Sachsen soll sich gefälligst für MultiKulti begeistern, NO-GO Areas inklusive

Am Samstag, den 24.08.2019 fand mal wieder eine „Unteilbar-Demo“ statt, diesmal wurde als Austragungsort Dresden festgelegt. Nicht ohne Grund, denn die Veranstalter erhoffen sich, dass die Menschen in Sachsen ebenso begeisterungsfähig für die Masseneinwanderung in das Sozialsystem werden, so wie es die Menschen in den westlichen Bundesländern bereits jahrelang im überschwänglichen MultiKulti-Wahn unerschrocken praktizieren. Mit dem „Marsch durch Dresden“, wobei Deutschlandfahnen verboten waren, sollten die dortigen Menschen zu der Überzeugung geputscht werden, dass bei der bevorstehenden Landtagswahl nur die Altparteien wählbar sind um Sachsen in eine blühende MultiKulti Landschaft zu verwandeln, analog der bereits erfolgreichen Umsetzungen in NRW oder Berlin. Mit einer AfD Landesregierung könnte Sachsen bei den Gründungen von beliebten Parallelgesellschaften, einschließlich NO-GO Areas, evtl. empfindlich ins Hintertreffen geraten.

35.000 Teilnehmer sollen es gewesen sein, herangekarrt mit Zügen und Bussen aus dem ganzen Bundesgebiet, vielleicht sogar teilweise mit steuergeldsubventionierten Fahrkarten. Die Initiatoren waren die Üblichen, Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbände, NGOs, Antifa, SPD, GRÜNE und LINKE. Aber alles natürlich auch im Interesse der Bundesregierung mit Merkel an der Spitze. Bewundernswerter Weise hielt sich die sächsische CDU diesmal dem Treiben fern, mit der Begründung das an der Demo ebenfalls die Antifa teilnimmt. Besonders glaubhaft ist das allerdings nicht, vielmehr erhofft sich die CDU mit ihrem Fernbleiben zusätzliche Wählerstimmen von den AfD Sympathisanten zu ergattern. Hier bleibt dann nur zu hoffen, dass die Sachsen auf diesen plumpen Trick nicht hereinfallen, denn was die CDU in Koalition mit den GRÜNEN für eine Politik betreibt, war auf der „Unteilbar-Demo“ bereits ersichtlich.

Die Forderungen dieser „Menschenfreunde und Gutmenschen“ sind immer die Gleichen: Keine Grenzen, Deutschland ist für alle da und jeder der kommt ist zu alimentieren. Die Frage, die sich zumindest mir stellt, ist, warum diejenigen der in großer Zahl an den Demos beteiligten Großverdienern, die selbst monatlich 10.000 Euro und mehr aus der Steuerkasse oder den Beitragskassen abgreifen, nicht selber ihre so sehr gewünschten neuen Menschen alimentieren, sondern immer und ständig es von der Allgemeinheit verlangt, die für die persönlichen Wünsche der „Gutmenschen“ nach unbegrenzter Sozialeinwanderung selbstverständlich aufzukommen hat? Die vielen Berufsdemonstranten, die ständig an derartigen grünlinken Demos teilnehmen, zahlen selber ebenfalls gar nichts für die Migrationsunterhaltung. Weil sie entweder von Hartz-4, von Bafög oder aus Papas Tasche leben. Die meisten dieser Demo-Gestalten fordern nur von anderen das Geld für ihre gespielte Gutmenschlichkeit ein, tragen jedoch selbst, außer Schauspielerei, absolut gar nichts dazu bei. Diese verrückten grünlinks Demos, egal ob es um Massenzuwanderung in das Sozialsystem geht, oder um Abschaffung des Stroms und der Autos, sind stets gegen den arbeitenden Steuerzahler und langjährig arbeitenden Rentner gerichtet. Nur diese Bevölkerungsschicht muss die absurden Forderungen des grünlinken Spektrums im Endeffekt bezahlen und soll das obendrein noch begeistert mit Jubel untermauern.

Die Wahrheit über unteilbar!

Für wen haben sich Olaf Scholz, Silbermond und einige andere eigentlich in Dresden solidarisiert und eingesetzt?
Nun eine Verbindung mit ANTIFA, Kirche, Gewerkschaften etc. aus Steuermitteln finanziert, zwecks Wahlparty in Dresden.

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