Nach den Landtagswahlen erfolgt die nächste Einwanderungswelle

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die Gier von hilfs- und schutzbedürftigen „Flüchtlingen“ nach dem Asylantenparadies Deutschland wächst stündlich, laut Angaben des libyschen Präsidenten warten mehr als 800.000 junge Afrikaner ungeduldig auf den Transport zu den deutschen Sozialsystemen und auf der „Balkan Route“ sind laut einer Information der österreichischen „Taskforce Migration“ ca. 80.000 Flüchtlinge in Richtung Deutschland unterwegs, falls Sie noch ein Teddybärchen kaufen wollen, um die zukünftigen Sozialhilfe Empfänger standesgemäß zu begrüßen sollten Sie sich beeilen, denn wenn die staatlichen und staatshörigen Medien erst einmal die Zeiten und Orte der Einreise bekannt geben, werden die Liebesgaben wahrscheinlich ausverkauft sein.

Die frohe Botschaft wird meines Erachtens erst nach den ostdeutschen Landtagswahlen bekannt gegeben, denn unter den „Ossis“ soll es ja weit mehr Einwanderungsgegner geben, als unter den asylantensüchtigen westdeutschen Bürgerinnen und Bürgern, obwohl in einigen Bundesländern wie etwa in NRW der Jubel etwas verhaltener ausfallen könnte als in Berlin, weil man dort bereits umfängliche Erfahrungen mit Migranten gesammelt hat. Schwierigkeiten wird es sicherlich geben, wenn die sehnlichst erwarteten Neubürger Freitags in Deutschland eintreffen, weil die deutschen Schulkinder sich dann entscheiden müssen, ob sie lieber für den Klimaschutz demonstrieren, oder auf Bahn- und Flughäfen jubelnd mit Teddybärchen um sich werfen, aber da wird den „GRÜNEN“ bestimmt noch eine Lösung einfallen.

Aufgrund der Bevölkerungszunahme wird die CO² Steuer garantiert erheblich höher ausfallen als aktuell vorgesehen, denn unsere zukünftigen Mitbürger wollen ja nicht nur zum Nulltarif wie die Mäuse im Speck leben, sie wollen auch nach einer erfolgreichen Hetzjagd auf deutsche Mädchen und Frauen erst einmal tief durchatmen, bevor es zur Sache geht. Uns bleibt nur die Hoffnung, dass es bei den deutschen Gelddruckmaschinen keine Ausfälle gibt und die Spareinlagen mit „gepfefferten“ Strafzinsen belegt werden, damit die jährliche Negativdifferenz zwischen Steuereinnahmen und Ausgaben für Politiker, Beamte, Bürokraten, die EU und Migranten nicht in einem Supergau endet, was meines Erachtens längst geschehen ist, aber derzeit noch erfolgreich vertuscht wird.

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