Trump will Merkel und Macron IS Terroristen schicken

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Bekanntlich haben amerikanische Truppen die kurdischen Freiheitskämpfer im Kampf gegen die IS Dschihadisten unterstützt und gemeinsam ein paar tausend IS Terroristen gefangen genommen, die aus Deutschland und Frankreich stammen und da der amerikanische Präsident im Gegensatz zu Merkel und Macron ausländische Terroristen nicht mit Steuergeldern des von ihm regierten Volkes durchfüttern will hat er Merkel und Macron inzwischen mehrfach aufgefordert, die deutschen und französischen IS Terroristen zurück zu nehmen.

Da solche Informationen von den staatlichen und den staatsgefälligen Medien aus „vertuschungstaktischen“ Gründen nicht öffentlich publik gemacht werden können, bleibt es den „Medienzwergen“ (also uns) überlassen, darüber zu berichten. Es wäre speziell in Deutschland kurz vor den anstehenden Landtagswahlen für die Regierungsparteien nicht sehr positiv, wenn jetzt verbreiten würde, dass Deutschland zeitnah ein paar tausend IS Dschihadisten zurück nehmen muss, weil unsere Frau Merkel mit Donald Trump nicht mehr lange herum eiern kann, der hat nämlich schon angedroht, dass er die Terroristen ohne wenn und aber in ihre Heimatländer zurück bringen und dort auf freien Fuß setzen lässt, falls Merkel und Macron sie nicht umgehend abholen lassen, das Vertröstungsgesülze von Frau Merkel und Herrn Macron, dass die kurdischen Freiheitskämpfer kein richtiger Staat wären, mit dem man über die Rücknahme der IS Terroristen verhandeln kann, interessiert den amerikanischen Präsidenten nicht die Bohne, er sagt glasklar „American first“ und lässt sich von dem deutsch-französischen „Dream-Team“ nicht länger an der Nase herum führen.

In Deutschland wird die Rückholung der Terroristen garantiert als „Geheime Verschlusssache“ behandelt, denn wenn es um die Einfuhr von Tausenden IS Monstern geht, die Zehntausende Zivilisten ermordet und ihren Gegnern vor laufenden Fernsehkameras die Köpfe abgeschnitten und die Videos ins Internet gestellt haben, werden selbst fanatische CDU/CSU und SPD Wähler Frau Merkel und Herrn Seehofer nicht glauben, dass es sich um „friedfertige und besonders schutzbedürftige Einzeltäter“ handelt, die man vor den bösen Verwandten der von ihnen bestialisch ermordeten Zivilisten beschützen muss, doch da diese Tatsache im Wahlkampf und auch danach vertuscht werden wird, können alle Wähler unbelastet die etablierten Parteien wählen.

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