Die deutschen Staatsmedien lügen, dass sich die Balken biegen

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die beiden Attentate in den USA waren für die deutsche Staatspresse wie ein „Sechser im Lotto“, sie berichteten stündlich darüber und zerfetzten den amerikanischen Präsidenten mit ihren Hasskommentaren in der Luft, weil der in Sachen: „Import von Millionen Flüchtlinge“ eine patriotische Einstellung hat und strikt dagegen ist, dass die USA konform zu Deutschland mit Ausländern geflutet werden. Die Kommentatoren der staatlichen und staatsgefälligen Medien unterstellten Herrn Trump sogar, dass seine dahingehenden, im Klartext formulierten Reden die beiden Killer zu den Attentaten inspiriert hätten, obwohl die deutschen „Volksverblöder“ zu den Sendezeitpunkten bereits wussten, dass einer der Attentäter (Cannot Betts aus Dayton im Bundesstaat Ohio) nach eigenen Aussagen, die er vor seinem Tod gegenüber Freunden und Bekannten machte, ein erbitterter, linksradikaler Antifaschist und Satanist war, der in Donald Trump einen Todfeind sah, was in den Berichten natürlich vertuscht wurde weil man ansonsten die Lüge, dass er durch die Reden des amerikanischen Präsidenten zu dem Attentat verleitet worden wäre, nicht hätte veröffentlichen können.

Ich würde mich nicht wundern, wenn Frau Merkel jetzt behaupten würde, dass Cannon Betts, der vor seinem Tod auch noch seine Schwester und deren Freund erschossen hat die beiden umgebracht habe, weil ihm Donald Trump in einer Rede dazu geraten habe und jetzt lässt nicht das Murmeltier, sondern die nicht stattgefundene Hetzjagd in Chemnitz grüßen.

Zum Glück gibt es auch noch Medien, die nicht von der deutschen Regierung dominiert werden und was Sie hier lesen, können Sie auch in der österreichischen „Kronen Zeitung“ nachlesen. Wenn Sie detailliert wissen wollen, was der bayrische Innenminister Joachim Herrmann zu den Gewaltverbrechen der „friedfertigen“ Flüchtlinge gesagt hat, müssen Sie sich leider eine BILD Zeitung kaufen, darin ist nämlich ein Statement von Herrn Herrmann abgedruckt, mit dem er sich unter den Politikern der etablierten Parteien allerdings keine Freunde gemacht hat, obwohl er lediglich die auch in der PKS genannten Zahlen über die von „Flüchtlingen“ verübten Gewaltverbrechen in sein Statement integriert hat. Fazit seiner Aussage ist die Tatsache, dass er die von Ausländern begangenen Gewaltverbrechen als kulturelles Problem ansieht. Der SPD Migrationsexperte Florian Post meint, das Statement sei an Blödheit nicht mehr zu übertreffen und der „grüne“ Konstantin von Notz sieht darin sogar eine Spaltung der Gesellschaft.

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