Gekennzeichnete, zugewiesene Standorte für Drogendealer in Berlin

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Massenmigration, gesetzlich legalisierte Polygamie, da ist doch noch “Luft nach oben”, dachte sich zumindest der Parkmanager des “Görlitzer Stadtparks“ und machte seinem Vorgesetzten, dem GRÜNEN Politiker Florian Schmidt, der als Baustadtrat auch für die Stadtparks in Berlin zuständig ist einen sofort praktikablen Vorschlag, die Drogendealer die im “Görlitzer Stadtpark“ ihren, in Berlin offensichtlich nicht mehr verbotenen Handel mit Drogen nachgehen sollen schnellstmöglich gekennzeichnete Flächen zugewiesen bekommen, damit ihre drogensüchtigen Kunden nicht mehr lange herum suchen müssen, um einen Händler zu finden.

Der Baustadtrat war von dem Vorschlag hellauf begeistert, obwohl es meines Erachtens noch eine viel bessere Lösung gibt, bekanntlich halten sich im “Görlitzer Park” täglich einige Polizisten auf die darauf achten, dass die Drogendealer bei ihren Geschäften nicht durch “rechtsradikale” Bürgerinnen und Bürger belästigt werden, die sich lautstark darüber beschweren, dass der Park zu einem Flohmarkt für Betäubungsmittel geworden ist. Dieses Problem hätte sich sofort erledigt, wenn die Kunden ihre Drogen bei den Dealern telefonisch bestellen könnten und die Polizei die bestellte Ware mit ihren Einsatzfahrzeugen „per Nachnahme” zu den Konsumenten befördert und den bei ihnen einkassierten Kaufpreis zu den Dealern bringt. Diese Vorgehensweise hätte gleich mehrere Vorteile, die Drogendealer nebst Konsumenten und Schutzpolizisten müssten nicht bei Wind und Wetter im “Görlitzer Park” herum spazieren und die Touristen würden sich freuen, wenn sie nicht alle paar Meter von den Dealern zum Kauf von Drogen animiert, oder von zugedröhnten Konsumenten um Geldspenden für den Kauf von Drogen angebettelt würden, die Hinterlassenschaften der Dealer und Kunden (Spritzen, Bierbüchsen, Kothaufen, etc.) würde sich dadurch ebenfalls reduzieren.

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