Klimaschutz erfordert Maßnahmen; Kannibalismus ist die Lösung

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Wenn es um die Probleme in Sachen „Klimawandel“ geht, sind uns die Schweden weit voraus, die haben nicht nur ihre Greta Thunberg, sondern auch den Verhaltensforscher Professor Magnus Söderland, der im schwedischen Fernsehen die Lösung für die angeblich zwingend notwendige CO² Reduzierung präsentierte und dies sogar zum Nulltarif.

Bekanntlich gehören das Schlachtvieh und die Landwirte, die deren Futter produzieren zu den Faktoren, die gigantische Mengen an CO² (im wahrsten Sinne des Wortes) in die Luft blasen und deshalb fordert der schwedische Professor für Verhaltensforschung, dass die zivilisierte Menschheit zwecks Rettung unseres Planeten zum Kannibalismus übergeht. Mit dieser Forderung steht Professor Magnus Söderland nicht alleine da, der englische Evolutionsforscher Richard Dwarkins hat bereits im Jahre 2006 dafür plädiert, dass wir unsere Essensgewohnheiten den natürlichen Gegebenheiten anpassen und uns nicht mehr bei Beerdigungen, sondern zwecks gemeinsamer Nahrungsaufnahme mit Freunden, Verwandten und Bekannten zum Leichenschmaus zusammen setzen.

Wie schnell man sich an fremdländische, aus unserer Sicht eventuell brutale, ekelhafte, oder auch pietätlosen, kulturellen Rituale, Sitten und Gebräuche gewöhnen kann, erfahren wir seit September 2015 Tag für Tag, früher hätten wir uns erschreckt, oder Mitleid empfunden, wenn Tiere ohne Betäubung geschächtet wurden, heute hingegen gehört selbst das öffentliche Schächten von Menschen mit Messern, Macheten, Säbeln und Schwertern zur deutschen Kultur und wenn der muslimische Nachbar seine Ehefrau an einem Abschleppseil durch die Straßen zieht weil er vermutet, dass sie fremd gegangen ist und die gemeinsamen Kinder im Auto mitnimmt, damit sie sehen was mit Frauen passiert, die ihren Herrn und Gebieter verärgern, gehört das genau so zur deutschen Mentalität, wie Gruppenvergewaltigungen und Mehrfachehen mit Minderjährigen und wer dagegen ist und dies öffentlich bekundet, wird als rechtsradikaler NAZI eingestuft und vom Verfassungsschutz beobachtet.

So gesehen dürfte es speziell für die kadavergehorsame deutsche Bevölkerung kein Problem sein, ihre Ernährung von Tierfleisch auf Menschenfleisch umzustellen und da wir mit dieser Umstellung in Sachen „Klimaschutz“ wiederum mit gutem Beispiel voran gehen, wird Frau Merkel in Europa auch weiterhin als „Klimaschutzkanzlerin“ glänzen. Wir machen uns auch keine Gedanken mehr, in welches Pflegeheim Oma und Opa kommen, die kommen nämlich erst auf den Grill, und danach auf den Teller.

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