Kürzere Messerklingenlänge, weniger Gewaltverbrechen? Die Politiker glauben es…

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Die Friedfertigkeit der von Frau Merkel illegal nach Deutschland geholten “Flüchtlinge” blieb fast ein Jahr lang makellos, weil die Polizei und auch die staatsgesteuerten Medien die Gewaltverbrechen der überwiegend extrem brutalen Muslime nahezu perfekt vertuschten. Doch aufgrund der massiven Häufung von Messerangriffen durch Ausländer sah sich der Innenminister Seehofer gezwungen, zumindest ein Gewaltverbrechen zuzugeben, dass seiner Aussage nach allerdings von einem Einzeltäter begangen worden sei und demzufolge lediglich eine regionale Bedeutung habe und dass sich die Bevölkerung dadurch nicht verunsichern lassen sollte.

Nachdem einige regionale Zeitungen in Berlin und Leipzig eine „Gotteslästerung” begingen und die Vertuschungsverordnung der Bundeskanzlerin missachteten, indem sie darüber berichteten, wie viele Messerangriffe mit nicht selten tödlichem Ausgang es in den beiden Städten täglich gab, trauten sich auch die anderen, journalistisch tätigen “Erdmännchen” aus der Versenkung und von da ab konnte man sich in sehr vielen regionalen Zeitungen täglich darüber informieren, wie viele Messerangriffe es in Deutschland gegeben hatte.

Aktuell gehen selbst der Bundesinnenminister und die Innenminister der Bundesländer gegen die Vertuschungsverordnung vor und haben dem Bundesrat gemeinsam einen Gesetzesentwurf vorgelegt, nach dessen Statuten die Messerangriffe gegen Null tendieren werden, sobald das Gesetz verabschiedet ist. Ich möchte nicht ausschließen, dass sich ein Messermörder tot lacht, wenn er die Statuten ließt und sich die Messerangriffe dadurch etwas minimieren könnten, doch die meisten ausländischen Gewaltverbrecher werden ihre Straftaten, die sie mit Messern bewaffnet begehen, auch weiterhin ausüben.

Derzeit dürfen unsere “friedfertigen” Flüchtlinge Messer mit einer Klingenlänge von 12 cm legal mit sich herum schleppen, die durch das Gesetz auf die Hälfte reduziert werden soll. Ich bin entgegen der Meinung unserer Politiker der festen Überzeugung, dass die Messerexperten mit einer Klingenlänge von 6 cm ihre Opfer genau so malträtieren können, wie es mit einer Klingenlänge von 12 cm der Fall ist. Über die Verbote, Messer auf Bahnhöfen und anderen öffentlichen Orten bei sich zu führen, werden sich eventuell noch ein paar Messermörder tot lachen, mehr wird mit dem Gesetz nicht erreicht!!!

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3 Replies to “Kürzere Messerklingenlänge, weniger Gewaltverbrechen? Die Politiker glauben es…”

  1. Messer sind in erster Linie Werkzeuge. Zur Waffe wird es erst durch den Träger. Wenn man eine richtige Schweinerei anrichten will, nimmt man am besten ein Teppichmesser. Als Waffe würde ich einen Schlagstock vorziehen.

  2. Hallo Gilbert, die Besitzer einer „357 S&W Magnum“ haben den Vorteil, dass sie sich die Hände nicht schmutzig machen müssen, wenn sie gezwungen sind, Leib und Leben zu verteidigen, als Deutscher brauchst Du allerdings auch für eine Wasserpistole einen kleinen Waffenschein, was in den umliegenden EU Staaten nicht der Fall ist.

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