Friday for Future, die neue Priorität beim betreuten Denken

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die Erde ist von Koordinaten umspannt und unsere manipulierten Gehirne von einem ein- und ausbruchssicheren Gitternetz‚ das von den Politikern als “Persönliche Freiheit“ bezeichnet wird, trotzdem gelingt es ab und zu, ein paar Gedanken hinaus-, oder herein zu schmuggeln. Mein Opa gehört zu den Leuten, die diese Fähigkeit besitzen und er hat mir vermittelt, dass uns diese Greta Thunfisch (oder so ähnlich) ganz schön aufs Glatteis geführt hat.

Wenn die “Friday for Future”, schreit, versammeln sich jeden Freitag ein paar Millionen Schülerinnen und Schüler, die alle pro Minute 0,7 Gramm CO² produzieren, und wenn eine Million “Klimaschützer” 1 Stunde lang demonstrieren, erzeugen sie dabei 42 Tonnen CO², das ist für mich kein Klimaschutz, sondern eine Klimakatastrophe, weil diese Demos ja weltweit stattfinden und immer mehr Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen und sich inzwischen sogar diese grünen Volksbetrüger daran beteiligen, weil die damit Wählerstimmen einfangen wollen.

Mein Opa hat mir erzählt, dass diese GRÜNEN eine “Klimasuppe” aufwärmen, die bereits vor rund 70 Jahren gekocht wurde, denn er ist schon als Erstklässler direkt nach dem zweiten Weltkrieg mit elektrisch angetriebenen Bussen zur Schule gefahren und uns wird heute vorgegaukelt, dass E-Autos und E-Busse eine “grüne“ Erfindung wären, mit der sie die Welt retten wollen. Wenn man sich mal etwas näher mit der ganzen Klimaschützerei beschäftigt kommt man schnell dahinter, dass es dabei lediglich um Geld geht, dass die Großkapitalisten der arbeitenden Bevölkerung aus der Tasche ziehen wollen und um dabei nicht selbst in Erscheinung treten zu müssen, lassen sie dies von ihren Laufburschen aus der Politik erledigen.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde dem blöden “Stimm- und Steuernutzvieh“ erklärt, dass sie ihre E-Busse verschrotten sollen, weil Diesel- und Benzinmotoren die beste Variante sind, mit der man ein KFZ umweltschonend fortbewegen kann und jetzt erklärt man uns, dass wir wieder wie vor 70 Jahren in Autos mit Elektroantrieb herumfahren müssen, um die Welt zu retten, was ich als absoluten Blödsinn ansehe. Früher verdienten die Großkapitalisten an dem Verkauf von Diesel und Benzin erheblich mehr, als an der Stromerzeugung, demzufolge war das Fahren mit Verbrennungsmotoren der beste Klimaschutz, heute ist die Förderung und Veredelung von Rohöl nicht nur erheblich teurer, als die Stromerzeugung, auch die vorhandenen Ressourcen werden langsam knapp und da man mit der “grünen” Stromerzeugung und den E-Autos und ohne CO² freien AKW Strom ein paar Billionen mehr verdienen kann, als mit dem Verkauf von Benzin und Diesel, rettet die “grüne” Stromerzeugung die Welt, weil Geld immer noch die Welt regiert.

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