Franziska Giffey, die einzige Ministerin die ihren geistigen Müll selbst entsorgt

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Viele Wählerinnen und Wähler wissen nicht wirklich, was zum Aufgabenbereich einer Familienministerin gehört, deshalb hier ein kleiner Einblick.

Frau Giffey hat gerade ein „Regenbogenportal” erarbeitet, das sich mit den Problemen der “LSBTI“ Gruppe (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell und intersexuell) befasst, was aber nicht bedeutet, dass sie dieses Thema aufgegriffen hat, weil diese Personengruppen bei der Realisierung ihrer sexuellen Ambitionen mehr CO² verbrauchen als heterosexuell veranlagte Bürgerinnen und Bürger, die zwischendurch immer mal einen “coitus interruptus” einlegen können, wenn der CO² Ausstoß noch gewaltiger ist, als die Menge der ausgestoßenen Spermien.

Unserer Familienministerin geht es vorrangig um Bezeichnungen und Formulierungen, die nicht mehr in unsere multikulturelle und multisexuelle Gesellschaft passen und deshalb abgeändert werden sollen. In Formularen soll der Begriff “Mutter” durch “Elternteil 1″ und der Begriff “Vater” durch “Elternteil 2” ersetzt werden, präzise formuliert ist Deutschland für Bürgerinnen und Bürger ohne Migrationshintergrund nicht mehr das Vaterland, sondern das “Elternteil 2 Land” und der Muttertag der “Elternteil 1 Tag”, die Mütter und Väter der „Elternteile 1 + 2” werden nicht mehr als Oma und Opa, sondern als “Großelternteil 1 + 2” bezeichnet und Hebammen müssen sich an den Begriff “Elternteil 1 Kuchen” gewöhnen, wenn sie den „Elternteilen 1” auch weiterhin bei der Geburt behilflich sein wollen. Ob unsere Regierungsmitglieder zukünftig als “Ministerteil 1, oder als Ministerteil 2” bezeichnet werden, ist aus dem Regenbogenportal nicht ersichtlich, was aber sicherlich noch geändert wird.

Das Lehrpersonal soll die Schulkinder über die Unterschiede der “LSBTI” Personen intensiv informieren und auch dafür sorgen, dass diesen das notwendige Verständnis für dahingehend veranlagte Bürgerinnen und Bürger, sowie Schülerinnen und Schülern vermittelt wird, was meines Erachtens bei Schulkindern mit Migrationshintergrund etwas problematisch sein dürfte, weil es sich bei deren “Elternteile 1 + 2” nur sehr selten um Gynäkologen und Urologen handelt und in den Suren des Koran und den Statuten der Scharia genau das Gegenteil von dem enthalten ist, was die Lehrerinnen und Lehrer den Schülerinnen und Schülern beibringen sollen.

Nur gut, dass es in Deutschland außer dem Klimaschutz und den sexuellen Ambitionen der “LSBTI” Gruppe keine anderen Probleme gibt und die Bagatellen wie Altersarmut, Wohnungsmangel, marode Infrastruktur, Defizit an Pflegekräften, etc. von unseren Ministerteilen 1 + 2 zwischen Tür und Angel gelöst werden können.

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