Der deutschen SPD ist weder zu helfen noch ist sie zu retten, Prinzipien gehen über alles

In Dänemark siegten die Sozialdemokraten, und warum? Weil sie ihre Migrationspolitik änderten. Es gibt eben Volksteile, die verstanden haben das eine Masseneinwanderung in das Sozialsystem immer die sozial schwächere Schicht schadet. Das hatte die dänische SPD begriffen und konnte somit Wähler zurück gewinnen. Eine Partei die das Wort „Sozial“ im Parteinamen trägt hat eine soziale Verantwortung gegenüber dem Volk und nicht den Auftrag die ganze Welt in das Land einzuladen, denen jeden Monat Geld zu schenken, kostenlos bewohnbare Wohnungen bereitzustellen und lebenslang zu versorgen. Das ist pure Ausbeutung des Sozialstaates, der durch eine internationale Auslegung den Untergang geweiht ist. Dänemarks SPD änderte ihren Kurs, weg vom internationalen Sozialismus, hin zum Sozialstaat für die eigene Bevölkerung.

Doch die deutsche SPD will aus dem Erfolg der dänischen Sozialdemokraten nicht lernen und an dem Kurs der offenen Grenzen mit unkontrollierter Einwanderung in das Sozialsystem für Jeden festhalten. „Ressentiments verbieten sich für die SPD“, sagte der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner dem „Tagesspiegel“ (Freitagsausgabe). Die Sozialdemokraten müssten ihrer Aufgabe weiter gerecht werden, ein „Bollwerk gegen Rechtspopulisten und Rechtsextreme“ zu bilden. „Wir werden keinen Stimmenfang durch den Abschied von einer humanitären Flüchtlingspolitik versuchen, damit würden wir unsere Prinzipien aufgeben“. Damit ist alles gesagt, dass die SPD in Deutschland weiter den „Sinkflug“ in die tiefsten Abgründe beibehalten möchte.

Die SPD ist nicht lernfähig, sie verfolgt stur ihren eingeschlagenen Kurs, will partout nicht ihre ehem. Wählerschicht aus der Arbeiterschaft zurück gewinnen. Sie sucht verzweifelt Wähler in der Grünen Landschaft, doch diese gehören nicht der Arbeiterschaft an. Es sind überwiegend Lehrer, Studenten, Schüler, Professoren, Soziologen, Psychologen und sonstige neureiche Gut- und Bessermenschen, die sich jeden Grünen Irrsinn leisten können und auf den Sozialstaat einen großen Haufen schei*en. Diese Menschen sind so vernagelt und glauben ein Industriestaat ohne Industrie funktioniert. Sie können unter Grünen Bedingungen ihr Leben fortsetzen, vielleicht weniger sparen, weil Preise, Abgaben und Steuern in einem Grünen Staat enorm steigen. Die Arbeiterschaft und Rentner sind jedoch auf einen funktionierenden Sozialstaat angewiesen und dieser ist bei anhaltender Massenzuwanderung nicht glaubhaft aufrechtzuerhalten. Um eine glaubhafte Sozialpolitik zu betreiben, gehört zwingend die Einschränkung der Sozialmigration, so wie es Dänemark bewies. Ansonsten betreibt die SPD die gleiche Sozialpolitik der Linken, die Jeden einreisen lässt und beschenkt. Dazu alles verstaatlichen und verkommen lässt, mit dem Ziel reicher Politiker und Staatsdiener, aber ein durchweg verarmtes Volk. Eine DDR 2.0 benötigt keiner, doch es ist das unaufhaltsame Endziel einer linksgrünen Politik. Die SPD kann lediglich Alle, die sich für einen funktionierenden nationalen Sozialstaat einsetzen, als Rechtspopulisten, Rechtsextreme oder gar Nazis beschimpfen, findet aber keine Erklärung wie ein internationaler Sozialstaat, indem jeder Einreisende (egal wie viele Millionen kommen) lebenslange Sozialleistungen erhält, finanzierbar bleibt. Die Grünen sind hierbei der SPD um Längen voraus, sie schafften aus Grün eine Religion zu machen, sodass ihre Anhänger jede Lüge, jeden Schwachsinn und den verrücktesten Irrsinn unhinterfragt glauben. Die SPD schafft es nicht, den international offenen Sozialstaat als Glauben zu verkaufen und das zeigte gleichzeitig auf, dass die ehem. SPD Wähler aus der Arbeiterschaft intelligenter sind, als die vermeintlich intelligenten Gut- und Bessermenschen aus der Grünen Anhängerschaft.

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