Der Reichstag wird zur Festung erklärt

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Regierungsbunker und Festungen haben in Berlin bekanntlich Tradition und da verwundert es nicht, wenn die aktuelle Regierung aufgrund der heute schon überschaubaren politischen Lage, die in Richtung Bürgerkrieg tendiert, den Reichstag zu einer Festung mit einem 10 Meter breiten und 2,5 Meter tiefen Wassergraben umbauen und mit Stacheldraht einzäunen lässt, denn Frau Merkel und ihre Steigbügelhalter sind genau wie Assad und seine Politparasiten von einer unberechenbaren Bevölkerung umzingelt und die jahrelangen Bürgerkriege in Syrien und Libyen, sowie in weiteren, arabischen und afrikanischen Staaten zeigen den deutschen Regierungsmitgliedern, wie schnell das „friedfertige“ Volk zu den Waffen greift, wenn sich die paradiesischen Zustände negativ verändern.

Die deutsche Bevölkerung können wir dahingehend unter Ulk verbuchen, die wird sich vor Angst auf den Gendertoiletten verkriechen, weil die unter dem besonderen Schutz der Bundesregierung stehen und darauf hoffen, dass die bürgerkriegserfahrenen und extrem gewaltbereiten Bürger mit Migrationshintergrund (Taliban- + IS Terroristen, kurdische, libysche, syrische und irakische Freiheitskämpfer, sowie fast eine Million Deserteure aus der syrischen und irakischen Armee und Zehntausende gnadenloser Gewaltverbrecher, etc.) die Frau Merkel als angeblich friedfertige, sowie hilfs- und schutzbedürftige und schwer traumatisierte Flüchtlinge nach Deutschland geholt hat, sie nicht als ungläubige Untermenschen liquidieren.

Da Frau von der Leyen die kurdischen und irakischen Freiheitskämpfer zum Nulltarif mit Kriegswaffen ausgestattet hat, von denen ein Großteil über familiäre Verbindungen bei in Deutschland aufhältigen Asylanten landeten, oder von Kurden und Irakern, die als Asylanten nach Deutschland kamen, bei einem unkontrollierten Grenzübertritt mitgebracht wurden, ist der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund mindestens genau so gut wenn nicht gar besser bewaffnet, als unsere überwiegend mehr als 50 Jahre alten und häufig bierbäuchigen Polizisten, die weder über Kampferfahrungen, noch über eine fundierte Ausbildung an Waffen verfügen und auch nicht im Nahkampf ausgebildet sind, wobei man auch noch berücksichtigen sollte, dass rund 30% der jungen, deutschen Polizisten aus Familien mit Migrationshintergrund stammen, die ganz sicher keine Familienmitglieder bekämpfen, sondern sich auf deren Seite schlagen und gemäß den Scharia Statuten gegen die uniformierten Ungläubigen kämpfen werden.

Obwohl die meisten Ausländer nicht schwimmen können, wird sie der Wassergraben bei der Eroberung der Reichstagsfestung nicht aufhalten können, denn viele von ihnen haben als Nichtschwimmer das Mittelmeer überquert und im Bedarfsfall ist es sicher möglich, den Graben mit Hilfe von „SEA-WATCH“ zu überqueren, Geld regiert die Welt.

Print Friendly, PDF & Email

2 Replies to “Der Reichstag wird zur Festung erklärt”

  1. „Ein wahres Sinnbild der Dekadenz des alten Rom. Man fürchtet sich vor dem eigenen Volk. Aber auch vor denen, denen man Tür und Tor geöffnet hat, um über das eigenen Volk herzufallen. Es erinnert fatal an das römische Kolosseum, in dem sich die Despoten hinter sicheren Mauern verschanzten und zusahen, wie die wilden Tiere auf die Christen losgelassen wurden. Was zur Zeit in Deutschland abgeht, kann man gar nicht mehr beschreiben. Es ist so grotesk, dass es jeden Gruselfilm bei weiten übertrifft. Und die drei von den atlantischen Strippenziehern befehligten Matronen sitzen wie die Spinnen im Netz und beobachten, wie Deutschland und Europa untergehen. Und das Volk? Es begreift überhaupt nicht, was um es herum überhaupt passiert. Es ist vom Polit/Medien-Kartell derart gehirngewaschen, dass seine Wahrnehmung so getrübt ist, dass es in Merkel die Größte aller Großen sieht und seinen Untergang gar nicht mitbekommt. Hat es sowas in dieser Hemisphäre schon mal gegeben? Wie war das im Dritten Reich?

  2. Meine Kurzversion:

    …dann fehlen eigentlich nur noch Krokodile und eine Selbstschussanlage SM-70

    Die Angst vor „Rechts“ scheint tief zu sitzen, denn das globalistische Establishment plant das vor wenigen Jahren noch als Reichstag bekannte Staatsratsgebäude in eine „demokratische“ Trutzburg zu verwandeln, um sich vor dem Widerhall zensierter „Hassreden“ abzuschotten.

    Demnach beschloss die zuständige Kommission des Ältestenrates im Bundestag, hinter dem Vorwand des ästhetischen Fortschritts, innerhalb einer einzurichtenden Sicherheitszone auf dem Platz der Republik, das Hauptportal des Reichstagsgebäudes mit einen 10 Meter breiten und 2,50 Meter tiefen „antifaschistischen Schutzgraben“ zu umsäumen, der beidseitig von einem Sicherheitszaun befestigt werden soll.

    Dazukommend ist am Rande des Tiergartens neben Reichstag am Platz der Republik ein Besucherzentrum als Schleuse vorgesehen, um Besuchern nach einer Sicherheitskontrolle durch einen Tunnel den Zugang zum Hauptportal des Bundestages, oder direkt in das Gebäude zu gewähren.

    Um den Irrsinn zu komplettieren fehlen dann eigentlich nur noch Minenfelder zwischen dem Sicherheitszaun und dem antifaschistischen Schutzgraben, Krokodile, Wachhunde und eine Selbstschussanlage SM-70.

    https://www.morgenpost.de/berlin/article226520359/Sicherheitsvorkehrungen-am-Bundestag-sollen-erhoeht-werden.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.