Was feiern Gewerkschaften eigentlich am 1. Mai, außer sich selbst…

Am 1. Mai feiern sich traditionell die Gewerkschaften selbst. Hatten diese Feiern in früheren Jahren noch eine gewisse Bedeutung, weil es auch mal Zeiten gab wo die Gewerkschaften noch etwas leisteten, so sind sie heute politisch geprägt. Ihr Hauptkampf gilt schon längst nicht mehr den Arbeitnehmerinteressen, sondern vereint mit der SPD gegen die AfD.

Persönlich besitzen Gewerkschaftsfunktionäre die gleichen Eigenschaften der Politiker, sind von sich selbst überzeugt und vordergründig an ihr eigenes Wohl interessiert. Gerne wird innerhalb des politischen Kungelgeschäftes schon mal ein Gewerkschaftssekretär Posten, mit einem Jahresgehalt um die 100.000 Euro, gegen einen Vorstandsposten in einem kommunalen Unternehmen, mit einem Jahresgehalt um die 300.000 Euro, eingetauscht. Ja, das eigene Hemd ist immer am nächsten und besonders bei den Menschen, die stets vorgeben im Dienst für die Anderen zu stehen.

Waren früher die Leistungen der Gewerkschaften noch anerkennungswürdig und sorgten für einige Verbesserungen der Arbeitnehmerschaft, so dient heute der Gewerkschaftsbeitrag lediglich zur Finanzierung der Gewerkschaftsbonzen und deren Hilfestellung für die etablierten politischen Eliten. Gewerkschaften sind sogar so gierig, dass sie noch von Rentnern Beiträge einfordern, ohne die geringsten Gegenleistungen zu erbringen. Das jährliche Ritual der Gehaltserhöhungen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern könnte ein Computerprogramm übernehmen. Hier werden Wünsche und machbare Lösungen zusammengeführt, dann abgeglichen und das Ergebnis ist das Gleiche was nach unendlichen, mediengerechten Verhandlungsrunden zustande kommt. Nur die Profilierung der Gewerkschaftsbonzen kommt dann zu kurz und das schadet natürlich deren Ego. Aber schon längst haben Gewerkschaftsfunktionäre andere Betätigungsfelder gefunden, die Masseneinwanderung macht es möglich. Seite an Seite mit den elitären, etablierten Polit-Eliten kämpfen Gewerkschaftsbonzen für eine neue bunte Gesellschaft aus vielen Sozialhilfeempfängern mit den zwangsläufig einhergehenden Verteilungskämpfen. Oberste Prioritäten setzen heute Gewerkschaften nicht mehr in die Interessenvertretung der Arbeitnehmer, sondern in dem Kampf gegen „Rechts“. Gemeinsam mit den politischen Eliten der Einheitsparteien gegen die AfD, heißt die oberste Devise. Allerdings wollen die Gewerkschaften nicht auf die Mitgliedsbeiträge von den mit der AfD sympathisierenden Gewerkschaftsmitgliedern verzichten, denn dass würde mittlerweile erhebliche Löcher in das Budget für die gewerkschaftlichen „Bonzenzahlungen und der politischen Migrationsunterstützung“ reißen. Wofür die Gewerkschaften heute stehen, weiß keiner mehr so genau. Für ihre Beitragszahler medienträchtige Gehaltsverhandlungen durchführen, die ein Computerprogramm genauso gut erledigen kann? Für die Unterstützung der etablierten Politik bei der gewünschten Masseneinwanderung? Für viele neue Sozialhilfeempfänger? Denn es sind weder für die neuen Menschenmassen genügend Arbeitsplätze vorhanden, noch ist deren Qualifikation ausreichend. Vielleicht sollten die Gewerkschaften in ihrer derzeitigen Verfassung die Selbstauflösung fordern und die so frei werdenden Beitragszahlungen ihrer Mitglieder der Masseneinwanderung zur Verfügung stellen? Im Prinzip sind dann alle gewerkschaftlichen Forderungen abgedeckt und die Finanzierung der Gewerkschaftsbonzen könnte die Asylindustrie übernehmen, denn deren Einnahmen bleiben in den kommenden Jahren zu 100 Prozent gesichert.

Aber da gibt es heute noch die Grünen, mit denen sowohl SPD, CDU/CSU und die Gewerkschaften sympathisieren. Sie sorgen zukünftig für neue Betätigungsfelder der Gewerkschaften, damit die Selbstauflösung nicht erforderlich wird. Einhergehend mit der politisch gewünschten Zerstörung von Kraftwerken und Teilen der Auto- und Zulieferungsindustrie stehen sehr viele Arbeitsplätze zur Disposition. Zwar können Gewerkschaften keine sich selbstfinanzierenden Arbeitsplätze schaffen, das bleibt naturbedingt nur den produzierenden Gewerbe vorbehalten. Doch Gewerkschaften können dafür Sorge tragen, dass im Rahmen der politischen Kungelei mehr steuergeldfinanzierte Arbeitsplätze, sowie viele neue steuergeldfinanzierte Sozialpläne entstehen. Also die ungesunde, politisch gewollte Entwicklung immer weiter forcieren. Allerdings trägt dieses Ansinnen zu immer neuen Steuererhöhungen bei, sodass es im Endeffekt ein Absinken des Lohnniveaus zur Folge hat. Aber die Gewerkschaften werden auch noch dieses Vorgehen, natürlich mit politischer und medialer Hilfe, als Erfolg verkaufen. Gewinner bei diesen Aktionen bleiben allerdings stets nur die Bonzen in der Politik und bei den Gewerkschaften. Kungelei nützt eben nur den Protagonisten, nie den Menschen für die diese Aktionen gestartet werden, die vorher von den gleichen Akteuren bewusst herbei geführt wurden. Verarschung steht hoch im Kurs, weil es für die meisten Menschen unbeachtet im Hintergrund abläuft. Frühzeitiges Erkennen durch die Masse, würde für das System das Garaus bedeuten und deshalb wird alles daran gesetzt es volksschädigend zu erhalten, aber stets unbemerkt und mit erst Jahre später eintretenden negativen Folgen.

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