Familienclans bekommen immer größeren Einfluss auf die Politik, zur Freude von SPD und Grünen

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Die kriminellen Familienclans vernetzen sich immer intensiver mit der Politik, in Essen an der Ruhr, eine der bevölkerungsreichsten Großstädte in NRW wurde bereits in 2008 eine libanesisch-kurdische “Familien Union” gegründet, der mehr als zwei Dutzend kriminelle Großfamilien angehören, die in 2015 den Wahlkampf des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen unterstützten und mit ihm zusammen im Rathaus den Wahlsieg feierten. In Essen sind die Clanmitglieder auch sehr stolz darauf, dass das Ratsmitglied Ahmed Omeirat (GRÜNE) zu ihrer Familie gehört und ihre Interessen im Essener Stadtrat knallhart durchsetzt.

Ob in Hamburg, Bremen, Berlin, (siehe Polizei Akademie) oder München, es gibt kaum noch eine deutsche Stadt und auch kein Bundesland, in dem sich die kriminellen Familienclans nicht in der Politik, sowie in Ämtern und Behörden etabliert haben, aber genau das ist es, was die Bundesregierung mit ihrem millionenfachen Import von Ausländern bezwecken will. Die arabischen, libanesischen, syrischen, afghanischen und afrikanischen Verbrecherclans vernetzen sich auch untereinander immer enger und gegen die Mitglieder dieser gnadenlosen Killertruppen, die jahrelang in Bürgerkriegen gekämpft und Gegner bestialisch gefoltert und danach ermordet haben, wirken die Mitglieder der italienischen Mafia wie ein harmloser Knabenchor.

Die “Azubis” der Verbrechersyndikate zeigen der deutschen Bevölkerung inzwischen durch Gruppenvergewaltigungen, Raubüberfällen, oder durch das Verprügeln von Polizisten und Rettungskräften nebst Passanten, die sich in den Stadtzentren und Stadtparks aufhalten, was sie in ihren laut Frau Merkel ja äußerst friedfertigen Familien gelernt haben und sie machen den Jugendlichen ohne Migrationshintergrund auch “handschriftlich“ klar, dass sie sich den Muslimen bedingungslos unterzuordnen haben und bei Revierkämpfen unter Drogendealern haben deutsche Ganoven nicht die Spur einer Chance, sich gegenüber der ausländischen Konkurrenz durchzusetzen. Bei internen Revierkämpfen gehen die Familienclans auch nicht zimperlich vor, hierbei wird bis aufs Blut (im wahrsten Sinne des Wortes) darum gekämpft, wer die deutschen Geschäftsleute mit Schutzgelderpressung abzocken darf. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis wir an den Wahlurnen von “friedfertigen” Ausländern vorgeschrieben bekommen, bei welcher Partei wir das Kreuzchen zu machen haben und wenn wir nicht gehorchen, auf der Intensivstation eines Krankenhauses, oder direkt in der Pathologie landen.

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