An die Kette gelegt

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Muslimische Frauen haben nicht nur in ihren Heimatländern, sondern auch in Deutschland weniger Rechte als ein Wachhund, der an der Kette liegt, denn was Besitzer von Tieren mit ihnen anstellen dürfen ist durch das Tierschutzgesetz geregelt, wogegen muslimische Frauen in einer patriarchischen Gesellschaft völlig rechtlos sind, sie werden von ihren „Besitzern“ als Arbeits- und Sexsklavinnen benutzt und bestialisch bestraft, wenn sie die Befehle ihres Herrn und Gebieters nicht buchstabengetreu ausführen, sie können verstoßen und gegen ein Kamel, oder einen Gebrauchtwagen eingetauscht und auch zwangsverheiratet, sowie bei schweren Verfehlungen auch gesteinigt, oder mit Messern ermordet (geschächtet) werden. Eine muslimische Institution mit Sitz in Berlin hat erst vor wenigen Tagen den muslimischen Ehemännern auf ihrer Internetseite dazu geraten, ihre Frauen auszupeitschen, wenn sie sich den Befehlen ihres Herrn und Gebieters widersetzen, ohne das von den Berliner Behörden ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet wurde.

Welche Überlegungen Frau Merkel dazu gebracht haben, im September 2015 Millionen junge Muslime nach Deutschland zu holen und gleichzeitig festzulegen, dass der Islam zu Deutschland gehört, wird zwar immer ihr Geheimnis bleiben, doch frauenfreundlich waren diese beiden Entscheidungen für deutsche Frauen ohne Migrationshintergrund sicherlich nicht, wie ein paar hunderttausend Gewaltverbrechen und Dutzende von Tötungsdelikten zum Nachteil deutscher Frauen, die in der Zeit von 2015 bis 2019 von Muslimen verübt wurden, zweifelsfrei bewiesen haben. Sachlich betrachtet hat Frau Merkel die deutschen Frauen ohne Migrationshintergrund durch den Massenimport von jungen Muslimen „an die Kette“ gelegt, denn inzwischen sind deutsche Frauen durch die extrem hohe Anzahl der überwiegend aus sexuellen Motiven begangenen Gewaltverbrechen so verängstigt, dass sie sich nicht mehr ohne eine Schutzperson in die Öffentlichkeit trauen, wobei nicht selten männliche Begleitpersonen von den Muslimen verprügelt, oder mit Messern abgestochen wurden und werden, wenn sie eine Vergewaltigung der Ehefrau, oder der Lebensgefährtin verhindern wollten.

Frau Merkel hat absichtlich keine muslimischen Familien, sondern bis auf wenige Ausnahmen nur junge muslimische Männer (Deserteure aus der syrischen Armee, etc.) nach Deutschland geholt und dies in dem Bewusstsein, dass sich diese Männer nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren, sondern auch hier nach den Suren des Koran und den Statuten der Scharia leben wollen, Originalton Angela Merkel in einer Integrationsdebatte am 28.09.2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert, viele Ausländer sind noch nicht integriert und auch nicht zu einer Integration bereit“.

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