Zusätzlich der zukünftigen neuen Klima- und Migrationsabgaben erfolgt noch der Strafzins durch die EZB

Während in Deutschland fleißig an neuen Steuern und Abgaben gebastelt wird, dessen Umfang sich die Bürger gar nicht bewusst sind (der Zulauf zu den GRÜNEN beweist es), bastelt die EZB unter Draghi bereits an weiteren Zinssenkungen. Allerdings ist bei Null nichts mehr zu senken und die nächste Stufe heißt Strafzinsen auf das angesparte Kapital. Nun scheint über diese zusätzliche Abzocke der Bürger in Deutschland gänzlich die Augen zu verschließen, denn wenn Steuer- und Abgabenerhöhungen schon zugejubelt werden und als dringend zur Weltrettung empfunden, hat die Lügenpresse bereits ganze Arbeit geleistet. Der Bürger meint tatsächlich, wenn mehr Steuern- und Abgaben zur Klimarettung und Migrationsunterhaltung (wird über Klimaabgaben mitfinanziert) gezahlt werden, wird das Weltklima besser und den Menschen in Asien und Afrika geholfen. Das ist GRÜNE Religion, die der Mensch über die Medien bereits verinnerlicht hat. Dabei ist es vollkommen egal ob etwas stimmt oder nicht, weil es eine neue Religion in Deutschland darstellt, an der geglaubt werden muss.

So weit, so gut, gegen eine Religion ist nur schwer anzukommen, denn Glaube macht bekanntlich blind vor allen Tatsachen. Wo fanatische Religionen hinführen, hat die Geschichte bekanntlich schon vielfach gezeigt und blutig waren sie stets. Es ist nicht auszuschließen, dass die GRÜNE Religion ebenfalls grausam enden wird, in Chaos und Armut. Aber egal, wer nicht weiter als bis zum Gartenzaun denken will, muss eben zukünftig Schmerzen erleiden. Heftige Schmerzen wird zukünftig ebenfalls die Geldpolitik der EZB erzeugen, falls die bisherigen Zinsverluste von über 500 Milliarden Euro noch nicht genug Schmerzen ausgelöst haben. Das Wirtschaftswachstum schwächt ab und zusätzlich ist die USA mit China in einen Wirtschaftskrieg gezogen. Um die Wirtschaft künstlich anzukurbeln betreibt die EZB bereits seit Jahren eine Nullzinspolitik und die Erfolge bleiben trotzdem aus. Gewinner sind lediglich die Euro-Staaten und die Banken, nicht die Bürger. Deutschland konnte z. B. seine milliardenteure und aufwändige Migrationspolitik nur ohne Neuverschuldung und Steuererhöhungen schultern, weil kaum Kreditzinsen zu zahlen waren. Die Bürger hingegen bekamen über Nullzins ihre Sparguthaben und zusätzliche Altersversorgung entwertet. Weil die Nullzinspolitik allerdings bei den südeuropäischen Pleitestaaten immer noch nicht greift, wird die EZB den Strafzins als nächste Stufe einführen um noch mehr Geld in die Pleitestaaten hineinfließen zu lassen. Auch der deutsche Staat wird von noch billigeren Geld profitieren und dieses in Migration und Windräder investieren. Aber der Kleinsparer, der sich Gedanken um seine Zukunft macht, wird richtig bluten müssen. Seine Einlagen für schlechtere Zeiten und zur Alterabsicherung werden mit einem Strafzins belegt. Als Beispiel: eine Spareinlage von 10.000 Euro mit 3 Prozent Strafzinsen belegt kostet dem Sparer 300 Euro pro Jahr. Eine Spareinlage von 100.000 Euro folglich 3.000 Euro pro Jahr. Somit wird das Geld nicht nur durch die Inflationsrate entwertet, sondern kostet zusätzliches Geld. Um dieses Verfahren durchzuziehen, benötigt es allerdings ein Bargeldverbot. Sonst landen alle Sparguthaben unter den Kopfkissen, welches gleichzeitig die Einbruchskriminalität extrem erhöhen ließe. Ist das Bargeldverbot nicht durchführbar, erfolgt auf Bargeldkäufe eine Sondersteuer von vielleicht 20 Prozent. Somit wäre der Geldverbleib auf den Konten ebenfalls gesichert. Derartige Schweinereien erwarten dem Bürger zukünftig, zusätzlich zu den erhöhten Steuern- und Abgaben zum Klima und der Migration.

Auch wenn es wenig Zweck hat bei Grünen Hirnis; trotzdem sollten alle neuen GRÜNEN Wähler die kostenspieligen Tatsachen bedenken, denn sie schaden sich im Endeffekt immer persönlich. Die GRÜNEN wollen nicht nur Klima- und Migrationsabgaben, die jeder GRÜNE anscheinend gerne zahlt, sondern auch die Vergemeinschftlichung aller Schulden der Euro-Staaten. Somit ist es selbsterklärend, dass GRÜN ebenfalls für Strafzinsen eintritt.

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