Flüchtling schlägt Opfer zum Pflegefall, zahlen müssen die Angehörigen oder die Allgemeinheit

In Deutschland gibt es seit 2015 Einzelfälle bei der Gewaltkriminalität, worüber lokale Medien teilweise berichten. Hinter jeden Einzelfall steht ein Schicksal, entweder endet dieses tödlich, mit leichten oder schweren Verletzungen, mit psychischen Erkrankungen, oder die begangene Tat löst einen neuen lebenslangen Pflegefall aus. Bei einem tödlichen Ausgang fallen bis auf die Beerdigung für die Angehörigen keine Kosten an, den psychischen Schaden mal außer acht gelassen. Doch wenn nach einem tätlichen Angriff eines Gewaltverbrechers ein dauerhafter Pflegefall das Ergebnis ist, dann entstehen neben dem zu ertragenden Leid des Opfers hohe Kosten für die Angehörigen.

Nun sind unter den Einzeltätern auch Flüchtlinge, Asylbewerber und Asylanten, die von dem deutschen Steuerzahler vollumfänglich alimentiert werden. Sie besitzen weder eigene Einkünfte noch haben sie, zumindest nicht in Deutschland, Kapital womit sie den angerichteten Schaden begleichen können. So berichtete die Bild-Zeitung von einem Mann aus Offenburg der von einem „Flüchtling“ aus Somalia brutal zusammengeschlagen wurde. Natürlich ist der vollalimentierte „Flüchtling“ mittellos und damit nicht für die Folgekosten seiner Tat in Haftung zu nehmen. Die beiden Söhne des dauerhaft vollpflegebedürftigen Opfers müssen jetzt nicht nur den psychischen Schaden verarbeiten, sondern die dauerhaften Pflegekosten des leidgeplagten Vaters übernehmen. Die Rente des Opfers und die Zahlungen der Pflegeversicherung decken die tatsächlichen Kosten eines Pflegeplatzes bei weitem nicht ab.

Was hatte eigentlich Frau Merkel und ihr brav folgender politischer Anhang dabei gedacht, als die massenhafte unkontrollierte Einwanderung angeordnet wurde? Ein Mehr an entstehende Kriminalität durch Zuwanderung in Form von Einzelfällen wurde wahrscheinlich einkalkuliert und unter die Rubrik Kollateralschäden verbucht. Doch das Entstehen lebenslanger Pflegefälle durch Gewaltkriminalität, für die dann die Angehörigem alle Folgekosten tragen müssen, war bestimmt nicht in die politische Planung der selbst immer und ständig haftungslosen Politiker eingeflossen. Im Zweifelsfall zahlt sowieso das steuerzahlende Stimm- und Nutzvieh, das grundsätzlich für alle politischen Fehler in Haftung steht.

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