Jede benannte Tatsache ist in Deutschland „rassistisch“, ohne rassistisch zu sein

In Deutschland ist alles „rassistisch“, was irgendwie nur etwas von der Linie der Regierung und den immer mitregierenden Grünen abweicht. Sogar das Klima ist „rassistisch“, sobald von der Staats- und Medienmeinung abgewichen wird. Nur wer alles anstandslos glaubt was die politischen Eliten, sowie die Staats- und Massenmedien, täglich vorlügen und absolut gewillt ist immer höhere Abgaben für Migration, EU, Eurorettung, Klimahysterie zu zahlen ist kein „Rassist“. Natürlich schließt der Ausdruck „Rassist“ die Begriffe „Rechtsextrem, Populist und Nazi“ gleich mit ein. Wenn man so will, ist ein „Rassist“ lediglich ein selbstständig denkender Mensch, der das betreute Denken kategorisch ablehnt. Das bleibt im Endeffekt übrig, wenn der Begriff „Rassist“ so ausgelegt wird, wie es die Altparteien, Staats- und Massenmedien mittlerweile täglich vorführen.

Wenn Clemens Tönnies, Wurstfabrikant, Schalke Boss und Milliardär, im Zusammenhang mit der Klimahysterie sagte:

„Finanziert den Afrikanern 20 Kraftwerke, dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren,“

ist das nach den neuen deutschen Korrektheit Richtlinien „rassistisch“, obwohl es, wenn auch keine schönen, lediglich Tatsachen sind.

Für diese Äußerung musste Tönnies sich entschuldigen und es droht vielleicht sogar der Rauswurf bei Schalke. Nur hier schadet sich Schalke selbst, denn nicht wenige von den vielen beschäftigten Multimillionären im Verein profitieren von den Milliarden ihres Chefs.

Aber es zeigt, dass in Deutschland keine Tatsachen öffentlich gesagt werden dürfen, sie gelten als „rassistisch“ ohne rassistisch zu sein. Es ist allgemein bekannt, dass Afrika die höchsten Geburtenraten besitzt und gleichzeitig nicht fähig ist die vielen Kinder zu ernähren. Mit dem Abholzen der Urwälder zerstören die Afrikaner zusätzlich ihren eigenen Lebensraum und sorgen für Dürre.

An dieser Tabelle ist die Bevölkerungszunahme zwischen 1985 und 2016 in einigen afrikanischen Staaten ersichtlich:

Marokko 1985 – 22 Millionen, 2016 – 35 Millionen
Tunesien 1985 – 7 Millionen, 2016 – 11,5 Millionen
Algerien 1985 – 22,5 Millionen, 2016 – 41 Millionen
Sudan 1985 – 17 Millionen, 2016 – 40 Millionen
Äthiopien 1985 – 40 Millionen, 2016 – 102 Millionen
Nigeria 1985 – 83 Millionen, 2016 – 186 Millionen
Kenia 1985 – 20 Millionen, 2016 – 49 Millionen
Uganda 1985 – 14 Millionen, 2016 – 42 Millionen
Niger 1985 – 7 Millionen, 2016 – 21 Millionen
Ägypten 1985 – 50 Millionen, 2016 – 96 Millionen

Die Bevölkerung Afrikas wird nach Schätzungen der Vereinten Nationen von heute 1,1 Milliarden bis 2050 auf 2,5 Milliarden, und bis 2100 auf 4,4 Milliarden Menschen ansteigen. Es sind bedrohliche Zahlen, nicht nur für Afrika, sondern insbesondere für Europa. Wenn das Geburtenszenario nicht eingegrenzt wird, kommt es unweigerlich zu Kriegen. Fehlt der Lebensraum beginnen die Überlebenskämpfe, das ist keine Verschwörungstheorie sondern bittere Tatsache. Was derzeit abläuft, mit Umsiedlungsprogrammen von Afrika nach Europa und vordergründig Deutschland ist keine Lösung des Problems, sondern Wahnsinn. Milliarden Afrikaner wollen zukünftig nach Europa, keiner ist im geringsten dazu fähig diese Menschen aufzunehmen und lebenslang zu alimentieren. Das ist eine noch größere Utopie, als der politische Wunsch den kompletten Verkehr nur mit Windkraft zu betreiben. Aber bei den Traumtänzern, Phantasten und Irren, die derzeit die Politik bestimmen, scheint wohl auch die Aufnahme von 3 Milliarden Afrikanern kein Problem darzustellen.

Die Afrikaner sind kindersüchtig, auch die, die schon in Deutschland angekommen sind. Der deutsche Sozialstaat ist geradezu ausgelegt für die afrikanische Vermehrungslust. Hier wird jedes Kind mit zusätzlicher Sozialhilfe und Kindergeld belohnt. Wenn die Kinderanzahl dann eine stattliche Größe erreicht hat, gibt es sogar ein ganzes Haus zum kostenlosen Bewohnen. Es ist zu beobachten, Doppelkinderwagen, 2 Kinder an der Hand und das nächste schon wieder im Bauch, ist für eine Afrikanerin etwas ganz normales und keinesfalls in Deutschland selten. Die überwiegende Anzahl lebt von Sozialhilfe und deren Lebensunterhalt muss der Steuerzahler aufbringen. Alleine dieser Umstand macht die unbegrenzte Aufnahme von Afrikanern schon unmöglich. Die Deutschen, zumindest die Meisten, überlegen ob die persönlichen finanziellen Verhältnisse für mehrere Kinder ausreichen, die Afrikaner und Araber tun das nicht, sie schaffen sich ungegrenzt Kinder an, unabhängig des eigenen Einkommens. Das sind nun mal alles Tatsachen, die wenn benannt in Deutschland als „rassistisch“ gelten. Solange Deutschland nicht zur Normalität zurück findet und eine falsche Korrektheit hochhält, kann nie eine Problemlösung erfolgen. Die Politik will jedoch keine Lösung, sondern nur neue Probleme, die sie sich von der arbeitenden Bevölkerung teuer bezahlen lässt.

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One Reply to “Jede benannte Tatsache ist in Deutschland „rassistisch“, ohne rassistisch zu sein”

  1. Der dumme Bürger ist der Mensch, der jeden Tag frühmorgens in die Arbeit geht , egal welchen Beruf er ausübt!
    Es gibt viele Arbeitnehmer , die einen Burnout haben, eine Kur zu bekommen ist nur schwierig ! Aber ein Afghane oder ein anderer „Gast“ aus dem vorderen Orient oder aus Afrika , der hier Frauen vergewaltigt oder eine lange kriminelle Laufbahn aufweist, darf nicht abgeschoben werden , er kommt in die Psychatrie, da ist auf einmal genug Geld da! Und die vielen Kinder, die die „Asylanten“ haben oder noch bekommen , die werden durchgefüttert ! Sie dürfen in den besten Stadtteilen umsonst wohnen! Sie müssen auch nicht arbeiten , können auch Reisen in ihre Herkunftsländer machen, das wird auch noch unterstützt!usw.usw.
    Ist das gerecht ? Wenn ein arbeitender Bürger aus gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand will, verliert er einen Teil seiner Rentenbezüge, obwohl er sich krank gearbeitet hat- das finde ich rassistisch!das ist anscheinend gewollt, als “ Einheimischer“und langjähriger Steuerzahler wird man als Mensch dritter Klasse behandelt-ist das gerecht?
    I

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