Tatsachen nicht zu benennen ist die große Stärke des deutschen Staates

Deutschland ist ein Staat, wo die Politik keine Tatsachen benennt. Einzige Ausnahme ist die AfD, die es zumindest wagt in der Opposition mal Tacheles zu reden. Die Staats- und Massenmedien, absolut konform zu den Altparteien, sehen es daraufhin als ihre Aufgabe an die genannten Tatsachen der AfD wiederum in Lügen umzudeuten. Somit wird sichergestellt, dass die Tatsachen weiter unbenannt bleiben.

Wenn ein Prominenter, z.B. der Wurstfabrikant, Schalke Chef und Milliardär Clemens Tönnies Tatsachen über Afrika öffentlich benennt, ist das ein Vergehen gegenüber der politischen Selbstauflegung keine Tatsachen zu benennen. Nun sind seine Schalker Fußballspieler nicht so arme Menschen, wie die Arbeiter die in seinen Wurstfabriken täglich für ein paar Euro hart schuften müssen, sondern alles Multimillionäre die aufgrund ihres Talentes bei Schalke vor den Ball treten dürfen, oder diesen auch auffangen. Schalkes junges Torwarttalent, mit 22 bereits Multimillionär, was nur in der Sport- und Showbranche möglich ist, äußerte sich in den Medien sofort politisch korrekt indem er von sich gab: „Dass man das, was Herr Tönnies gesagt hat, nicht sagen, und auch nicht einmal denken darf, ist in meinen Augen unstrittig.“ Die heutigen Jungmillionäre wollen keine Tatsachen benennen, sie verschweigen und maßregeln Menschen die Tatsachen benennen. Die grünlinke Erziehung hat bei allen jungen Menschen, arm oder reich, im vollem Umfang gegriffen.

Eine nicht genannte Tatsache ist die Menschenmassenvermehrung, die statistisch einwandfrei vorliegt. 2018 lebten auf der Welt ca. 7,6 Milliarden Menschen, 1988 waren es ca. 5 Milliarden und der Geburtenwahn geht weiter. Heute leben 7,7 Milliarden Menschen auf der Welt, 2050 sollen es 9,7 Milliarden und 2100 ca. 11 Milliarden Menschen sein. Dabei ist die Bevölkerungsexplosion in Afrika das größte Problem. Jeden Tag wächst Afrikas Bevölkerung um über 200.000 Menschen. Um 1,5 Millionen jede Woche – einmal München. Jedes Jahr gibt es über 73 Millionen neue Afrikaner – einmal Deutschland. Jede Frau in Afrika gebiert im Schnitt 4,8 Kinder. Im Kongo liegt die Fruchtbarkeitsrate bei 5,9 Geburten je Frau, in Nigeria bei 5,6. Mit der Bevölkerungsexplosion hängt alles zusammen, die Erderwärmung, der CO² Ausstoß und die Fluchtursachen. Alles Tatsachen die in Deutschland als Tabuthema gelten, weder zu nennen sind und irgendwelche Maßnahmen bezüglich der Reproduktionsfreudigkeit sogar einem Denkverbot unterliegen. Das einzige Mittel das Deutschland anwendet ist die Umsiedlung von Afrikanern nach Deutschland, die hier sogar für ihren reichlichen Kindersegen freudig mit Kindergeld, Sozialhilfe und kostenlosen Wohnraum beglückt werden.

Die Finanzierung aller Umsiedlungsprogramme muss der Steuerzahler übernehmen und deshalb stehen neue Umweltsteuern im Raum. An der Menschenmassenvermehrung in Afrika trägt wahrscheinlich der Deutsche die Schuld und somit gleichzeitig für die Erderwärmung und dem erhöhten CO² Ausstoß. Damit sind die neuen Umweltsteuern vollumfänglich begründet, zumindest aus der politischen Sichtweise.

Den jungen Multimillionären aus der Sport- und Showbranche, sowie allen quasselnden, gutbetuchten „Gutmenschen“ aus der Polit- und Bürokratieszene, wäre dringend zu raten sich persönlich einzuschränken und mit dem gleichen Einkommen auszukommen, das dem Durchschnittsvolk zur Verfügung steht. Wer immer große Töne spuckt und der Allgemeinheit die Kosten der wirren Vorstellungen aufdrücken möchte, sollte stets mit guten Beispiel vorangehen. Also Golf statt Ferrari und Dreizimmerwohnung statt bewachtes Großanwesen. Im Klartext bedeutet es soviel, dass alles Einkommen was monatlich über 5.000 Euro beträgt der Migration zur Verfügung zu stellen ist. Wer Masseneinwanderung in das Sozialsystem ständig öffentlich fordert, sollte zumindest mit dem persönlichen Kapital dafür einstehen.

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