Das Auswärtige Amt warnt vor Vergewaltigungen in Thailand, weil Vergewaltigern die Todesstrafe blüht

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Das muss man sich mal gaaaaanz langsam auf der Zunge zergehen lassen, das „Auswärtige Amt“ warnt auf seiner Internetseite die deutschen Frauen vor Urlaubsreisen nach Thailand, weil dort einige ausländische Touristinnen vergewaltigt und in Einzelfällen sogar getötet wurden, ich gehe mal davon aus, dass unsere Politiker Mitleid mit den Vergewaltigern haben, weil dieses Gewaltverbrechen in Thailand nicht als Kavaliersdelikt angesehen, sondern mit der Todesstrafe geahndet wird, obwohl die thailändischen Gewaltverbrecher genau wie die ausländischen Vergewaltiger, die in Deutschland ihre krankhafte Sexgier ausleben, eine schwere Kindheit hatten und beim Vollzug der Vergewaltigungen durch Drogen und Alkohol ebenfalls stark traumatisiert waren.

In Thailand gibt es auch keine Kriminalpsychologen mit Doktortitel, (explizit ist damit Herr Dr. Christian Lüdke gemeint) die den Fernsehzuschauern erzählen dürfen, (oder müssen) dass eine Gruppenvergewaltigung nichts Schlechtes sei, weil die vergewaltigten Frauen und Kinder danach nicht schlechter, sonders nur „anders“ leben. In Thailand wäre dieser promovierte Philosoph sofort lebenslang weggesperrt worden, wenn er die Vergewaltigungsopfer derart skrupellos verhöhnt hätte.

Während die ausländischen Vergewaltiger in Deutschland nach einem Gewaltverbrechen frei herum laufen können, weil die Untersuchungshaft bis zum nächstmöglichen Gerichtstermin zu lange dauern würde und den Gewaltverbrechern deshalb nicht zumutbar ist, werden die Sexmonster in Thailand sofort inhaftiert und nach einem Urteil in eine Todeszelle gesperrt. Objektiv betrachtet kann man jeder Frau nur raten, ihren Urlaub in Thailand zu verbringen weil die Gefahr, in Deutschland vergewaltigt zu werden tausend mal höher ist, als in Thailand, so etwas wie die Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Großstädten hat es in Bangkok noch nie gegeben, in Thailand werden auch nicht täglich diverse Frauen und Kinder vergewaltigt, oder von einem Messermörder getötet, weil der sich in seiner Ehre gekränkt fühlt, von daher sehe ich es als einen makabren Scherz an, wenn das „Auswärtige Amt“ deutsche Frauen davor warnt, in einem Land, in dem Vergewaltigungen mit dem Tod bestraft werden, Urlaub zu machen. Diese Warnung erweckt bei mir den Eindruck, dass die deutschen Politiker Angst davor haben, dass die deutschen Frauen immer vorsichtiger werden und es dadurch für die „friedfertigen“ jungen Männer aus afrikanischen und arabischen Staaten immer schwerer wird Opfer für ihre Gewaltverbrechen zu finden, denn wenn sich die Mädchen und Frauen in anderen Ländern aufhalten, können sie zumindest in dieser Zeit nicht von ihnen vergewaltigt werden, deshalb fahren junge Ausländer mit deutschem Pass auch schon bis nach Mallorca, um ihre deutschen Opfer im Urlausquartier zu vergewaltigen.

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2 Replies to “Das Auswärtige Amt warnt vor Vergewaltigungen in Thailand, weil Vergewaltigern die Todesstrafe blüht”

  1. T.Highland hat keine Umvolkung, im Gegenteil ! Die wissen alle, was Leitkultur ist … dort Aufenthalt zu bekommen mit der kleinsten Strafe unmöglich …

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