Die Wahlversprechen der Parteien: „Wir wollen mehr Geld von euch“

CDU/CSU, SPD und Grüne wollen gewählt werden, doch was versprechen sie den Bürgern? Es ist mit einem Satz erklärt: Wir wollen mehr Geld von euch!

Die CO² Steuer soll kommen und auf alle fossilen Brennstoffe erfolgen. Bedeutet dass das Heizen, Auto fahren und alles was nur im geringsten mit Energie zu tun hat teurer wird. Alles ist lebensnotwendig und betrifft jeden, fast vergleichbar mit der Mehrwertsteuer. An anderer Stelle sollen Entlastungen erfolgen, aber wo? Stromkosten senken, kann doch nur eine schlechte Lüge bedeuten. Wer das komplette Stromsystem umstellen will, Atom- und Kohlekraftwerke verbieten will und nur auf unsichere Windkraft und Solarenergie setzt, muss investieren. Teure Stromspeicher sind zu errichten, um wenigstens zu versuchen den Blackout hinauszuzögern. Zusätzlich wollen die Politspinner die E-Mobilität flächendeckend durchsetzen, was bei alleiniger Versorgung über Windkraft und Solar zu einem schier unmöglichen Unterfangen ausarten wird. Alle Vorhaben benötigen noch sehr viel Steuergeld und demzufolge sind hier keine Absenkungen möglich, sondern nur Erhöhungen. Die Energieumstellung wird dem Steuerzahler Billionen Euro kosten und diese sind einzutreiben, alle anderen Behauptungen sind pure Lügen. Entlastungen erhalten keine Durchschnittsbürger, für die sind lediglich Erhöhungen vorgesehen. Entlastet werden vielleicht Hartz-4 Haushalte und diese sind größtenteils bei der Migration zu finden. Dies belastet jedoch wiederum den Sozialhaushalt und sorgt zusätzlich für Abgabenerhöhungen bei den Durchschnittsbürgern. Außerdem verändern alle Maßnahmen nicht das Weltklima und sind als reine „Volksabzocke“ anzusehen.

Die EU benötigt zusätzliches Geld nach dem Brexit und Deutschland beteiligt sich gerne mit zusätzlichen Milliardenzahlungen. Zu rechnen ist mit bis zu 15 Milliarden Euro jährliche Mehrkosten für den EU-Sumpf. Darf natürlich der Steuerzahler begleichen.

Wertverluste der Spareinlagen und Alterabsicherungen durch Nullzins, und wahrscheinlich bald Negativzins, bei gleichzeitigen Inflationsraten. Bisher beträgt der Verlust deutscher Sparer bereits ca. 435 Milliarden Euro. Verluste die von der Politik gerne verschwiegen werden.

Migrationskosten, ein Thema was die Politik überhaupt nicht mag und absolut totschweigt, verschleiert und ständig aus der „Portokasse“ zahlt. Für Bund, Länder und Kommunen liegen die Kosten auch „nur“ um die läppischen 100 Milliarden Euro jährlich. Für die Politik kaum der Rede wert, aber der Steuerzahler muss sie bezahlen.

Gerne verbreitet die Politik allerdings Meldungen, dass sie in diesem Jahr die Renten um ca. 3 Prozent erhöht. Doch nach Abzug von Steuern, Sozialversicherungsabgaben und Inflation steht dann wieder die Null oder sogar ein Minus. Also kann getrost auch dieses wieder als Falschmeldung angesehen werden. Die Renten bleiben niedrig, denn das Rentenniveau steigt nicht, sondern wird eher noch weiter abgesenkt.

Hier wären noch etliche Beispiele aufzuzeigen, dass die Politik lediglich abzocken will und Geschenke nur an bestimmte Gruppen verteilt. Doch auch diese Geschenke muss die Allgemeinheit, sprich die Durchschnittsbevölkerung, bezahlen. Die Politik holt sich grundsätzlich von der arbeitenden Masse ihr Geld und dort hat sie gar nichts zu verschenken. Es kann getrost alles unter dem Begriff „Lügen“ abgelegt werden, denn nur darin ist die Politik wirklich groß.

Print Friendly, PDF & Email

One Reply to “Die Wahlversprechen der Parteien: „Wir wollen mehr Geld von euch“”

  1. In Deutschland geht immer alles nur „total“, als die Deutschen gefragt wurden, ob sie den totalen Krieg wollen, haben alle (zu dem Zeitpunkt noch lebenden) Deutschen hellauf begeistert „JA“ gebrüllt und wenn sie seit Gründung der BRD alle vier Jahre gefragt werden, ob sie die totale Versklavung wollen, brüllen sie mit ihrem Wahlkreuzchen immer wieder „JA“ und wenn sie heute gefragt werden, ob sie den totalen Ruin wollen, entscheiden sich die Deutschen wieder für ein „JA“, wenn die Deutschen aus Fehlern lernen könnten, gäbe es keine zwei deutschen „Unrechtsstaaten“,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.