Italienisches Fernsehen klärt über die Geschäftspraktiken der „Seenotrettung“ auf

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die deutsche Bevölkerung wird in Sachen „Seenotrettung“ selbst vom Außenminister Heiko Maas und dem ihm unterstellten „AA“ (Auswärtiges Amt) wider besseren Wissens an der Nase herum geführt, in dem den Bürgerinnen und Bürgern täglich vorgegaukelt wird, dass es sich bei „SEA-WATCH“ und weitere Geschäftspartner der libyschen Mafia um seriöse Hilfsorganisationen handelt, die im Mittelmeer in Seenot geratenen Schiffen auf deren Notruf hin zu Hilfe eilen und die Besatzung nebst Passagieren retten.

Tatsache ist allerdings, dass die libysche Mafia eine Schlepperorganisation unterhält, die mit Schlauchbooten Ausländer (überwiegend junge Afrikaner) die sich eine Passage in Höhe von mehreren tausend US Dollar leisten können, zu den außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer positionierten „Rettungsschiffen“ ihrer deutschen Geschäftspartner bringt, die dann die Passagiere in die Häfen von EU Staaten bringen, damit sie dort Asyl beantragen können, ohne den vorgetäuschten Seenotfall hätten die Ausländer nicht die Spur einer Chance, als Asylanten in die EU Staaten zu gelangen, weil sie in den Staaten, aus denen sie stammen, nicht an Leib und Leben gefährdet waren, sondern aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa und hier explizit in das deutsche Asylantenparadies wollen.

Ein in Italien angekommener Passagier hat jetzt im italienischen Fernsehen in der Talkshow „Quarta Republico“ aus dem „Nähkästchen“ geplaudert und den Zuschauern detailliert erklärt, wie das lukrative Schleppergeschäft funktioniert, zuerst wird mit dem „Verbindungsoffizier“ namens „Lukman Zouari“ Kontakt aufgenommen, der die Anlieferung der Passagiere zwischen den libyschen Schleppern und den „seriösen“ Geschäftspartnern (SEA-WATCH, etc,) koordiniert, nach Zahlung der Passage werden vor der Abreise Abschiedspartys gefeiert und per Video aufgenommen und nach der Ankunft in einem EU Hafen werden wieder Videoaufnahmen gefertigt, damit man den zu Hause gebliebenen Angehörigen und weiteren Interessanten an eine Ausreise beweisen kann, dass die Ausreise problemlos funktioniert. Eine italienische Journalistin hat die Aussagen überprüft und mit Herrn Lukmann Zouari telefoniert, der alles bestätigte, was der Informant in der Talkshow verraten hat und darüber hinaus erklärte, dass er mit „SEA-WATCH“ gut im Geschäft sei, er konnte sogar nachweisen, dass er über sämtliche Rufnummern der deutschen Schlepperorganisationen verfügt, damit er sie im Falle von Problemen sofort benachrichtigen kann und informierte die Journalistin auch darüber, dass als nächstes ein Schiff von OPEN-ARMS „befrachtet“ wird, über diese Talkshow wird im deutschen Staatsfernsehen natürlich nicht berichtet.

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