Abschiebungen werden vom Staat verhindert, Flüchtlingsräte mit Steuermitteln finanziert!

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Offiziell sollen Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde zeitnah abgeschoben werden, erzählt uns ein Innenminister Namens Seehofer, tatsächlich jedoch gibt das Innenministerium Millionen Euro dafür aus, dass abgelehnte Asylbewerber in Deutschland bleiben dürfen.

Auf eine kleine Anfrage der AfD teilte das Innenministerium mit, dass im Zeitraum 2015 bis 2018 rund 6,6 Millionen Euro an Flüchtlingsräte und deren Kooperationspartner gezahlt wurden. Die Dachorganisation der Flüchtlingsräte namens „PRO ASYL“ und natürlich auch alle in diesem Syndikatvereinigten Flüchtlingsräte bekämpfen Abschiebungen auf jede nur erdenkliche Art, sie organisieren Demonstrationen gegen Abschiebungen und veröffentlichen Abschiebetermine und die Orte, an denen die Abschienungen statt finden sollen, parallel dazu raten sie den betroffenen Asylanten, sich vor den Behörden zu verstecken, außerdem beraten sie die abgelehnten Asylbewerber, wie sie juristisch gegen die Antragsablehnung vorgehen können und vermitteln auch Kontakte zu darauf spezialisierten Anwälten.

Eigentlich müsste eine Organisation, die rechtsstaatliche Vorgänge behindert, verboten und die rechtswidrigen Machenschaften unter Strafe gestellt werden, doch genau das Gegenteil ist der Fall, die Personen und Organisationen werden nicht nur vom Innenministerium staatlich subventioniert. Die größte Einzelsumme kassierte 2017 der Flüchtlingsrat Niedersachsen, an den das Bundesinnenministerium mehr als 1,6 Millionen Euro zahlte, damit Abschiebungen be-, oder besser noch, verhindert werden konnten. Der sächsische Flüchtlingsrat kassierte vom Arbeitsministerium im Zeitraum 2015 – 2019 satte 610.000 Euro für die Verhinderung von Abschiebungen und die Flüchtlingsräte in den restlichen Bundesländern wurden auch nicht benachteiligt, sie erhielten sechsstellige Beträge dafür, dass sie dafür sorgen, dass abgelehnte Asylbewerber in Deutschland bleiben dürfen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zahlte an den Flüchtlingsrat Schleswig Holstein in 2018 einen Betrag von 433.000 Euro, der bayrische Flüchtlingsrat kassierte zwischen 2016 – 2019 stolze 337.000 Euro und auch das Familienministerium zahlte an die Flüchtlingsräte in den Bundesländern ein paar Millionen, damit die abgelehnten Asylanten mit Hilfe der Flüchtlingsräte in Deutschland bleiben können!!!

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