Die „JAfD“ ist ein Tabuthema für deutsche Staatsmedien!

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die „JAfD“ wurde am 07. Oktober 2018 von 24 jüdischen AfD Mitgliedern in Wiesbaden Erbenheim gegründet, der Sitz des Vereins ist Berlin, die erste Vorsitzende ist die Ärztin Vera Kosova, die in ihrer Eigenschaft als Vorstandssprecherin des AfD Wahlkreises Esslingen, bereits in 2017 im Wahlkreis Nürtingen für den Bundestag kandidiert hat. Der AfD Kreisvorsitzende in Lörrach, Herr Wolfgang Fuhl, ehemaliger Vorsitzender des Oberrats der Israelischen Religionsgemeinschaft Baden und Herr Artur Abramovych (AfD Kreisverband Bamberg) wurden zu stellvertretenden Vorsitzenden der „JAfD“ ernannt. In der Grundsatzerklärung der „JAfD“ wird als wesentliche Ursache für die Gründung des Vereins die unkontrollierte Einwanderung von jungen Männern aus islamischen Kulturkreisen mit einer antisemitischen Sozialisierung und die Zerstörung der traditionellen, monogamen Familie durch Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung angegeben. In die „JAfD“ können AfD Mitglieder aufgenommen werden, die ethnisch zum Judentum gehören und sich dessen bewusst sind, oder die zum Judentum übergetreten sind. Die Gründungsveranstaltung wurde mit der Komposition „KOI NIDREI“ von May Bruch beendet.

Den Regierungsmitgliedern und den Mitgliedern der etablierten Parteien ist der jüdische „JAfD“ Verein natürlich nicht unbekannt, doch er wird in den Staatsmedien genau so verschwiegen wie die Gewaltverbrechen, die von angeblich „friedfertigen“ muslimischen Flüchtlingen verübt wurden und werden, denn man kann ja schlecht die „AfD als NAZI-Partei“ diffamieren und gleichzeitig darauf hinweisen, dass die AfD die einzige politische Partei in Deutschland ist, in der Juden einen aus AfD Mitgliedern bestehenden Verein gegründet haben.

Über das verlogene Gesülze der regierenden Politiker und der Vorstandsmitglieder der etablierten Parteien in Sachen „Terroranschlag in Halle“ sind nicht nur die jüdischen Mitbürger der „JAfD“ entrüstet, es gibt darüber hinaus auch noch sehr viele Juden, die sich trauen, „Ross und Reiter“ zu benennen und die kein Hehl daraus machen, dass antisemitische Angriffe zu 85% von Muslimen durchgeführt werden, was auch aus den Statistiken einiger internationaler jüdischer Institutionen hervor geht, die nicht auf Anordnung von Frau Merkel und Herrn Seehofer gefälscht werden können. Wer Millionen Antisemiten nach Deutschland holt und vorher weiß, dass es sich um Todfeinde der Juden handelt, kann hinterher wohl schlecht behaupten, dass antisemitische Straftaten ausschließlich von rechtsextremen Deutschen verübt werden und die „friedfertigen“ muslimischen Flüchtlinge der jüdischen Bevölkerung kein Härchen krümmen können.

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