Gebt den Politikern mehr Geld, dann braucht ihr nächstes Jahr nicht mehr zu schwitzen

Es ist Sommer und da kann es schon mal etwas wärmer sein. Das gab es schon immer und nennt sich Wetter. Früher gab es Freude wenn das Wetter mal schön war, heute gibt es nur den Klimawandel und diese böse Gestalt darf keine Freude verbreiten. Wenn der Sommer mal kalt war, sang damals Rudy Carrell: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer, ein Sommer wie er früher einmal war“. Das Lied besagte es schon, früher gab es bereits Sommer und es kannte keiner eine Klimakrise.

Für die staatstreuen Medienschreiber ist jede Wärmeperiode im Sommer, und wenn sie noch so kurz ist, eine willkommene Erscheinung. Ganz einfach kann man den Volk zeigen, wie warm es durch den Klimawandel wird und das der Bürger mit seinem verflixten Autofahren zu dem schönen Wetter auch noch beiträgt. Dem Volk ist mit dem Aufzeigen der Temperatur ganz leicht zu erklären, dass bei Zahlung einer gepfefferten CO² Steuer im nächsten Sommer statt 30, oder kurzfristig 35 Grad Celsius, eine angenehme Temperatur zwischen 25 und 30 Grad Celsius herrscht. Die deutschen Politiker schaffen alles, sogar das Wetter zu bestimmen, vorausgesetzt sie bekommen genügend Geld.

Mit dem Steuergeld ihrer Bürger, immer vorausgesetzt sie bekommen genug, können die Politiker nicht nur das Wetter bestimmen, nein, sie können damit zusätzlich die vielen Zuwanderer versorgen, denen Wohnraum zur Verfügung stellen und sogar noch viele weitere Einwanderer aus Afrika und Arabien zur lebenslangen Alimentierung aufnehmen. Aber wie schon gesagt, ohne höhere Steuereinnahmen ist diese schwere Aufgabe von den Politikern nicht zu lösen. Wenn ihr als Volk nicht gewillt seit mehr Geld an den Staat abzugeben, so müsst ihr nächstes Jahr halt wieder schwitzen….

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