Tote durch Umweltverschmutzung betragen ein Kleinstteil, doch eignen sich bestens als Einnahmequelle

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Durch Umweltverschmutzung sterben jährlich 7 Million Menschen, diese Tatsache wurde im April 2019 von der “WHO” (Weltgesundheitsorganisation) in einem in Genf vorgestellten Gutachten veröffentlicht. Wie aus dem Gutachten weiter hervor geht, wurden 1,1% (ca. 77.000 Personen) davon in Deutschland getötet, woraus von den Politikern der etablierten Parteien und explizit den GRÜNEN abgeleitet wird, dass sofort alle schadstoffproduzierenden Institutionen abgeschaltet werden müssen, was nicht nur ein paar Jahre dauert, sondern auch mehr als eine Billion Euro kostet!!!

In Deutschland sterben auch jedes Jahr 121.000 Raucher an Lungenkrebs (156% der Personen, die durch die Luftverschmutzung sterben) und dies brachte den Finanzminister auf die Idee, die Tabaksteuer zu erhöhen, um damit so weit wie möglich die geplante Grundrente finanzieren zu können.

403.285 Menschen verstarben bei Verkehrsunfällen oder wurden dabei schwer verletzt (524% der Personen, die durch die Luftverschmutzung starben) und auf dem Schulweg, oder in den Schulen wurden 1.133.788 Kinder getötet oder verletzt (1.473% der Personen, die durch die Luftverschmutzung starben), was die Politiker und insbesondere die GRÜNEN nicht zum Anlass nahmen den Straßenverkehr und den Besuch von Schulen zu verbieten, obwohl dies nicht mit Kosten verbunden wäre, sondern sogar bombastische Kosten eingespart hätte, weil Deutschland keine “grünen” Lehrer mehr beschäftigen müsste, von denen die Kinder zu existenzunfähigen Traumtänzern erzogen werden.

Bekanntlich werden laut Polizeistatistik in der Bundeshauptstadt 46,5% der Gewaltverbrechen und 41,5% der Sexualstraftaten von Ausländern begangen und in der Statistik des bevölkerungsreichsten Bundeslandes NRW werden 33,9% der Gewaltverbrechen von Ausländern begangen. Trotzdem plädieren die GRÜNEN nicht dafür, dass sofort alle Ausländer aus Deutschland verschwinden müssen, weil durch sie jährlich ein paar hunderttausend Deutsche ohne Migrationshintergrund ermordet, schwer verletzt und ausgeraubt werden, sondern bezeichnen den Teil der deutschen Bevölkerung, der genau wie die Bundeskanzlerin seit 2004 der festen Überzeugung ist, dass Ausländer muslimischen Glaubens nicht integrierbar sind, als rechtsradikale Nazis. Hier Frau Merkels Feststellung, die sie am 24.11.2004 im Rahmen einer Integrationsdebatte im deutschen Bundestag verkündete im Originalton: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert, viele Ausländer sind noch nicht integriert und auch nicht zu einer Integration bereit”, und somit begeht jeder eine strafbare Volksverhetzung, der etwas anderes sagt.

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