Von einer jämmerlichen Unterwerfung, Schuld und anderem Ungemach

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Auch der Werder Bremen-Präsident Hubertus Hess-Grunewald zählt zu jenen rückgradlosen Menschen, die sich einer aufgezwungen linksextremen Meinungs- und Gesinnungsdiktatur unterwerfen, anstatt Paroli zu bieten, weil er sich von einem völlig lächerlichen, absurden Vorwurf und der propagandistisch aufgebauschten Hysterie ideologisch verwirrter Menschen beeindrucken ließ, die mit ihrer kranken Ideologie die Gesellschaft vergiften, zersetzten und in den Wahnsinn treiben.

Demnach wurden anlässlich des Erstrundenspiels im DFB-Pokal gegen Atlas Delmenhorst zum 10. August, unter dem Slogan „Auf gute Freunde“ Erinnerungsschals und T-Shirts produziert,  die bisher unter anderem auch über die Werder-Fanshops vertrieben wurden.

Doch dieses an sich harmlose, aber auch banale, Fußball-typische Motto rief anscheinend ideologisch fanatisierte, geisteskranke  Meinungs- und Gesinnungsfaschisten auf den Plan, die diesen Slogan politisch instrumentalisierten, indem sie die Möglichkeit hinein interpretierten, das er in einen politisch rechten Kontext gesetzt werden könnte und äußerten dementsprechend ihre zersetzende, nicht ernst zu nehmende Kritik an diesen Fanartikeln, was den rückgradlosen Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald scheinbar mächtig beeindruckte.

Demnach ist es schlichtweg einfach nur armselig, wie unterwürfig sich Hess-Grunewald von den linken Meinungsdiktatoren in die Defensive drängen ließ, indem er nach einer Prüfung des Sachverhalts, anstatt einen offensiven Pass zu spielen, aus erbärmlicher Angst vor der kafkaesken Möglichkeit, dass rechte Gruppierungen diesen Schal für ihre Botschaften missbrauchen könnten, zu der Überzeugung kam, den Vertrieb des besagten Fan-Schals nicht mehr zu unterstützen, womit er sich einer kranken Ideologie unterwarf, deren Träger inzwischen den gesamten politischen wie gesellschaftlichen Alttag mit ihrem wahnhaften Gedankengut durchsetzen, vergiften, demoralisieren und in den kollektiven Wahnsinn treiben.

Vorbildlich, respektabel selbstbewusst und souverän hingegen, betrat Atlas-Präsident Manfred Engelbart das Spielfeld und ließ Wissen, er respektiere zwar die diese Reaktion, doch die Delmenhorster werden dennoch weiterhin die kritisierten Fanartikel vertreiben, denn wie er vernünftig und richtig konstatiert, steht hinter dem Slogan „Auf gute Freunde“ ausschließlich die Idee der guten nachbarschaftlichen Verbindung zu Werder Bremen, wobei alle anderen gedanklichen Verbindungen entschieden zurückzuweisen sind, womit er in beeindruckender, vorbildlicher Weise Haltung gegen die zersetzenden Einwirkungen der linkspolitisch verbrämten Spielverderber bewahrt, denen man viel zu lange das Feld überließ und dementsprechend kein Gehör mehr schenken sollte.

Derweil nimmt die neue Verteidigungsministerin AKK ihren Platz auf der schwangeren- und gendergerechten Kommandobrücke der Deutschen Femforce ein und freut sich über die unverhältnismäßige monatliche Kleinigkeit von 19.400 Euro, nebst einer Nachhilfe für Englisch und Französisch, nachdem  sie sich während des Antrittsbesuchs bei Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg vergangene Woche in Brüssel, per Knopf im Ohr Stoltenbergs Statement simultan übersetzen lassen musste. Ob sie wohl in ihrer bevorstehenden Amtszeit ebenso wie Flinten-Uschi astronomische Unsummen für Beraterfirmen verballern wird, in denen ihre eigenen Familienmitglieder beschäftigt sind, bleibt abzuwarten.

Doch auch Heiko Maas, der ideologisch verblendete „Demokrat“,  Antifa-Sympathisant und ansonsten unbedeutsame, aber gefährliche kleine Mann, ging nicht zum Wohle Deutschlands, sondern vorgeblich NUR wegen Auschwitz in die Politik, um in Kollaboration mit ehemaligen Stasi-Leuten grundgesetzwidrige Schnüffel- und Zensurgesetze zu installieren, während er sich um den tollen Hecht vorzutäuschen, im Schatten seiner prominenten, durchaus attraktiven Lebensgefährtin profiliert, wobei er zwischendurch immer wieder durch theatralische wie entwürdigende, Deutschland beschämende Inszenierungen auffällt.

So machte sich der Deutschwitzer Minister für Auswärtiges vor wenigen Tagen auf die klimabelastende Reise nach Polen, aber nicht um voller Selbstbewusstsein die (bröckelnde) führende Wirtschaftskraft, den zahlungskräftigsten EU-Finanzier, oder den sichersten humanitären Hafen für sämtliche kriminellen Subjekte aus aller Welt im Herzen Europas zu repräsentieren, sondern um sich wieder einmal mehr, erbärmlich um Verzeihung bettelnd vor der Vergangenheit in den Staub zu werfen, anstatt mit den polnischen Regierungsvertretern dringend notwendige Gespräche über wichtige Anliegen wie etwa einen gemeinsamen Grenzschutz, Re-Migration, Sicherheit oder der explodierenden Migrantengewalt zu führen.

Während sich Maas also statt dessen darin erging, anlässlich des 75. Jahrestags zum Warschauer Aufstand, seine „Scham“ über die Verbrechen der nationalSOZIALISTEN zu bekunden, verschwendete auch er bis dahin kaum einen Gedanken an die unzähligen Opfer einer Politik des importierten Messers, die er mitverursacht.

Nun ist es sicherlich gut wie richtig, den Opfern des nationalSOZIALISMUS regelmäßig ein angemessenes Gedenken einzuräumen, um sie, wie es ausnahmslos allen Opfern politischer, oder sonstiger Gewalt gebührt, zu ehren. Doch das was sich in Deutschland innerhalb einer zum Staatsethos erhobenen, ewigen Schuld- und Büßerkultur abspielt, ist nicht nur beispiellos, sondern unerträglich und nimmt immer wahnhaftere Züge an, wobei im Vergleich zu dem peinlichen, propagandistischen wie entwürdigenden Auftritt von Maas, Willi Brands Warschauer Kniefall 1970, ohne jegliche ideologische Belastung, von aufrichtiger Demut und Ehrlichkeit geprägt war.

An dieser Stelle könnte man an Björn Höckes „Mahnmal der Schande“ Äußerung erinnern, die völlig aus dem Kontext gerissen, medial instrumentalisiert wurde, wobei man beflissentlich verschwieg, dass er lediglich zumindest in Teilen, sinngemäß jemanden zitierte, der vermutlich lukrativ vom deutschen Schuldkult profitiert:

„Wo hat man eigentlich jemals in der Welt eine Nation gesehen, die Mahnmale zur Verewigung der eigenen Schande errichtet? Dazu haben bislang nur die Deutschen den Mut und die Demut gehabt.“ (Avi Primor 2005, früherer israelischer Botschafter in Bonn)

Weshalb errichtet eigentlich weder ein Heiko Maas noch sonst jemand zur Abwechslung mal ein Mahnmal, um die in Deutschland ansässigen und vor allem neu dazugekommenen arabischen Moslems, unter anderem an rund 80 Millionen Hindus zu erinnern, die während der islamischen Eroberung Indiens von 635 bis 1099 n.Chr. grausam ermordet wurden, weil sie nicht islamisch werden wollten?

Komischerweise sind es neben erklärten „Demokraten“ wie etwa einem Herrn Maas, auffallend oft links-grüne Vertreter aus der Politik, den Medien, oder der Gesellschaft mit islamischem Migrationshintergrund, die unter Aufwand intensiver Bemühungen ein beharrliches  Interesse daran hegen, den Deutschen „Schuldkult“ zu nähren und aufrecht zu erhalten, um von sich selbst ablenkend ihre eigenen Interessen zur Ausplünderung und der Übernahme Deutschlands zu verbergen, wobei sie wie etwa Dunja Hayali mit ihrer These 27 erklären, dass es kein Ende der Deutschen Schuld geben könne, weil wir nur durch Erinnerung bessere Menschen werden würden.

Indes ereignen sich mit steigender Intensität schwere Verbrechen und Gemetzel durch massenhaft importierte Gewaltverbrecher, die unbehelligt über die offenen Grenzen in das Land eindringen, oder aus humanitären Gründen, zur Wahrung der Menschenwürde vom Carola Rackete Replacement-Team nach Europa geschippert werden, während Frau Merkel im beschaulichen Südtiroler Sulden, fernab des Geschehens ihren Tatterich mit Rotwein betäubt und ein Herr Steimeier die friedlich anmutende Bozener Bergwelt bevorzugt, um dem unerträglichen Dunst von Tod, Verderb und Niedergang in Deutschland zu entkommen.

Deutschland ist wohl das einzigartige Beispiel der Weltgeschichte, dessen politische Führung die eigene Bevölkerung etwa seit 1990 innerhalb  einer forcierten Erinnerungskultur durch die Auferlegung eines generationsübergreifenden Schuldkults drangsaliert und bis zur moralischen Zersetzung als Nazis beschimpft und in den Wahnsinn treibt, wobei seit 2015 verstärkt dazu übergegangen wurde, aus humanitären Gründen, zur Wahrung der Menschenwürde, zig Tausende ausländische Psychopathen über die offenen Grenzen in das Land herein lassen, die im Namen ihrer Götzen, aber auch aus Hass, vergewaltigend, raubend und mordend durch die Lande ziehen, während sich die Bürger zum Schutz vor Messerattacken Teddys um den Bauch binden müssen.

Wenn man bedenkt, welcher kranken Agenda sich das derzeit waltende, “antifaschistische” Berliner Burggraben-Kartell zur Vernichtung des Abendlandes verschrieben hat, so zeichnet sich ab, das vielleicht in 50, oder auch in 100 Jahren von einer “Deutschen Schuld” gesprochen werden könnte, die aber nicht an Ereignisse aus der Zeit des nationalSOZIALISMUS, sondern an unzählige Opfer in Westeuropa und Deutschland erinnert, die seit 2015 bis dahin, durch Machthaber verursacht wurden, die im Rahmen ihrer kranken Ideologie ein einzigartiges wie teuflisches Experiment durchführen, von dem sie beharrlich behaupten, es wäre die Lösung aller Probleme. Fragt sich nur wie viele Millionen, wenn nicht gar Milliarden “Probleme” dieses mal dabei “gelöst” werden, um unschöne Bilder zu vermeiden. (Video „Egerlein packt aus: Diese Woche des Mordens wird Merkel bitter einholen“ von der Konservative)

EGERLEIN PACKT AUS: Diese Woche des Mordens wird Merkel bitter einholen. from DER KONSERVATIVE™ by TWA media on Vimeo.

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