Wieder neue „Märchenzahlen“ der Bundesregierung zu den „Flüchtlingsfolgekosten“

Die Bundesregierung gibt mal wieder „Märchenzahlen“ bekannt, 23 Milliarden Euro sollen die „Folgekosten“ der „Flüchtlingskrise“ in 2018 betragen. 7,9 Milliarden Euro zur Bekämpfung von „Fluchtursachen“, 4 Milliarden Euro für Hartz-4, 1,6 Milliarden für Registrierung und Unterbringung, 2 Milliarden Euro für „Integrations- und Sprachkurse“, 1,17 Milliarden Euro für den Ausbau von Kita Plätzen und 350 Millionen Euro für „minderjährige Flüchtlinge“.

23 Milliarden Euro Steuergeld ist bereits eine Menge, doch hier sind längst nicht alle Migrationskosten enthalten. Die Gesamtausgaben werden selbstverständlich weiter verschleiert und nicht mitgeteilt. Es wären hinzuzurechnen die Kosten der Länder und Kommunen sowie die Sozialversicherungskosten. Hinzugerechnet würden sich hier bereits Kosten von weit mehr als 50 Milliarden Euro ergeben. Zu berücksichtigen bleibt, dass täglich neue Asylbewerber Deutschland erreichen und die Kosten weiter in die Höhe treiben. Der Familiennachzug ist im vollem Gang, alle Familienmitglieder zählen nicht als „Flüchtlinge“ oder „Asylbewerber“, kosten sehr viel Steuergeld und tauchen in keiner Statistik auf. Die Wohnraumbeschaffungskosten werden nicht genannt und zählen zum normalen sozialen Wohnungsbau, obwohl hier fast ausschließlich Wohnraum zum kostenlosen Bewohnen der Asylanten entsteht. Auch die Mietkosten in vorhandenen Gebäuden zur Unterbringung der „Neubürger“ fallen unter „normale Sozialkosten“. Nicht zuletzt die enormen „Asylklagekosten“, die der Steuerzahler im vollem Umfang übernehmen muss. Viele neue Stellen innerhalb der Asylindustrie und den Behörden sind zu besetzen, bei Polizei, Erziehungswesen, Psychologie, Gesundheitswesen, Lehramt, Justiz, Strafunterbringung etc., sowie noch weitere nicht unerhebliche Nebenkosten. Wenn alles summiert würde, was mittelbar und unmittelbar mit „Flüchtlingen, Asylanten, Migranten und Neubürgern“, was in Deutschland nicht trennbar ist, zusammenhängt, würde eine schwindelerregende Summe herauskommen, die noch nicht einmal schätzbar wäre. Für Bund, Länder und Kommunen könnte es sich Summa Summarum in den Zahlenbereich von 200 bis 300 Milliarden Euro jährlich bewegen.

Somit ist es vollkommen klar, dass es neue Steuern geben muss, denn alles ist zu bezahlen. In der absichtlich politisch- und medial angefeuerten Klimahysterie bietet sich somit die bereits angepriesene CO² Steuer bestens an. Bekanntlich vermischen Politiker die Staatseinnahmen für ihre Zwecke und somit finden Teile der neuen Steuer Verwendung in der Migrationsunterhaltung. Aber das ist bei weitem nicht ausreichend und deshalb werden weitere neue Steuern und Abgaben erfunden, um den gewaltigen Kostendruck bewältigen zu können. Es ist immer daran zu denken; bereits wenn ein Politiker „Guten Morgen“ sagt, ist es schon die erste Lüge am Tag und anschließend folgen noch viele. Solange das Volk alles Gelogene glaubt und immer wieder den gleichen verlogenen „Volksabzockern“ die Stimme gibt, ist für die Politiker alles in Ordnung, nur das Volk ist angeschissen. Aber anscheinend schreit das Volk, jedenfalls in der großen Masse, regelrecht danach immer wieder vom neuen belogen zu werden.

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One Reply to “Wieder neue „Märchenzahlen“ der Bundesregierung zu den „Flüchtlingsfolgekosten“”

  1. Kompliment, sehr guter Artikel, dem ist nichts hinzu zu fügen, weil alles perfekt auf den Punkt gebracht ist.

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