Flüchtlinge flüchten vor der Arbeit

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Weil die von Frau Merkel rechtswidrig nach Deutschland geholten Ausländer laut ihrem Lügenmärchen ausnahmslos unter Arbeitswut litten und die damalige Arbeitsministerin Andrea Nahles den angeblich hoch qualifizierten „Flüchtlingen“ (die nennt man so, weil sie entweder mit der Beute aus einem Straßenraub, oder vor der Arbeit flüchten) helfen wollte, legte sie im Frühjahr 2016 die allen Ausländern bekannte „FIM“ (Flüchtlings Integrations-Maßnahme) auf, mit dem auf die Schnelle 100.000 Arbeitsplätze geschaffen werden sollten. Um den arbeitswütigen Ausländern den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, handelte es sich um leicht erlernbare Tätigkeiten, (Putzen, Rasenmähen, Hausmeisterdienste, etc.) für diese Arbeiten sollten die Ausländer zusätzlich zu Hartz IV, Wohnungsmiete, Nebenkosten und Krankenversicherung ein Taschengeld von 0,80 Euro pro Stunde (bei einer Arbeitszeit von täglich 8 Std. sind das bei 20 Werktagen 128,00 Euro pro Monat) erhalten und man glaubt es kaum, von rund 5,4 Millionen Ausländer, die seit 2015 nach Deutschland kamen haben sich tatsächlich ca. 32.000 (0,59%) mit stark sinkender Tendenz für diese beruflichen Tätigkeiten interessiert.

Im Januar 2017 waren es noch 1.987 an Arbeit interessierte Ausländer, im Januar 2018 nur noch 623 und im Januar 2019 stattliche 519 Interessenten, worauf die Bundesregierung beschloss, diese Maßnahme per 01.01.2020 auslaufen zu lassen.

Wenn man als Wirtschaftsministerin realistisch denken könnte, was bei Frau Nahles garantiert nicht der Fall ist, hätte sie ihre „FIM“ Aktion noch vor der Realisierung unter Ulk verbucht, denn bei den Bezügen, die ausländischen Großfamilien als Sozialhilfe und als Kindergeld zustehen, sind 128,00 Euro pro Monat um mit Herrn Gaulands Worten zu sprechen, ein Fliegenschiss, ein muslimischer Mann mit 4 Ehefrauen und 28 Kindern (was keine Seltenheit ist) kassiert für sich und seine Großfamilie mehr Geld aus dem deutschen Sozialsystem, als ein Abgeordneter des Bundestages an Diäten und Zulagen aus der mit Steuergeldern gefüllten Staatskasse abgreift.

Weiterhin hätte Frau Nahles bedenken müssen, dass es keine armen Flüchtlinge waren, die Frau Merkel nach Deutschland geholt hat, sondern dass die Herrschaften zwischen 3.000,00 und 8.000,00 Dollar für eine Schlauchbootpassage an ein Schleppersyndikat gezahlt hatten, damit sie zu den vor der Küste wartenden, deutschen „Rettungsbooten“ gebracht wurden.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.