrastruktur wie ÖPNV und Clanstrukturen fehlen hier ebenfalls.

Wer es sich als Deutscher leisten kann, auf ÖPNV und Trubel verzichten kann, lebt derzeit auf dem Land noch am Besten, egal ob in West- oder Ostdeutschland. Die Städte sind schon längst von der Migration eingenommen, im Westen mehr als im Osten, so soll wenigsten das platte Land noch einige Zeit davor verschont bleiben…

WEGEN AfD ERFOLG – BESIEDELUNG MITTEL UND OSTEN DEUTSCHLANDS!

Wenn man den Wähler nicht erziehen kann, dann muss man das Wahlvolk halt austauschen oder in eine Minderheit bringen!
So stellen sich das die Medien und die Politik vor?!

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One Reply to “Ostdeutschland soll Zuwanderung erhalten, zu einem zweiten NRW werden”

  1. Das wird im Osten nicht klappen, hier gibt es keine Ballungsgebiete, die mit dem Ruhrgebiet vergleichbar wären und in denen sich die Migrantenclans schon vor Jahrzehnten festgesetzt haben und immer mehr Zulauf bekommen, hier gibt es nur wenige Großstädte (Rostock, Magdeburg, Leipzig, Dresden, Chemnitz, Erfurt und Eisenach) obwohl es sich beim Vergleich mit westdeutschen Großstädten um Kleinstädte handelt.
    Leipzig ist schon seit der Wende fest in der Hand der LINKEN und die „Antifa“ hat hier mehr zu sagen, als der Oberbürgermeister und nur das Gebiet um den Hauptbahnhof (Leipziger Osten, Eisenbahnstrasse) sind fest in der Hand von Migranten, die aber auch erst nach der Wende dort eingefallen sind.
    Die Wahlergebnisse von Sachsen, Thüringen und Brandenburg stellen klar, wer im Osten die Nase vorn hat und das sind nur noch die LINKEN und die AfD und eine Überflutung mit Migranten werden die „Ossis“ nicht zu lassen, da gibt es vorher die nächste Wende. Die Anzahl der „Weicheier mit männlichem Geschlechtsteil“ ist hier erheblich geringer, als in den alten Bundesländern und vor den hier seit Jahrzehnten optimal integrierten (weil fleißigen) „Russlanddeutschen“ fürchten sich die „friedfertigen“ Flüchtlinge erheblich mehr,
    als vor den westdeutschen „Superpolizisten“.

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