Zensur Wahn – Kampf um das freie Internet

Der Abendländische Bote

Christlich ∗ Freiheitlich ∗ Konservativ ∗ WerteTreu

Von Gastautor SoundOffice

Was mit Zensurgesetzen wie dem Netz-DG, DSGVO und Uploadfilter, beziehungsweise Artikel 13, oder der Möglichkeit willkürliche Straftatbestände wie „Hassrede“ und „Fake-News“ ohne jede Beweisführung zu konstruieren begann, um die Meinungs- Netz- und Pressefreiheit schrittweise einzuschränken, könnte sich in einem Rundumschlag gegen das (bereits eingeschränkt) freie Internet ergehen, um beliebig nach Bedarf, politisch unerwünschte, nonkonformistische Inhalte zu zensieren.

Am 15.05.2019 fand in Paris der „Christchurch-Gipfel“ statt, zu dem unter anderem Repräsentanten aus Neuseeland, Großbritannien, Irland, Indonesien, Kanada, Norwegen, Jordanien, sowie der EU und aus dem Senegal vertreten waren, wobei Deutschland bemerkenswerter Weise nur eine Beobachterrolle einnahm.

Mit dem Ziel die restlichen Fragmente der demokratischen freiheitlichen Werte, sowie insbesondere die Meinungsfreiheit, im Rahmen der beabsichtigten Errichtung einer EU-weiten islamisch-sozialistischen Hölle abzuschaffen, gründete sich ein Bündnis zwischen der durchaus fragwürdigen neuseeländischen Regierungschefin Jacinda Ardern und dem französischen Präsident Emmanuel Macron, um eifrig Pläne zu schmieden, wie sie im Sinne ihrer „One World-Agenda“, hinter dem Vorwand “extremistische Inhalte“, also populistische Sichtweisen offline stellen können, um das (bereits eingeschränkte) Internet unter die endgültige Kontrolle der NWO-Agenten zu stellen. (NWO-Abkürzung für „Neue Weltordnung“)

Wie allgemein bekannt, steht Macron als NWO-Agent ganz weit oben auf der Gehaltsliste der Rothschilds, doch vor der Gefährlichkeit seiner nahezu unscheinbar wirkenden Komplizin Jacinda Ardern sei an dieser Stelle gewarnt:

Die Mormonin Jacinda Ardern ist eine ausgemachte Sozialistin, die innerhalb ihrer sozialdemokratischen Regierungspartei, der “New Zealand Labour Party” zwar vorgibt, demokratischen Prinzipien zu folgen, doch als vormalige Präsidentin der “International Union of Socialist Youth”, einem Verbund sozialistischer Jugendorganisationen aus mehr als 100 Staaten, die allesamt der Sozialistischen Internationale angehören, erweist sie sich als potenzielle Vertreterin einer politisch totalitären Ideologie, die in den vergangenen Hundert Jahren zig Gesellschaften vernichtete und etwa 100 Millionen Todesopfer hinterließ.

Zusätzlich könnte man sie als eine Art  „Schirmherrin“ der Antifa betrachten, die als terroristische Frontorganisation der sozialistischen Internationale agiert, um deren politische Interessen „nachdrücklich“ durchzusetzen.

Nebenbei bemerkt: Der „International Union of Socialist Youth“ gehören auch die deutschen SPD-Jusos und die Sozialistische Jugend Deutschlands – „Die Falken“ an, die sich übrigens mit Mitgliedern der Grünen Jugend NRW, der DGB Gewerkschaften und der Alevitischen Jugend NRW bei den Hamburger G20 Krawall-Demonstrationen im Juli 2017 „tummelten“, um für „grenzenlose Solidarität“ zu demonstrieren.

Nun wollen Ardern und Macron anlässlich der Anschläge auf zwei neuseeländische Moscheen in Christchurch, Internetplattformen wie Facebook, Twitter, You Tube, Google & CO verpflichten, beziehungsweise dazu nötigen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung „extremistischer“ Inhalte restriktiv zu verhindern. Doch wie die bisherigen Erfahrungen bereits eindrucksvoll zeigen, dienen vermeintlicher Hass, oder extremistische Inhalte nur als Vorwand, um unliebsame Wahrheiten und politisch nonkonformistische Publikationen, selbst wenn sie auf nachweisbaren Fakten beruhen, willkürlich als Hass oder dergleichen, zu zensieren, was in den Löschzentren zumeist durch gewöhnliches Personal ohne entsprechende Fachausbildung geleistet wird.

Im Essener Facebook-Löschzentrum filtern seit Anfang 2019 etwa 1000 Mitarbeitende betreffende Netzinhalte heraus, um sie unter Anleitung von einem Psychologen-Team, den politisch korrekten, links-grünen Vorgaben entsprechend zu löschen. Gemeinsam mit dem Berliner Löschzentrum zensieren rund 2000 Menschen das Netzwerk in Deutschland, während Mark Zuckerberberg das Löschteam weltweit auf 20.000 zu erhöhen gedenkt.

So wird es also Zug um Zug vorangehen, bis das Internet vollkommen unter Kontrolle der NWO-Agenten steht, um jede Kommunikation zu überwachen und bei Missliebigkeit zu zensieren. Das jedenfalls treiben Ardern und Macron unter dem Deckmantel „Tech for Good“  voran, wobei sie betonen, man müsse das Problem in den Griff bekommen, bevor weiterer Schaden angerichtet würde und es ihnen darum ginge, das die Internet-Unternehmen ein deutliches Ja zu ihrer Rolle in diesem bösen Spiel sagen.

Nun will Macron die Internet-Plattformen zusätzlich rechenschaftspflichtig machen und knüpft an Franz Walter Steinmeiers Vorschläge an, der bereits wenige Tage zuvor anlässlich der Digitalkonferenz “re:publica” forderte, dass man sich um die “politische Debattenkultur” im Internet kümmern müsse, da diese derzeit dazu neige, “toxisch” zu werden. Nutzer müssten demnach erkennen, “wessen Spiel” jemand spiele. Transparenz über Geldflüsse und Abhängigkeiten seien der effektivste Weg, um (angebliche) Demagogen und Populisten den Wind aus den Segeln zu nehmen, wobei er die Internetkonzerne dazu aufrief, mehr für die (stetig dem Sozialismus weichende) „toxisch“ werdende Demokratie zu tun.

In der Folge kündigte Facebook verheißungsvoll die ersten düsteren Maßnahmen an und will dementsprechend strengere Regeln für das Livestreamen einführen, wobei jegliche gegen die Community-Richtlinien verstoßenden Handlungen, konsequent den sofortigen Ausschluss eines Nutzers bewirken sollen, dessen Sperr-Zeitraum von der Schwere des Verstoßes abhängig gemacht werde. Dafür wolle Facebook 7,5 Millionen Dollar investieren, um die vorhandene Technologie zu verbessern, sowie um abgefeimtere Algorithmen und engmaschigere Uploadfilter zur Auslese entsprechender Inhalte zu entwickeln.

Es ist also das reinste Willkürinstrument, denn wer will sich nach welchen (links-grünen) politisch korrekten Richtlinien oder sonstigen Kriterien anmaßen darüber zu entscheiden, inwieweit Inhalte tatsächlichen Hass, Extremismus und dergleichen repräsentieren, oder es vielmehr darum geht, hinter diesem Vorwand gezielt unliebsame Wahrheiten, Meinungen und politische Ansichten herauszufiltern, um sie als angeblichen Extremismus zu zensieren, wobei es kaum beruhigender erscheint, wenn technische Instrumente wie zum Beispiel sensible Algorithmen und Uploadfilter die Selektion der betroffenen Inhalte übernehmen.

Augenblicklich geht es hauptsächlich zwar nur um Social-Media Plattformen wie Facebook, You Tube, oder Twitter, doch die Zensurmaßnahmen werden sich mit Sicherheit irgendwann auch auf Anbieter ausdehnen, über die man Blogs wie diesen betreibt. Demnach muss die Zensur immer engmaschiger werden, weil populistische Weltanschauungen, anti-NWO Aufklärung und die Aufdeckung der teils kriminellen wie satanischen Machenschaften der westlichen Regierungen und ihrer übergeordneten supranationalen Instanzen wie etwa die Vereinten Nationen nebst der Europäischen Union, den Plänen der Finanz- und Industriekartelle, zur Transformation der Westlichen Welt, hinderlich sind.

So zeichnet sich immer deutlicher das systematische Bestreben ab, das Internet unter die Kontrolle der NWO-Agenten zu stellen, wobei Europa und besonders Deutschland, im Gegensatz zu den USA oder Russland, in der direkten Nachfolge Nordkoreas, bisher am meisten von einer stetig strengeren Zensur betroffen ist. Man kann in Europa beispielsweise schon seit längerem keine Sim-Karten ohne personenbezogene Registrierung mehr kaufen, was in den USA oder Russland noch vollkommen legal möglich ist.

In diesem Zusammenhang sind die jüngsten Angriffe des Bundespräsidenten Steinmeier gegen die Meinungsfreiheit und das freie Internet sicherlich kein Zufall:

Mitte Mai 2019 dozierte Bundespräsident Steinmeier, es gäbe (angebliche) Verschwörungstheorien über einen Volksaustausch nebst einer damit einhergehenden Islamisierung, was reale oder irreale Verschwörer erfunden hätten, um der Regierung zu schaden, weshalb man in Familien, Schulen, Büros oder Betrieben, sowie in Zeitungsredaktionen und den sozialen Netzwerken einen Kampf gegen derartige verbrecherische Komplotte führen müsse, weil, wie er ausdrücklich betonte, keine Politik der Islamisierung, geschweige denn ein Volksaustausch, stattfände. Dies sei eine der großen Herausforderungen für die liberalen (toxischen) Demokratien!

Doch was Steinmeier im Kampf gegen Desinformation und Verschwörungstheorien als Herausforderung für “seine” liberale Demokratie betrachtet, ist nichts als eine wiederholte Kampfansage der Bundesregierung gegen alle, die den stetig voranschreitenden Volksaustausch, die Islamisierung und die damit einhergehenden gesellschaftlichen, kulturellen wie ethnischen Umwälzungen nicht akzeptieren wollen, um unter beharrlicher Leugnung der unwiderlegt im Raum stehenden Sachverhalte, durch den Zensurhammer und die gezielte Verächtlichmachung vermeintlicher Verschwörungstheoretiker, ein monströses Verbrechen gegen sämtliche autochthonen Bevölkerungen der sogenannten „Westlichen Welt“ zu verschleiern, das derzeit zur Durchsetzung der „One World-Agenda“ vollzogen wird, bis die Lügenblase endgültig platzt.

Dazukommend erscheinen Annegret Kramp Karrenbauers Forderungen nach Zensur-Mechanismen während des Wahlkampfs, hinter dem Vorwand vermeintlicher „politischer Meinungsmache“ als reine Heuchelei, wenn sie anstatt der eigenen katastrophalen Politik, die politischen Einlassungen der YouTuber für das vergangene Wahldesaster verantwortlich macht, wobei sie die allgemein waltende „Stimmungsmache“ gegen die AfD im Internet, nicht im Geringsten beanstandet.

Somit werden systematisch Zug um Zug die Instrumentarien und gesetzlichen Regularien geschaffen, um es dem Regime und seinen Institutionen am Ende zu ermöglichen, die gesamte Bevölkerung Europas komplett zu kontrollieren und zu überwachen.

Demnach hat das Merkel-Politbüro Deutschland in eine DDR 2.0 verwandelt, in der die Menschen zunehmend Angst davor haben ihren Job zu verlieren, wenn sie ihre Meinung ausprechen, wie Dr. Maria Schmidt als langjährige Vertraute Viktor Orbáns nüchtern feststellt, während sich die Bundesregierung darüber mockiert, dass Ungarn die Meinungsfreiheit einschränken würde.

Schon heute stehen Smartphone-Nutzer mehr unter Kontrolle als ihnen bewusst ist und mit dem augenblicklichen Ausbau des 5G Mobilfunknetzes verwandelt sich unser aller Lebensraum zunehmend in ein Gefängnis ohne physische Mauern, aus dem es kein Entrinnen mehr geben wird, weil jeder jederzeit wie an jedem Ort lokalisiert, identifiziert und nach Bedarf in seinen Aktivitäten überwacht oder individuell visuell beobachtet werden kann, sobald sich die unsichtbare elektronische Mauer nach ihrer Fertigstellung eines Tages plötzlich still und unbemerkt, ohne Ankündigung endgültig schließt.

Aber wie Vladimir Putin einmal trefflich sagte: „Wir, die geheiligte Werte wie Gerechtigkeit und Anstand verteidigen, befinden uns in einem epischen Kampf mit jenen, die alle Werte zerstören wollen“, oder um es mit Worten aus der Bibel auszudrücken: „Unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, die Gewalten, die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit und gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen“. (Epheser 6)

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One Reply to “Zensur Wahn – Kampf um das freie Internet”

  1. Sehr ausführlicher Artikel, aber alles längst Realität, die Printmedien sind in staatlicher Hand, die Online Medien ebenfalls und dazu komplett überwacht, was soll da noch passieren, die Nachkommen des „Stimm- und Steuernutzviehs“ haben ihre Zukunft bereits bei der Zeugung hinter sich und die Umvolkung hat längst begonnen und ist zumindest in Deutschland schon so weit fortgeschritten, dass die ehemaligen vier Besatzungszonen in eine islamische Besatzungszone umgewandelt wurden, die mit mehr als 10 Billionen Euro expliziter und impliziter Staatsschulden, sowie längst ausgebeuteter Sozialsysteme pleite ist und sich während der Konkursverschleppung noch Gedanken darüber zu machen, wie Deutschland noch zu retten wäre, ist vergebliche Liebesmühe.

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