Zitat von Josef Stalin, die Hitlers kommen und gehen…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Es wäre lächerlich, Hitlers Clique mit dem deutschen Volk, oder mit dem deutschen Staat zu identifizieren, die Erfahrung der Geschichte zeigt, dass die Hitlers kommen und gehen und das deutsche Volk und der deutsche Staat bleiben. – Zitat aus 1942 –

Anfang 1942 holte die UdSSR zu einem vernichtenden Gegenschlag gegen die Reichswehr aus und aus dieser Zeit stammt auch das hier abgedruckte Zitat, Josef Stalin verallgemeinerte nicht, er trennte „Ross und Reiter“ und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem in der ehemaligen UdSSR Hunderttausende Soldaten der roten Armee und auch Hunderttausende Zivilisten von deutschen Soldaten ermordet wurden.

Im Gegensatz zu Josef Stalin versuchen unsere deutschen Politiker selbst heute noch, das deutsche Volk für die begangenen Völkermorde verantwortlich zu machen, obwohl es keinen Zweifel daran gibt, dass Kriege nicht von der Bevölkerung, sondern mit Ausnahme von Bürgerkriegen generell durch größenwahnsinnige Politiker angezettelt und die von Soldaten begangenen Morde von ihnen befohlen werden. Die zur Zeit in der Bundesrepublik Deutschland ausgesetzte Wehrpflicht ist der erste Schritt, mit dem Politiker die Bürgerinnen und Bürger ab ihrer Volljährigkeit dazu zwingen, sich auf die Ermordung von Angehörigen fremder Völker vorzubereiten und die bei der Armee erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht nur im Falle einer notwendigen Verteidigung der Heimat, sondern auch bei Auslandseinsätzen einzusetzen und wenn Schütze Müller auf Befehl von Frau Merkel im Ausland die Angehörigen von fremden Völkern ermordet, dann hat wieder einmal ein Mitglied des deutschen Volkes Ausländer getötet und Frau Merkel muss sich wie ihre Vorgänger nach dem zweiten Weltkrieg für das bestialische Verhalten des Soldaten Müller schämen und sich bei den Ausländern für das Verhalten des Soldaten Müller entschuldigen. Politiker bestimmen zwar über Leben und Tod der von ihnen regierten Bevölkerung, doch die Verantwortung trägt immer das regierte Volk.

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