Bundesregierung kauft 60 passdeutsche IS Terroristen mit 20 Milliarden Euro von der Todesstrafe frei

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Wie auf der Bundespressekonferenz zu erfahren war, soll das ZDF ein Strategiepapier besitzen, in dem das Innenministerium und das Auswärtige Amt sich dahin gehend abgestimmt haben, wie 60 „deutsche“ IS Terroristen, die im Irak inhaftiert sind und dort vor Gericht gestellt werden, vor der Todesstrafe beschützt werden können.

Die Terroristen sollen zwar mit dem Tod bestraft werden und in den irakischen Gefängnissen bleiben, die Todesurteile soll jedoch gegen Zahlung einer „Wirtschaftshilfe“ in Höhe von 20 Milliarden Euro nicht vollstreckt werden und wie weiterhin berichtet wurde, soll die irakische Regierung bereits ein reges Interesse an diesem Vorschlag bekundet haben, was im Klartext heißt, dass der deutschen Regierung das Leben der IS Terroristen pro Kopf rund 333,5 Millionen Euro wert ist. Ich schließe auch nicht aus, dass ein Jahr später nochmals über eine gepfefferte „Wirtschaftshilfe“ verhandelt wird und die deutschen Bürgerkriegskiller danach in die Heimat zurück kehren.

Wenn man sich in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass Frau von der Leyen kurdischen Rebellen Kriegswaffen geschenkt hat, die von deutschen Steuerzahler mit ein paar Millionen Euro finanziert wurden, damit sie die IS Terroristen bekämpfen können und hinterher die IS Terroristen mit deutschem Pass mit 20 Milliarden Euro vor der Todesstrafe bewahren will, kommt mir das schon ziemlich seltsam vor. In Sachen „Finanzierung vom Terroristen“ ist die deutsche Regierung nicht kleinlich, wie auch die „Wirtschaftshilfe“ in Höhe von 40 Millionen Euro beweist, die an die von Terroristen kontrollierte Provinz Idlib gezahlt wurde, obwohl nicht nur US Politiker darauf hinweisen, dass Idlib bei den „al Qaida“ Terroristen als Rückzugsort sehr beliebt ist. Ob im Ausland, oder in Deutschland, wenn es um Terroristen geht, ist die deutsche Regierung generell sehr großzügig, in den Asylantenheimen halten sich zehntausende von IS und Taliban Terroristen auf, die offiziell nicht in ihre Heimat zurück geschickt werden können, weil sie dort nicht gehätschelt und getätschelt, sondern zum Tode verurteilt werden, doch wenn man berücksichtigt, dass jeder Freikauf von der Todesstrafe den deutschen Staat 333,5 Millionen Euro kostet kann man schon verstehen, dass die hier bleiben dürfen, denn selbst wenn die hier noch 100 Jahre leben, kosten sie unsere Steuerzahler keine 333,5 Millionen Euro pro Nase.

Wenn man einmal vergleicht, wie viel Geld der deutsche Staat für seine Senioren ausgibt, die Pfandflaschen sammeln müssen um nicht zu verhungern und wie viel Milliarden Euro die ausländischen Terroristen direkt und indirekt vom deutschen Staat erhalten, obwohl sie Zehntausende von Menschen ermordet haben frage ich mich, wo sich im deutschen Rechtsstaat das Recht versteckt.

Bundesregierung will Terroristen (Söldner) schützen?!

Unsere Bundesregierung möchte mit unseren Steuergeldern Söldner im Ausland schützen, um sie der dortigen Gerichtsbarkeit zu entziehen. Söldner, die sich einer staatenlosen Terrororganisation gegen Bezahlung angeschlossen haben und die zehntausende Menschen auf dem Gewissen haben.
Das ist nicht nur unmoralisch, sondern zutiefst verwerflich.

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2 Replies to “Bundesregierung kauft 60 passdeutsche IS Terroristen mit 20 Milliarden Euro von der Todesstrafe frei”

  1. nur ein kleiner Hinweis: 20 Milliarden dividiert durch 60 ergibt 333,3 Mio.
    33,5 Mio sind zwar immer noch eine Menge, aber leider um Faktor 10 zu kurz.

  2. An Braveheart

    richtig gerechnet, somit ist alles 10 mal schlimmer, als in dem Artikel angegeben, vielen Dank für den Hinweis

    Wolfgang Schlichting

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