Hohe Sozialkosten lastet die Politik grundsätzlich der Allgemeinheit an, nie den speziellen Verursachern

Es ist in Deutschland vieles nicht zu verstehen, vor allem das Verhalten der Bevölkerung. Mit Bevölkerung sind Deutsche ohne Migrationshintergrund und Eingebürgerte mit Migrationshintergrund gemeint. Allerdings bei den Migrationshintergründlern nur der Teil, der angepasst zu der deutschen Kultur und den gegebenen Verhältnissen lebt. Bedeutet einer geregelten Beschäftigung nachzugehen, sich nur so viele Kinder anzuschaffen die eigenständig ohne staatliche Hilfen aufwachsen können und unauffällig, nicht in Parallelgesellschaften, mit der autochthonen Bevölkerung zusammenleben kann. Integriert ist, der weder für den Staat noch den Mitbürgern eine Last darstellt. Dieser Anteil der Migrationshintergründler ist allerdings immer noch sehr gering und sagt aus, dass die deutsche Politik zwar viele Ausländer in das Land holen kann, aber bei der Integration kläglich scheitert. Wer nur Geldgeschenke verteilt, alles kostenlos bereitstellt, den sowieso schon naturgegebenen Nachwuchswahn nochmals mit Geldzahlungen befeuert und sogar Mehrfachehen geldlich belohnt, bekommt lebenslange Sozialschmarotzer in Parallelgesellschaften, die sich nach und nach in immer mehr No-Go Areas verwandeln. Neben dem üppigen Sozialgeld und kostenlosen Wohnraum gesellt sich Sozialbetrug und weitere Kriminalität.

Nun haben den Zustand in Deutschland wahrscheinlich nur wenige mitbekommen, 70 Prozent (Altparteienwähler) sind mit der derzeitigen Situation sehr zufrieden und davon wiederum 20 Prozent (Grünen Wähler) wünschen sich dringend eine weitere Verschlechterung der bereits schlechten Situation. Die Probleme im Sozialbereich sind gravierend und als Schuldige wird stets die Gesamtbevölkerung genannt. Das ist jedoch grundsätzlich schon falsch, weil es in Deutschland bereits über Jahrzehnte eine starke Sozialeinwanderung gibt. Waren es früher lediglich Gastarbeiter mit ihren Familien, die bei Arbeitslosigkeit nicht in ihre Heimatländer zurückkehrten, so sind es seit den 90er Jahren verstärkt Asylanten die ihre Familien nachgeliefert bekamen und als Dauergäste im deutschen Sozialsystem verweilen. Alle Zugewanderten weisen eine starke Nachwuchsbildung aus, die ebenfalls über das Sozialsystem zu versorgen ist. Auf exakte Aufgliederungen, wie stark Zuwanderer das Sozialsystem belasten, wird weitestgehend verzichtet. Somit ist das Sozialsystem verallgemeinert und die Verursacher sind nicht feststellbar. Die ca. 3 Millionen Sozialeinwanderer, die seit 2015 über das Asylsystem Deutschland erreichten, erhalten somit ebenfalls keine Zuordnung. Mehrfachehen werden bei den Zuwanderern, wenn auch nicht offiziell erlaubt, zumindest geduldet. Durch die Duldung entstehen abermals Mehrkosten im Sozialbereich, denn alle Nebenfrauen gelten als alleinstehend Erziehende. Sie bekommen alle eigene kostenlos nutzbare Wohnungen, ihren Hartz-4 Satz für sich selbst und ihren Kindern, nebst zusätzlichen Kindergeld. So erhält ein Zuwanderer mit 4 Frauen und 20 Kindern, 4 kostenlose Wohnungen, plus ca. 13.000 Euro monatliches Sozialgeld, plus alle Sozialleistungen. Hier wird es ersichtlich, wer den Sozialstaat beansprucht, doch statistisch ist es immer die Gesamtbevölkerung.

Natürlich kann diese Entwicklung kein Staat auf der Welt dauerhaft standhalten, zumal die Sozialeinwanderung nicht enden soll. Sozialleistungen sind zu erwirtschaften und über Abgaben und Steuern zu finanzieren. Doch selbst hier sind die Grenzen der Belastbarkeit fast erreicht. Der nächste wirtschaftliche Abschwung wird die Sozialbombe platzen lassen. Zusätzlich verfolgt die Politik noch die Industriezerstörung im wilden Klimawahn, was zusätzliche Arbeitsplatzverluste beinhaltet und einhergehend geringere Steuereinnahmen bei gleichzeitig nochmals steigenden Sozialausgaben. Lösungen bietet die Politik nicht an, im Gegenteil, nur weitere Sozialversprechen. Den Politikern ist es egal, sie sind immer bestens versorgt, auch in der größten Krise. Doch dem Volk müsste es zu Bedenken geben, doch auch hier besteht absolute Fehlanzeige. Dies vertraut blind der Politik, die nicht fähig ist ihre Fehler einzugestehen, keine Lösungen kennt und Fehler nur mit weiteren Fehlern zu begegnen versucht. Es ist eine gefährliche Wohlfühlblase, die platzen muss, denn jede Blase ist irgendwann geplatzt und stets besonders grausam. Über die Folgen lässt sich nur spekulieren, aber den Anfang bilden drastische Geldentwertungen, die bereits langsam einsetzen. Alles wird erheblich teurer, bei gleichzeitigen Verlust aller Spareinlagen und stagnierenden Gehältern und Renten. Dem folgen die Verteilungskämpfe und dann ist der Bürgerkrieg nicht mehr weit. Aber vielleicht kommt es auch gleich ganz krass, denn die Politik arbeitet neben der Masseneinwanderung und Klimahysterie noch an dem Feindbild Russland. Ein Krieg gegen Russland würde sofort alle Probleme lösen, denn ist Deutschland erst mal menschenleer, dann bracht sich keiner mehr über Sozialkosten und Klima noch irgendwelche Gedanken zu machen.

Print Friendly, PDF & Email

One Reply to “Hohe Sozialkosten lastet die Politik grundsätzlich der Allgemeinheit an, nie den speziellen Verursachern”

  1. „70 Prozent (Altparteienwähler) sind mit der derzeitigen Situation sehr zufrieden und davon wiederum 20 Prozent (Grünen Wähler) wünschen sich dringend eine weitere Verschlechterung der bereits schlechten Situation.“ Ein Phänomen, das auch ich nicht begreife. Es müssten doch mittlerweile viel mehr Leute geben, die sich nicht nur von den Qualitätsmedien berieseln lassen und die wissen müssten, was im Lande vor sich geht. Die Alternativmedien haben doch eine recht große Reichweite entfaltet und zeigen deutlich die Misere auf, in die uns Merkel und ihre grünen Vasallen geführt hat. Es ist unbegreiflich, dass dies keine stärkeren Auswirkungen auf die Wählergunst hat. Im Gegenteil, die Grünen legen sogar zu. Es gibt also lediglich Verschiebungen innerhalb des Parteien-Einheitsbreis. Die einzige und echte Oppositionspartei dümpelt vor sich hin. Woran liegts? Ist es die Diffamierungskampagne der Etablierten, die aus der AfD eine Nazi-Partei gemacht hat? Aber auch das ist in den alternativen Medien genügend widerlegt worden. Nun, viele Hunde sind des Hasen Tod. Die Jagd, die auf die AfD gemacht wird, hinterlässt ihre Spuren. Von jeder Diffamierung, auch wenn sie noch so unwahr ist, bleibt etwas hängen. Die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen tut ihr Übriges. Immer wieder wird beklagt, dass die Schere zwischen Arm und Reich stetig weiter auseinander klafft. Aber scheinbar ist das für die „Armen“ kein Grund, eine politische Änderung per Wahlschein herbei zu führen. Lieber laufen sie einem Rattenfänger wie dem Grünen Habeck nach, der zwar auch eine soziale Gerechtigkeit predigt, aber mit seiner hysterischen Klima-Politik die wirtschaftliche Grundlage und mit seinem Migrationswahn die soziale Balance Deutschlands zerstört. Scheinbar muss es tatsächlich erst so weit kommen, bevor den Leuten die Augen aufgehen. Aber dann könnte es zu spät sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.